Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Vertuscht, verraten, im Stich gelassen

Vertuscht, verraten, im Stich gelassen Ein Polizeireporter deckt auf

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.01.2014

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

5487 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492962605

Beschreibung

Rezension

»Packend. (...) Lesenswert.«, Ostthüringer Zeitung, 15.02.2014

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.01.2014

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

5487 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492962605

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Spannend, mitreißend und Augen öffnend

Bewertung aus Hagen am 11.10.2020

Bewertungsnummer: 1388222

Bewertet: eBook (ePUB)

Behrendts Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es schenkte mir Eindrücke und Hintergrundinformationen, die mir so bisher nicht klar waren. Auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass manche Dialoge im Zuge der Kreativität etwas abgewandelt wurden, änderte das nichts an meinem Leseerlebnis, und ich musste das Buch oft zur Seite legen und darüber nachdenken, und mir vor Allem klarmachen, dass ich keine Fiktion, sondern eine Art Biografie lese. Die Dinge passieren teils so, wie sie hier beschrieben werden. Und das ist eine sehr beängstigende, aber auch überaus lehrende Realität. Wer sich schon immer einmal gefragt hat, wie einige Dinge bei der Polizei ablaufen auch im Hinblick auf den Journalismus, ist hier genau richtig.

Spannend, mitreißend und Augen öffnend

Bewertung aus Hagen am 11.10.2020
Bewertungsnummer: 1388222
Bewertet: eBook (ePUB)

Behrendts Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es schenkte mir Eindrücke und Hintergrundinformationen, die mir so bisher nicht klar waren. Auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass manche Dialoge im Zuge der Kreativität etwas abgewandelt wurden, änderte das nichts an meinem Leseerlebnis, und ich musste das Buch oft zur Seite legen und darüber nachdenken, und mir vor Allem klarmachen, dass ich keine Fiktion, sondern eine Art Biografie lese. Die Dinge passieren teils so, wie sie hier beschrieben werden. Und das ist eine sehr beängstigende, aber auch überaus lehrende Realität. Wer sich schon immer einmal gefragt hat, wie einige Dinge bei der Polizei ablaufen auch im Hinblick auf den Journalismus, ist hier genau richtig.

"27 Jahre Dreck im Kopf"

Dr_ M aus Sachsen am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1157139

Bewertet: eBook (ePUB)

"..., so nenne ich das immer, wenn ich Freunden versuche, den Job zu erklären." Das schreibt Behrendt im Kapitel "Traurige Gedanken" über seinen Beruf. Und wenn man sein Buch liest, dann versteht man, was er meint. Behrendt schmiß die Schule, weil er keine Lust mehr hatte, die letzte Ehrenrunde zu drehen, und wird bei einer Berliner Boulevard-Zeitung Polizeireporter. Er hat damit seinen Traumberuf gefunden. Die meisten seiner Berufsjahre verbringt er in Berlin. Er arbeitet aber auch einige Zeit in Hamburg und als Kriegsreporter im Ausland. Als Reporter, der Kriminalfälle oder Randale wirklichkeitsnah schildern soll, muss man schnell sein, im Idealfall natürlich schneller als die journalistische Konkurrenz. Dazu braucht man entweder Beziehungen zur Polizei oder gute Leute, die aus anderen Quellen schnell erfahren, was die Kundschaft der Zeitungen, für die man schreibt, morgen dringend wissen will. Und natürlich stört dabei auch ein gewisses Maß an emotionsarmer Sachlichkeit im Umgang mit emotionsgeladenen Ereignissen nicht. Man kann dabei allerdings leicht zum Zyniker werden. Aber Behrendt hat sich nicht auf diese Seite ziehen lassen. Das nötigt sehr viel Respekt ab. Behrendt schildert in vielen kurzen Kapiteln Fälle aus seinem Berufsleben. Dabei zeigt sich immer wieder, wie schmal der Grat ist, auf dem er seine Arbeit leistet. Er muss nicht nur seine innere Stabilität bewahren, sondern auch auf seine eigene Unversehrtheit achten, denn manche Einsätze sind lebensgefährlich. Etwa, wenn er sich in die linksautonome Krawallszene wagt und dort für einen Zivilbeamten gehalten und entsprechend behandelt wird. Andererseits braucht ein Polizeireporter seine Story so schnell wie möglich. Er befragt Angehörige von Opfern, die manchmal erst von ihm ihr plötzliches Schicksal erfahren. Wer so etwas kann, muss schon recht schmerzfrei im Umgang mit dem Elend anderer sein. Man lernt beim Lesen dieses Buches sehr viel über die Verhältnisse, in denen sich diese Art von Berichterstattung abspielt. Das ist aber nur eine Seite der Geschichte. Die andere zeigt die gesellschaftliche Wirklichkeit und ihre Veränderung über die Jahre. Behrendts Aufforderung an Politiker, sich doch mal an Einsätzen der Polizei zu beteiligen, um der Realität auf die Spur zu kommen, wird selbstverständlich ins Leere laufen. Denn dann würden diese Leute schließlich hautnah sehen, was sie nicht sehen wollen, was aber Behrendt immer wieder beschreibt: Der Respekt vor der Polizei ist weiten Teilen der Bevölkerung abhanden gekommen. In einige Stadtteile bestimmter Städte traut sich die Ordnungsmacht schon gar nicht mehr. Dort herrschen Strukturen, die mit deutschem Recht nichts mehr zu tun haben. Immer öfter muss ein SEK angefordert werden, weil die Gewaltbereitschaft gestiegen und die Hemmschwelle gesunken ist. Auch über solche Einsätze schreibt Behrendt, der offenbar einige dieser Elitepolizisten gut kennt. Wenn man sich also ein Bild von Teilen der deutschen Wirklichkeit, vom Polizeialltag und von der Tätigkeit eines Polizeireporters machen möchte, dann ist man mit Behrendts Buch sehr gut bedient. Es ist kurzweilig und spannend geschrieben, aber natürlich auch mal mehr und mal weniger im Stile der Zeitungen, für die Behrendt tätig war.

"27 Jahre Dreck im Kopf"

Dr_ M aus Sachsen am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 1157139
Bewertet: eBook (ePUB)

"..., so nenne ich das immer, wenn ich Freunden versuche, den Job zu erklären." Das schreibt Behrendt im Kapitel "Traurige Gedanken" über seinen Beruf. Und wenn man sein Buch liest, dann versteht man, was er meint. Behrendt schmiß die Schule, weil er keine Lust mehr hatte, die letzte Ehrenrunde zu drehen, und wird bei einer Berliner Boulevard-Zeitung Polizeireporter. Er hat damit seinen Traumberuf gefunden. Die meisten seiner Berufsjahre verbringt er in Berlin. Er arbeitet aber auch einige Zeit in Hamburg und als Kriegsreporter im Ausland. Als Reporter, der Kriminalfälle oder Randale wirklichkeitsnah schildern soll, muss man schnell sein, im Idealfall natürlich schneller als die journalistische Konkurrenz. Dazu braucht man entweder Beziehungen zur Polizei oder gute Leute, die aus anderen Quellen schnell erfahren, was die Kundschaft der Zeitungen, für die man schreibt, morgen dringend wissen will. Und natürlich stört dabei auch ein gewisses Maß an emotionsarmer Sachlichkeit im Umgang mit emotionsgeladenen Ereignissen nicht. Man kann dabei allerdings leicht zum Zyniker werden. Aber Behrendt hat sich nicht auf diese Seite ziehen lassen. Das nötigt sehr viel Respekt ab. Behrendt schildert in vielen kurzen Kapiteln Fälle aus seinem Berufsleben. Dabei zeigt sich immer wieder, wie schmal der Grat ist, auf dem er seine Arbeit leistet. Er muss nicht nur seine innere Stabilität bewahren, sondern auch auf seine eigene Unversehrtheit achten, denn manche Einsätze sind lebensgefährlich. Etwa, wenn er sich in die linksautonome Krawallszene wagt und dort für einen Zivilbeamten gehalten und entsprechend behandelt wird. Andererseits braucht ein Polizeireporter seine Story so schnell wie möglich. Er befragt Angehörige von Opfern, die manchmal erst von ihm ihr plötzliches Schicksal erfahren. Wer so etwas kann, muss schon recht schmerzfrei im Umgang mit dem Elend anderer sein. Man lernt beim Lesen dieses Buches sehr viel über die Verhältnisse, in denen sich diese Art von Berichterstattung abspielt. Das ist aber nur eine Seite der Geschichte. Die andere zeigt die gesellschaftliche Wirklichkeit und ihre Veränderung über die Jahre. Behrendts Aufforderung an Politiker, sich doch mal an Einsätzen der Polizei zu beteiligen, um der Realität auf die Spur zu kommen, wird selbstverständlich ins Leere laufen. Denn dann würden diese Leute schließlich hautnah sehen, was sie nicht sehen wollen, was aber Behrendt immer wieder beschreibt: Der Respekt vor der Polizei ist weiten Teilen der Bevölkerung abhanden gekommen. In einige Stadtteile bestimmter Städte traut sich die Ordnungsmacht schon gar nicht mehr. Dort herrschen Strukturen, die mit deutschem Recht nichts mehr zu tun haben. Immer öfter muss ein SEK angefordert werden, weil die Gewaltbereitschaft gestiegen und die Hemmschwelle gesunken ist. Auch über solche Einsätze schreibt Behrendt, der offenbar einige dieser Elitepolizisten gut kennt. Wenn man sich also ein Bild von Teilen der deutschen Wirklichkeit, vom Polizeialltag und von der Tätigkeit eines Polizeireporters machen möchte, dann ist man mit Behrendts Buch sehr gut bedient. Es ist kurzweilig und spannend geschrieben, aber natürlich auch mal mehr und mal weniger im Stile der Zeitungen, für die Behrendt tätig war.

Kundinnen und Kunden meinen

Vertuscht, verraten, im Stich gelassen

von Michael Behrendt

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Vertuscht, verraten, im Stich gelassen