Vergessen - Verkannt - Verfemt Auf den Spuren (fast) vergessener Österreicher
26,80 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.12.2008
Verlag
Traugott Bautz eBooksSeitenzahl
196 (Printausgabe)
Sprache
Deutsch
EAN
9783869454535
Wie kann ein genialer Erfinder wie Franz X. Wurm vergessen sein?
Erstaunlich, dass sich kaum noch jemand an Julius Mannaberg, Julius Pederzani, oder Johannes Dzierzon erinnert.
Wie kommt es, dass ein verdienter Musiker wie Antonio Salieri zum Bad Boy der österreichischen Musikgeschichte gestempelt wurde?
Warum verwandelt sich ein früher engagierter und höchst beliebter Politiker wie Georg Ritter von Schönerer zu einem Menschen verachtenden und dadurch verfemten Ungeheuer, das einsam stirbt?
Was für ein Mensch muss Arthur Seyß-Inquart gewesen sein, dass er letztlich immer wieder über Leichen ging?
Von wo kommt der Ausdruck "etwas sei getürkt" her?
Wussten Sie, dass Gerard van Swieten nicht nur Arzt war, sondern als Reformer auch mit dem Josephinismus nach wie vor in engem Zusammenhang steht?
Oder wer der bedeutendste österreichische Jagdflieger des Ersten Weltkrieges war und wie sein Leben verlaufen ist?
Wem verdanken wir in Österreich den Durchbruch der Feuerbestattung und den Bau des Krematoriums Wien-Simmering?
Wer hat als Pionier unter anderem den Mittelgang in Zugwaggons erfunden?
Und ist letztlich bekannt, dass es tatsächlich einen alt-österreichischen Don Camillo gab?
Wenn Sie diese Fragen nun neugierig gemacht haben, dann tauchen Sie ein in die Welt (fast) vergessener Österreicher und entdecken Sie Menschen, Schicksale und Skurrilitäten.
Autor:
Christian Blankenstein-Halama, geb. 1967 in Wien, verbrachte viele Jahre seines Lebens im kirchlichen Dienst. Eine ungeplante Berufspause im Sommer 2008 führte zu diesem Buch, dem weitere folgen sollen. Bereits erschienen sind Altkatholiken in Österreich. Böhlau 2004 und Christsein, aber wo? Bautz 2007, sowie geschichtliche Aufsätze.
Rezension in: Österreich in Geschichte und Literatur Heft 1/2010
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