Goethes Mephistopheles und andere mephistophelische Figuren in der Oper
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.01.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
167 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638461597
"Ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft" .1
Dabei bietet der passionierte Zyniker und lebensfrohe Genießer Mephistopheles immer einen Gegenpol zum chronisch unzufriedenen, oft regelrecht miesepetrigen Faust. Die Wesenszüge dieser Teufelsfigur verbinden das Unmögliche: Die Personifikation des Bösen wird nicht nur sympathisch, sondern im höchsten Maße unterhaltsam . Eine solche Figur kann auf der Opernbühne, die sich so oft an der "großen Schwester" Schauspielbühne orientiert, nicht ohne Wirkung geblieben sein. Mephistos Spuren im Musiktheater zu verfolgen, ist die Intention dieser Arbeit. Nach dem Versuch einer konzisen Charakteristik des Goetheschen "Mephistos" sollen dabei zuerst einige ausgewählte Mephistos in "Faust" - Opern zur Betrachtung herangezogen werden. Die daraus hervorgegangenen Informationen werden zur Kennzeichnung mephistophelischer Opernfiguren herangezogen. So sollen Definitionskriterien erarbeitet werden, die dann an mehreren mephistophelischen Figuren erprobt werden.
1 Goethe: Faust, S. 107
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