Europäisierung des Discountprinzips im Einzelhandel
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Sprache:Deutsch
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.06.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
585 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638390705
Dabei werden zuerst Grundzüge des Discountprinzips als Handelskonzept und dessen Entwicklung in Deutschland beschrieben. Im Anschluss daran werden Besonderheiten der handelsbetrieblichen Internationalisierung im wissenschaftlichen Kontext betrachtet. Neben strategischen Aspekten müssen demnach insbesondere kulturelle Faktoren wie Verbraucherpräferenzen berücksichtigt werden.
Den Hauptteil der Arbeit bilden die Zusammenführung der gewonnenen Erkenntnisse und deren faktenbasierte Übertragung auf ausgewählte Länder bzw. Regionen Europas. Gegenstand der Betrachtung sind Skandinavien in Nord-, Großbritannien ebenso wie Irland in Nordwest-, Frankreich in West sowie Italien beispielhaft in Südeuropa. Festzustellen ist hierbei generell ein Erfolg der Discounter, wenn auch mit stark unterschiedlicher Ausprägung. Dafür sind "harte" Faktoren wie Urbanisierungsgrad und Konkurrenzsituation ebenso anzuführen wie "weiche", z. B. Verbraucherpräferenzen oder Tradition. Diese erfolgreich zu nutzen bzw. längerfristig zu beeinflussen, muss das Ziel der Discounter sein.
Die Europäisierung der Discounter hat jedoch nicht nur für die Händler und Verbraucher Auswirkungen, sondern auch für die Lieferanten, die Konsumgüterhersteller. Diese haben traditionell bedingt ihre Kunden eher auf nationaler Ebene betreut. Der wachsenden Internationalisierung der Lebensmitteleinzelhändler stehen sie daher noch nicht ausreichend vorbereitet gegenüber.
Schlussfolgernd lässt sich feststellen, dass die Discounter zwar längst über die deutschen Grenzen hinaus erfolgreich sind, ein Siegeszug wie in ihren Heimatmärkten jedoch nicht überall zu erwarten ist. Vielmehr da, wo es die Konkurrenzsituation zulässt (Beispiel Italien, Osteuropa) - und weniger, wo man sich einer etablierten Handelslandschaft gegenüber sieht (Beispiel Großbritannien).
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