Die flamines maiores und minores Ständige Mitgliedschaft im Pontifikalkollegium?
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.09.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-50421-4
"Caerimoniae impositae flamini Diali multae, item castus multiplices" , schrieb schon Gellius in seinem Werk "Noctes Atticae" als Einleitung zu seinem Kapitel über die Iuppiterpriester. Mit diesen wenigen Worten umschrieb er einen Katalog an Regeln und Pflichten, der die Flamen und insbesondere den Flamen Dialis umgab und nach welchem die Priester leben mussten. Die Priester selbst waren Mitglieder im Kollegium der Pontifices und dem Pontifex Maximus unterstellt. In ihrer Position als Opferpriester für einen einzelnen Gott, verfügten sie über ein über Jahrhunderte gesammeltes Wissenswerk, was kultische Handlungen, den Umgang mit den Göttern und das Deuten verschiedenster Zeichen betraf. Allerdings waren sie, im Gegensatz zu den Auguren oder den Haruspices, durch ihre Eigenschaft als Einzelpriester nicht kollegial organisiert.
Weiterhin ist zu beachten, dass ihre Handlungen kaum politisches Potential hatten und somit rein auf den Kult ausgerichtet waren und nicht durch Machtgewinn verfälscht wurden.
Interessant ist vor allem, dass in nahezu jeder auffindbaren Sekundärliteratur davon zu lesen ist, dass die Flamen ständige Mitglieder des Pontifikalkollegiums waren. Allerdings gibt es hierzu mehrere Aspekte, die zu berücksichtigen sind, die dafür, aber auch dagegen sprechen.
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