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Produktbild: Hirn als Subjekt?
Band 15

Hirn als Subjekt? Philosophische Grenzfragen der Neurobiologie

89,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.01.2009

Herausgeber

Hans-Peter Krüger

Verlag

De Gruyter Oldenbourg

Seitenzahl

443 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783050047836

Beschreibung

Portrait

Hans-Peter Krüger ist Professor für Politische Philosophie und Philosophische Anthropologie an der Universität Potsdam.

Zitat

"[...] auch ein unbedarfter Leser, wobei dieses Buch [...] nicht für diesen konzipiert wurde, [kann] dieses Buch zur Hand nehmen [...] und garantiert eine spannende Diskussion miterleb[en], die nicht nur unterhaltsam ist, sondern auch über das eigene Sein nachdenken lässt."
Sebastian Birlinger in: webcritics.de, 24. Juni 2010 "Ziel des Bandes ist nicht, Harmonie zu stiften, sondern Konsens über Dissens zu markieren und künftige Forschungsperspektiven abzustecken. [...] Der Blick in dieses Buch lohnt schon deshalb, weil es Arbeit an Begriffen leistet."
Yvonne Wübben in: literaturkritik.de, Nr. 8, August 2007 "Die Philosophen fürchten stets um so etwas wie die 'Würde des Menschen' und seines 'Geistes', während die Naturwissenschaftler um ihre 'Freiheit der Forschung und des Denkens' fürchten, wohl sensibilisiert durch bittere Erfahrungen, besonders mit der katholischen Kirche. Das Buch liefert einen spannungsreichen, tiefschürfenden Beitrag zu dieser letztlich jahrhundertalten Kontroverse. Dabei wird gut sichtbar, wie sich auch im Inneren der beiden 'Lager' die Fraktionen differenzieren und aufsplittern."
Percy Turtur in: Widerspruch, 46, 2007

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.01.2009

Herausgeber

Hans-Peter Krüger

Verlag

De Gruyter Oldenbourg

Seitenzahl

443 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783050047836

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  • Produktbild: Hirn als Subjekt?
  • Einleitung
    ERSTE DISKUSSIONSRUNDE
    Hans-Peter Krüger: Einleitung
    Gerhard Roth: Worüber dürfen Hirnforscher reden - und in welcher Weise?
    Wolf Singer: Selbsterfahrung und neurobiologische Fremdbeschreibung. Zwei konfliktträchtige Erkenntnisquellen Hans-Peter Krüger: Das Hirn im Kontext exzentrischer Positionierungen. Zur philosophischen Herausforderung der neurobiologischen Hirnforschung
    ZWEITE DISKUSSIONSRUNDE
    Hans-Peter Krüger: Einleitung Jürgen Habermas: Freiheit und Determinismus Wolfgang Detel: Forschungen über Hirn und Geist
    Uwe Kasper: Kann die Quantentheorie den Hirnforschern helfen, Probleme zu verstehen?
    DRITTE DISKUSSIONSRUNDE
    Hans-Peter Krüger: Einleitung Hans Flohr: Der Raum der Gründe Gerhard Roth: Gehirn, Gründe und Ursachen Wolf Singer: Wann und warum erscheinen uns Entscheidungen als frei? Ein Nachtrag Reinhard Olivier: Die Willensfreiheit aus der Sicht einer Theorie des Gehirns. Ein unentscheidbares Problem Ilan Samson: Freier (?) Wille Hans Julius Schneider: Reden über Inneres. Ein Blick mit Ludwig Wittgenstein auf Gerhard Roth Gesa Lindemann: Beobachtung der Hirnforschung VIERTE DISKUSSIONSRUNDE
    Jürgen Habermas: Das Sprachspiel verantwortlicher Urheberschaft und das Problem der Willensfreiheit: Wie lässt sich der epistemische Dualismus mit einem ontologischen Monismus versöhnen?
    Arno Ros: Willensfreiheit, Urheberschaft und Zufall Wolfgang Detel: Perspektiven einer Freiheitstheorie Reinhard Olivier: Grundzüge einer Gehirntheorie Reinhard Olivier: Anmerkungen zur psychologischen Deutung von Hirnprozessen Gesa Lindemann: Plädoyer für einen methodologisch pluralistischen Monismus Hans Julius Schneider: Abstraktion statt Subtraktion. Eine Auflösung des Leib-Seele Problems
    Michael Pauen: Ratio und Natur. Warum unsere Fähigkeit, nach Gründen zu handeln, auch durch reduktive Ansätze nicht in Frage gestellt werden kann Hans-Peter Krüger: Grenzfragen für einen neuen Umgang mit Dualismen