Produktbild: Digitale Rechenanlagen

Digitale Rechenanlagen Grundlagen / Schaltungstechnik / Arbeitsweise Betriebssicherheit

61,90 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

454

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,6 cm

Gewicht

709 g

Auflage

2. Auflage 1965

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-92954-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

454

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,6 cm

Gewicht

709 g

Auflage

2. Auflage 1965

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-92954-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • Produktbild: Digitale Rechenanlagen
  • I. Grundlagen.- I.1 Abgrenzung einer digitalen Rechenanlage.- I.2 Historisches.- I.3 Die Darstellung von Zahlen.- I.3.1 Dezimalsystem und Dualsystem.- I.3.2 Das Rechnen im Dualsystem.- I.3.3 Die Verschlüsselimg von Dezimalzahlen.- I.3.4 Weitere Begriffe.- I.4 Boolesche Algebra.- I.5 Logische Schaltkreise.- I.5.1 Die Vereinfachung von Booleschen Ausdrücken.- I.5.2 Logische Grundschaltungen und ihre Kombinationen.- I.5.3 Praktische Einschränkungen.- I.5.4 SchweUwertlogik.- I.5.5 Zeitabläufe.- I.5.6 Temäre Logik.- I.6 Der Gesamtaufbau einer Rechenanlage.- I.7 Programmierung und Programmablauf.- I.8 Datenverarbeitung und nichtnumerische Anwendungen.- II. Zur Systematik der Funktionen und Bauteile.- II.1 Technische und organisatorische Fragen.- II.2 Die elektrischen Schaltelemente.- III. Elektrische Grundschaltungen.- III.0 Die Zusammenarbeit von elektrischen Grundschaltungen.- III.0.l Die sechs fundamentalen Funktionen.- III.0.2 Die Uhr.- III.0.3 Kurze Impulse und statische Signale.- III.0.4 Verknüpfung von statischen Signalen.- III.0.5 Verknüpfung und Regeneration von kurzen Impulsen.- III.0.6 Schieberegister.- III.0.7 Asjmchrone Arbeitsweise.- III.0.8 Impedanzen.- III.1 Dioden.- III.1.1 Eigenschaften von Halbleiterdioden.- III.1.2 Einfache Gatter.- III.1.3 Kaskadierimg von Diodengattem.- III.1.4 Matrizen.- III.2 Transistoren.- III.2.0 Die Eigenschaften von Transistoren.- III.2.0.0 Die Arten von Transistoren.- III.2.0.1 Die Gleichstrom-Charakteristiken.- III.2.0.2 Die Wechselstrom-Eigenschaften.- III.2.0.3 Die Sperrträgheit.- III.2.0.4 pnp- und npn-Transistoren.- III.2.1 Grundschaltungen.- III.2.1.1 Der Negator.- III.2.1.1 Der Emitterfolger.- III.2.1.3 Leistungsstufen.- III.2.1.4 Das Mipflop.- III.2.2 Verfahren zur Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit.- III.2.2.1 Die Sättigung des Transistors.- III.2.2.2 Kapazitäten.- III.2.2.3 ?-Grenzfrequenz und Laufzeit.- III.2.3 Gleichstromgekoppelte Schaltungssysteme.- III.2.3.1 Schaltkreise, die nur Transistoren enthalten.- III.2.3.2 Logische Verknüpfungen mit Widerständen.- III.2.3.3 Schaltungen mit Dioden und Transistoren.- III.2.3.4 Stromsteuerung.- III.2.3.5 Direkt gekoppelte Schaltkreise.- III.2.4 Wechselstromgekoppelte Schaltungssysteme.- III.2.4.1 Schaltkreise, die auf dem Prinzip des getasteten Verstärkers beruhen.- III.2.4.2 Ein zweiter getasteter Verstärker.- III.2.5 Sonderschaltungen für Parallel-Addierwerke.- III.2.6 Nanosekundenschaltungen und Mikroelektronik.- III.2.6.1 Die Notwendigkeit integrierter Baugruppen.- III.2.6.2 Integrierte Schaltkreise.- III.2.6.3 Baugruppen gemischter Herstellungsart.- III.3 Schaltungen mit Magnetkernen.- III.3.0 Die Eigenschaften von Magnetkernen.- III.3.1 Schieberegister.- III.3.1.1 Das Zweikem-Schieberegister.- III.3.1.2 Das Einkem-Schieberegister.- III.3.1.3 Diodenlose Schieberegister.- III.3.1.4 Die Impulsquellen.- III.3.2 Logische Schaltungen.- III.3.2.1 Schaltungen im Urstrombetrieb.- III.3.2.2 Schaltimgen im Urspannungsbetrieb.- III.3.2.3 Stromsteuerung.- III.3.3 Magnetkerne als Magnetverstärker.- III.3.4 Magnetkern-Schieberegister mit Transistoren.- III.3.5 Nicht ringförmige Magnetkerne.- III.4 Das Parametron.- III.4.1 Die Darstellung der Variablen.- III.4.2 Das Prinzip des Paramétrons.- III.4.3 Schieberegister.- III.4.4 Logische Verknüpfungen.- III.5 Relais.- III.5.1 Eigenschaften von Relais.- III.5.2 Grundschaltungen.- III.5.3 Kompliziertere Verknüpfungen.- III.5.4 Vermaschte Schaltungen.- III.5.5 Addierwerke mit durchgehendem Übertrag.- III.5.6 Zeithehe Abläufe.- III.6 Verfahren in Entwicklung.- III.6.1 Die Tunneldiode.- III.6.1.1 Die Eigenschaften von Tunneldioden.- III.6.1.2 Das Ersatzschaltbild und der bistabile Schaltkreis.- III.6.1.3 Schaltkreise.- III.6.1.4 Schaltungen mit Tunneldioden und Transistoren.- III.6.2 Feldsteuerungstransistoren.- III.6.3 Hydraulische und pneumatische Rechenelemente.- III.6.3.1 Logische Schaltungen mit Ventilen.- III.6.3.2 Hydrodynamische Elemente.- IV. Rechenoperationen.- IV.0 Allgemeines über den Aufbau von Rechenwerken.- IV.0.1 Zahlsysteme.- IV.0.2 Parallel- und Serien-Arbeitsweise.- IV.0.3 Einfachste Kombinationen von logischen Elementen….- IV.0.4 Umlaufregister.- IV.0.5 Der Gesamtaufbau des Rechenwerkes.- IV.0.6 Rechengeschwindigkeiten.- IV.0.7 Iterationsverfahren für den Reziprokwert und die Quadratwurzel.- IV. 1 Das Rechnen im Dualsystem.- IV. 1.1 Die Darstellung negativer Zahlen.- IV.1.2 Addition und Subtraktion.- IV. 1.2.1 Die erste Form des einsteUigen Addierwerkes.- IV. 1.2.2 Andere DarsteUungen.- IV. 1.2.3 Der durchlaufende Übertrag.- IV. 1.2.4 Zusammenfassung mehrerer Überträge.- IV. 1.2.5 Verwendung von Tetraden.- IV. 1.2.6 Subtraktion.- IV. 1.2.7 Anzeige des Überlaufs.- IV.1.3 Die Multiplikation.- IV.1.3.1 Der konventionelle Ablauf.- IV. 1.3.2 Verschiebungen und Subtraktionen.- IV.1.3.3 Die einschrittige Multiplikation.- IV. 1.3.4 Abkürzungen durch dichtere Reihenfolge der Additionen in Parallel-Maschinen.- IV. 1.3.5 Ein schnelles MultipMzierwerk für Serienmaschinen.- IV. 1.3.6 Die Verwendung von Vielfachen des Multiplikanden.- IV. 1.3.7 Negative Faktoren.- IV.1.4 Die Division.- IV. 1.4.1 Der konventionelle Ablauf.- IV.1.4.2 Division ohne Rückstellung des Restes.- IV. 1.4.3 Gleichzeitige Ermittlung mehrerer Quotientenstellen.- IV.1.5 Die Quadratwurzel.- IV. 1.5.1 Der konventionelle Ablauf.- IV. 1.5.2 Das Radizieren ohne Rückstellung des Restes.- IV. 1.6 Bemerkung über die Verwendung von Zahlsystemen mit der Basis 2a.- IV. 1.7 Das Übersetzen zwischen den Zahlöystemen.- IV. 1.7.1 Übersetzen, Rechnen im Dezimalsystem.- IV.1.7.2 Rückübersetzen, Rechnen im Dualsystem.- IV. 1.7.3 Übersetzen, Rechnen im Dualsystem.- IV. 1.7.4 Rückübersetzen, Rechnen im Dezimalsystem.- IV. 1.7.5 Das Übersetzen mit beweglichem Komma.- IV.2 Das Rechnen im Dezimalsystem.- IV.2.1 Die Darstellung von Dezimalzahlen.- IV.2.1.1 Prinzipien der tetradischen Codierung.- IV.2.1.2 Der Aiken-Code.- IV.2.1.3 Der Überschuß-3-Code.- IV.2.1.4 Der bmäre Code.- IV.2.1.5 Ein 2-aus-5-Code.- IV.2.1.6 Biquinäre und verwandte Codes.- IV.2.1.7 Alphanumerische Codes.- IV.2.2 Addition und Subtraktion.- IV.2.2.1 Dezimale Addierwerke.- IV.2.2.2 Die Darstellung negativer Zahlen.- IV.2.3 Die Multiplikation.- IV.2.3.1 Der einfachste Ablauf.- IV.2.3.2 Die Verwendung von Additionen und Subtraktionen.- IV.2.3.3 Die Verwendung von Vielfachen von MD.- IV.2.3.4 Speicherung der Vielfachen in Registern.- IV.2.3.5 Die Bildung der Vielfachen in Einmaleins-Tafeln.- IV.2.3.6 Die einschrittige Multiphkation.- IV.2.3.7 Ein schnelles MultipMzierwerk für Serienmaschinen.- IV.2.4 Die Division.- IV.2.4.1 Der konventionelle Ablauf.- IV.2.4.2 Die Division ohne Rückstellung des Restes.- IV.2.4.3 Die Verwendung von Vielfachen des Divisors.- IV.2.4.4 Vergleich von Rest und Divisor.- IV.2.4.5 Die Abschätzung der Quotientenzifíer.- IV.2.4.6 Zusammenstellung.- IV.2.5 Die Quadratwurzel.- IV.3 Festes und bewegliches Komma.- IV.3.1 Die Lage des festen Kommas.- IV.3.2 Das bewegliche Komma.- IV.3.2.1 Die Addition.- IV.3.2.2 Die Subtraktion.- IV.3.2.3 Die Multiplikation.- IV.3.2.4 Die Division.- IV.3.2.5 Die Quadratwurzel.- IV.3.2.6 Die Darstellung von 0 und das Rechnen mit Sonderwerten.- IV.3.2.7 Der Verzicht auf die Normalisierung nach der Subtraktion.- IV.4 Die Rundung.- IV.5 Die Steuerung der Operationsabläufe.- IV.5.1 Die Entsclilüsselung des Befehls.- IV.5.2 Steuerung mit Schieberegistern.- IV.5.3 Steuerung mit Zähler und Matrix.- IV.5.4 Eine flexiblere Anordnung.- IY.5.5 Mikroprogrammierung.- IV.6 Das Rechnen mit mehrfacher Genauigkeit.- IV.7 Die automatische Fehlerüberwachuiig.- IV.7.1 Die Arten der Fehlerüberwachung.- IV.7.2 Selbstprüfende Dezimal-Codes.- IV.7.3 Selbstkorrigierende Codes.- IV.7.4 Die ÜbermittlungskontroUe für ganze Worte.- IV.7.5 Die zweidimensionale Anwendung von Paritätsstellen zur Fehlerkorrektur.- IV.7.6 Arithmetische Kontrollen.- IV. 7.7 Die Wirkung einer Fehleranzeige.- V. Das Leitwerk und die Befehle.- V. l Das gespeicherte Programm.- V.2 Der Aufbau der Befehle.- V. 2.1 Die Teile eines Befehls.- V.2.2 Die Anzahl Adressen.- V.2.2.1 Einadreß-Maschinen.- V.2.2.2 Zweiadreß-Maschinen.- V.2.2.3 Dreiadreß-MascMnen.- V.2.2.4 Vieradreß-Maschinen.- V.2.3 Der Index.- V.2.4 Die Zusätze.- V.2.4.1 Das Befehlszeichen.- V.2.4.2 Die Verwendung eines zweiten Befehlszählers.- V.2.4.3 Ein Mittel zur relativen Adressierung.- V.2.4.4 Das Dekrement.- V.2.4.5 Die Extraktion.- V.2.4.6 DasQ-Zeichen.- V.2.4.7 Bedingungen.- V.2.4.8 Die Übermittlungskontrolle.- V.3 Indexregister.- V.3.1 Wirkung der Indexregister auf die Adresse im Befehl.- V.3.2 Veränderung des Inhalts der Indexregister.- V.3.3 Bedingte Befelile in Abhängigkeit der Indexregister.- V.3.4 Setzen und Ablesen der Indexregister.- V.4 Das Befehlsverzeichnis.- V.4.1 Arithmetische Operationen.- V.4.2 Logische Operationen.- V.4.3 Verschiebungen.- V.4.4 Ablaufbefehle.- V.4.5 Indexbefehle.- V.4.6 Eingabe- und Ausgabebefehle.- V.5 Mikroprogrammierung.- V.5.1 Beschreibung.- V.5.2 Der Mikroprogramm-Speicher.- V.5.3 Der Standptmkt des Benützers.- V.5.4 Das Verzeichnis der Mikrobefehle.- V.5.5 Funktionelle Bits im Mikrobefehlswort.- V. 6 Gesamtaufbau des Leitwerkes.- VI. Speicherwerke.- VI. 0 Allgememes.- VI. 0.1 Einteilung der Speicherverfahren.- VI. 0.2 Das Prinzip der Selektion.- VI. 0.3 Zugriff und Adressierung.- VI. 0.4 Massenspeicher.- VI. 0.5 Die automatische Fehlerüberwachung.- VI. 1 Magnetkemspeicher.- VI. 1.0 Die Eigenschaften von Magnetkernen.- VI.1.0.0 Die Arten von Magnetkernen.- VI. 1.0.l Die Hysteresekurve.- VI. 1.0.2 Die induzierten Spannungen.- VI.1.1 Die Selektion mit idealen Kernen.- VI.1.1.1 Stromkoinzidenz.- VI. 1.1.2 Speicher- und Lese Vorgang in der einfachsten Matrix.- VI. 1.1.3 Allgemeines über dreidimensionale Anordnmigen.- VI. 1.1.4 Ansteuerung von ganzen Worten in dreidimensionalen Anordnungen.- VI. 1.2 Die Ablesung von realen Kernen.- VI.1.2.1 Die Nach-Teilerregung.- VI. 1.2.2 Die Integration über einen ganzen Zyklus.- VI.1.2.3 Das Ausblenden.- VI. 1.2.4 Der Lese Verstärker.- VI. 1.3 Die Speisung der Selektionsleitungen.- VI.1.3.1 Die Selektionsströme.- VI. 1.3.2 Das Impulsprogramm und die zeitlichen Abläufe.- VI.1.3.3 Die Steuerimg mit Röliren und Transistoren.- VI. 1.3.4 Das Prinzip der magnetischen Steuermatrix.- VI.1.3.5 Matrizen erster Art.- VI. 1.3.6 Matrizen zweiter Art.- VI. 1.3.7 Lastverteilende Wähler.- VI. 1.3.8 Treiberschaltungen für Wählermatrizen.- VI.1.4 Übersicht über den ganzen Kernspeicher.- VI.1.5 Der wort-organisierte Zweikern-Speicher.- VI.1.5.1 Die einfache Wortorganisation.- VI.1.5.2 Der wort-organisierte Zweikem-Speicher.- VI.1.6 Ein Mehrpfad-Speicherelement.- VI.1.7 Gelochte Ferritplatten als Speicher.- VI.1.8 Mchtlöschende und Festwert-Speicher.- VI.1.8.1 Mchtlöschende Speicher.- VI.1.8.2 Festwertspeicher.- VI.2 Trommelspeicher.- VI.2.1 Das Prinzip des Magnettrommelspeichers.- VI.2.1.1 Der Aufbau.- VI.2.1.2 Die Anordnung der Speicherzellen.- VI.2.1.3 Die Zugriffszeit.- VI.2.1.4 Zahlenwerte.- VI.2.2 Der Magnetkopf.- VI.2.2.1 Aufzeiclmung und Ablesung.- VI.2.2.2 Die Form des Magnetkopfes.- VI.2.2.3 Der Feldverlauf.- VI.2.2.4 Schwebende Magnetköpfe.- VI.2.3 Die Arten der Aufzeichnung.- VI.2.3.1 Die Impulsschrift.- VI.2.3.2 Die Dauerstromschrift.- VI.2.3.3 Die modifizierte Dauerstromschrift.- VI.2.3.4 Die Wellenschrift.- VI.2.3.5 Die Uhrimpuls-Spur.- VI.2.4 Der Schreibverstärker.- VI.2.5 Die Leseschaltung.- VI.2.6 Die Kopfumschaltung.- VI.3 Hattenspeiclier.- VI.3.1 Prinzip des Plattenspeichers.- VI.3.1.1 Aufbau.- VI.3.1.2 Positionierung der Magnetköpfe.- VI.3.1.3 Anordnung der Speicherzellen.- VI.3.1.4 Die Zugriffszeit.- VI.3.1.5 Auswechselbare Plattensätze.- VI.3.1.6 Die Magnetschicht.- VI.3.1.7 Übersicht über einige Zahlenwerte.- VI.3.2 Der Magnetkopf.- VI.3.3 Die Aufzeichnung.- VI.3.4 Die Ablesung.- VI.4 Laufzeitspeicher.- VI.4.0 Prinzip.- VI.4.1 Quecksilberleitungen.- VI.4.2 Mckelleitungen.- VI.5 Magnetschicht-Speicher.- VI.5.1 Eigenschaften von Magnetschichten.- VI.5.2 Aufbau eines Speichers.- VI.5.3 Nichtlöschende Speicher.- VI.6 Verfahren in Entwicklung.- VI.6.1 DerTwistor.- VI.6.2 Speicher mit Tunneldioden.- VI.6.3 Kryotron-Speicher.- VI.6.3.1 Prinzip.- VI.6.3.2 Das Schichtkryotron.- VI.6.3.3 Schaltkreise.- VI.6.3.4 Speicher.- VI.6.3.5 Konstruktive Fragen.- VI.6.4 Massenspeicher.- VI.6.5 Assoziative Speicher.- VII. Eingabe und Ausgabe.- VII.1 Optische Anzeige.- VII.2 Schreibmaschinen.- VII.3 Zeilendrucker.- VII.3.1 Mechanische Druckwerke.- VII.3.2 Nichtmechanische Druckwerke.- VII.4 Lochstreifen.- VII.5 Lochkarten.- VII.6 Magnetbänder.- VII.6.1 Das eigentliche Magnetband.- VII.6.2 Der Magnetkopf.- VII.6.3 Die Aufzeichnung.- VII.6.4 Die Ablesung.- VII.6.5 Magnetbandeinheiten.- VII.6.6 Die Vermeidung von Fehlern.- VII. 6.7 Übersicht über einige Zahlenwerte.- VII. 7 Die Femübermittlung von Daten.- VIII. Organisation der gesamten Rechenanlage.- VIII.1 Länge und Struktur der Worte.- VIII.1.1 Die Wortlänge.- VIII.1.2 Aufbau der Worte.- VIII.2 Der Verkehr mit dem Speicherwerk.- VIII.2.1 Die Hierarchie von Speichern.- VIII.2.2 Das Prinzip des virtuellen Speichers.- VIII.2.3 ParaUele Speicher.- VIII.2.4 Die veränderhche Wortlänge.- VIII.3 Der Gesamtaufbau einer Anlage.- VIII.3.1 Gleichzeitig ablaufende Operationen.- VIII.3.2 Das Blockschema.- VIII.3.3 Die Rechengeschwindigkeit.- VIII.3.4 Programmunterbrechungen.- VIII.3.5 Simultanarbeit.- VIII.3.5.1 Midtiprogrammierung.- VIII.3.5.2 Multiprozessierimg.- VIII.4 Betriebssicherheit durch Redundanz.- VIII.5 Minimalmaschinen.- VIII.6 Nicht programmgesteuerte Digitalmaschinen.- IX. Betriebssicherheit.- IX.1 Fehlerursachen.- IX.2 Fehlerhäufigkeit.- IX.3 Der Entwurf betriebssicherer Schaltkreise.- IX.4 Programmierte Kontrollen und Korrekturen.- IX.5 Diagnostische Programme.- IX.6 Vorsorgliche Maßnahmen.