Produktbild: Pathologie des Nervensystems VI.B

Pathologie des Nervensystems VI.B Traumatologie von Hirn und Rückenmark Traumatische Schäden des Gehirns (forensische Pathologie)

77,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2013

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

754

Maße (L/B/H)

24,2/17/4,2 cm

Gewicht

1316 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-63456-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2013

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

754

Maße (L/B/H)

24,2/17/4,2 cm

Gewicht

1316 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1993

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-63456-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • A. Kompressions- (Quetschungs-)Verletzungen des Kopfes.- B. Disseminierte intravaskuläre Koagulation bei Bestehen einer Schädel-Hirn-Verletzung.- C. Zentrale pontine Myelinolyse.- D. Traumatische Gefäßverletzungen.- E. Traumatische intrazerebrale und intrazerebelläre Blutungen und Hämatome.- F. Kombnierte traumatische intrakranielle Blutungen und Hämatome.- G. Zentrale traumatische Großhirnschäden einschließlich der Balkenläsionen.- H. Traumatische Hirnstammschäden.- J. Zur Problematik der sogenannten Bollinger-Spätapoplexie.- K. Traumatische Enzephalopathien mit prolongierten Bewußtseinsstörungen (das sogenannte apallische Syndrom).- L. Folgen intrakranieller Drucksteigerung — dissoziierter Hirntod oder intravitaler Hirntod (Hirntod, „coma dépassé“, überschrittenes Koma, „cerebral death“, „respirator brain“, „mort du cerveau“).- M. Traumatische Hirnnervenschäden.- N. Gewebeschäden der Hypophyse und des Hypothalamus bei Schädel-Hirn-Verletzungen.- O. Gewebs- und Gefäßschäden infolge chiropraktischer Eingriffe oder sogenannter „Adjustierungen“ an der HWS und deren Auswirkungen auf Gehirn und Rückenmark.- P. Schädel-Hirn-Verletzung und Parkinsonismus.- Q. Schädel-Hirn-Verletzungen und Hirngeschwülste.- R. Komplikationen nach zerebraler Angiographie.- S. Tottreten mit den beschuhten und unbeschuhten Füßen.- T. Patienten die „sprechen und dann sterben“ („who talk and die“).- Literatur.