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Produktbild: Zwischen den Attentaten

Zwischen den Attentaten Geschichten aus einer Stadt

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.05.2011

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

826 KB

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Klaus Modick

Sprache

Deutsch

EAN

9783406622557

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.05.2011

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

826 KB

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Klaus Modick

Sprache

Deutsch

EAN

9783406622557

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Der zweite Streich des Aravind Adiga

Natalie Gies aus Münster am 03.10.2009

Bewertungsnummer: 613381

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die erzählerischen Elemente des neusten (und doch tatsächlich eher entstandenen) Werks Adigas erinnern stark an Daniel Kehlmanns "Ruhm". Mühelos gelingt es dem in Chennai geborenen Journalisten und Autor, seinen Figuren Leben einzuhauchen und ihre Biografien nach und nach subtil miteinander zu verweben. Somit entstehen zwei Ebenen, wobei es dem Leser freigestellt ist, den Anekdoten Informationen zu entnehmen oder zwischen den Zeilen zu lesen. Ein ausgefeilte Beobachtungsgabe und das Talent (vermeintlich) wertfrei zu schreiben, sprechen in jedem Fall für den Autor. So bleibt auch die wahre Bedeutung des Titels so manchem verschlossen. Während anfangs von den in den im Buch stattfindenden Morden als Namensgeber spekuliert wurde, ist doch tatsächlich das Intervall der Morde an den ehemaligen Premiers Indira und Rajiv Ghandi gemeint, in welchem alle Kurzgeschichten spielen. Die fiktive Stadt "Kittur" als Schauplatz dient hierbei lediglich als Metapher für Gesamtindien.

Der zweite Streich des Aravind Adiga

Natalie Gies aus Münster am 03.10.2009
Bewertungsnummer: 613381
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die erzählerischen Elemente des neusten (und doch tatsächlich eher entstandenen) Werks Adigas erinnern stark an Daniel Kehlmanns "Ruhm". Mühelos gelingt es dem in Chennai geborenen Journalisten und Autor, seinen Figuren Leben einzuhauchen und ihre Biografien nach und nach subtil miteinander zu verweben. Somit entstehen zwei Ebenen, wobei es dem Leser freigestellt ist, den Anekdoten Informationen zu entnehmen oder zwischen den Zeilen zu lesen. Ein ausgefeilte Beobachtungsgabe und das Talent (vermeintlich) wertfrei zu schreiben, sprechen in jedem Fall für den Autor. So bleibt auch die wahre Bedeutung des Titels so manchem verschlossen. Während anfangs von den in den im Buch stattfindenden Morden als Namensgeber spekuliert wurde, ist doch tatsächlich das Intervall der Morde an den ehemaligen Premiers Indira und Rajiv Ghandi gemeint, in welchem alle Kurzgeschichten spielen. Die fiktive Stadt "Kittur" als Schauplatz dient hierbei lediglich als Metapher für Gesamtindien.

Bettler, Betel und Brahmanen oder Die Ermordung von Indira und Rajiv Gandhi

sabatayn76 aus Deutschland am 29.05.2010

Bewertungsnummer: 669246

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Anhand der fiktiven Stadt Kittur erzählt Aravind Adiga vom Leben in Indien, von Traditionen, von den Zwängen und dem Durchbrechen des Kastensystems, von Vorurteilen, vom Konflikt zwischen Hindus und Muslims. Stellvertretend für den ganzen Subkontinent lässt er seine Protagonisten zu Wort kommen, die der Leser in manchmal kürzeren, manchmal längeren Episoden begleitet. Mein Eindruck: 'Zwischen den Attentaten' liest sich bisweilen wie ein Reiseführer: Adiga gibt Empfehlungen, welche Orte der interessierte Reisende in Kittur aufsuchen sollte, und vermittelt Informationen zur Verteilung der Kasten und Religionen in der Stadt. Die Schilderungen der Schicksale einzelner Bewohner Kitturs, deren gemeinsamer Nenner die Stadt selbst ist, verdichten sich zu einem umfassenden und komplexen Bild des indischen Subkontinents. Mein Resümee: Wer 'Der weiße Tiger' bereits kennt, wird 'Zwischen den Attentaten' vielleicht etwas redundant finden. Ich zumindest habe den Eindruck gehabt, dass der Autor bisweilen ähnliche Gedanken wieder aufgreift und sich dabei selbst wiederholt. Der 'Aufhänger' ist zwar ein anderer, doch inhaltlich bietet 'Zwischen den Attentaten' im Vergleich zu Adigas Erstling wenig Neues. Nichtsdestotrotz liest sich der Roman flüssig und unterhaltsam und gibt einen spannenden Einblick in eine Welt, in der die Fehler der Reichen auf den Rücken der Armen ausgetragen werden, und wo die Fehler der Armen bisweilen katastrophale und erschütternde Konsequenzen nach sich ziehen. Meine Empfehlungen: 'Der weiße Tiger' von Adiga und 'Kein Gott in Sicht' von Altaf Tyrewala.

Bettler, Betel und Brahmanen oder Die Ermordung von Indira und Rajiv Gandhi

sabatayn76 aus Deutschland am 29.05.2010
Bewertungsnummer: 669246
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Anhand der fiktiven Stadt Kittur erzählt Aravind Adiga vom Leben in Indien, von Traditionen, von den Zwängen und dem Durchbrechen des Kastensystems, von Vorurteilen, vom Konflikt zwischen Hindus und Muslims. Stellvertretend für den ganzen Subkontinent lässt er seine Protagonisten zu Wort kommen, die der Leser in manchmal kürzeren, manchmal längeren Episoden begleitet. Mein Eindruck: 'Zwischen den Attentaten' liest sich bisweilen wie ein Reiseführer: Adiga gibt Empfehlungen, welche Orte der interessierte Reisende in Kittur aufsuchen sollte, und vermittelt Informationen zur Verteilung der Kasten und Religionen in der Stadt. Die Schilderungen der Schicksale einzelner Bewohner Kitturs, deren gemeinsamer Nenner die Stadt selbst ist, verdichten sich zu einem umfassenden und komplexen Bild des indischen Subkontinents. Mein Resümee: Wer 'Der weiße Tiger' bereits kennt, wird 'Zwischen den Attentaten' vielleicht etwas redundant finden. Ich zumindest habe den Eindruck gehabt, dass der Autor bisweilen ähnliche Gedanken wieder aufgreift und sich dabei selbst wiederholt. Der 'Aufhänger' ist zwar ein anderer, doch inhaltlich bietet 'Zwischen den Attentaten' im Vergleich zu Adigas Erstling wenig Neues. Nichtsdestotrotz liest sich der Roman flüssig und unterhaltsam und gibt einen spannenden Einblick in eine Welt, in der die Fehler der Reichen auf den Rücken der Armen ausgetragen werden, und wo die Fehler der Armen bisweilen katastrophale und erschütternde Konsequenzen nach sich ziehen. Meine Empfehlungen: 'Der weiße Tiger' von Adiga und 'Kein Gott in Sicht' von Altaf Tyrewala.

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Zwischen den Attentaten

von Aravind Adiga

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