Die Rolle der lebensverlängernden und -verkürzenden Mittel für die gegenwärtige Gesundheitsförderung Aus Christoph Wilhelm Hufelands „Makrobiotik“
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.08.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
175 (Printausgabe)
Dateigröße
7381 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640125784
Ein Mittel, ohne Geld und Arzt und Zauberei zu haben: Begib dich gleich hinaus auf's Feld, fang' an zu hacken und zu graben"
(Mephistopheles zu Faust, Goethes Faust. Eine Tragödie, Erster Teil, Hexenküche)
Mit diesem schon über 200 Jahre zurückreichenden Hinweis Goethes in Faust I auf C. W. Hufelands "Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern" wird einerseits die Bedeutung einer ganzheitlichen Lehre der Lebensführung und andererseits die herausragende Rolle körperlicher Aktivität für die Gesunderhaltung betont. 13 Verlängerungs- und 10 Verkürzungsmittel des Leben wurden im Jahre 1797 erstmalig durch den Jenaer Arzt Hufeland in Form eines diätetischen Lehrbuchs für eine breite Öffentlichkeit publiziert. Seither gilt Hufeland als Protagonist einer präventivmedizinischen Volksaufklärungsbewegung die bis heute kaum an Relevanz verloren hat. Durch den stetig zunehmenden Einfluss evidenzbasierter Befunde für die Präventions- und Gesundheitsförderungskonzepte erwies es sich als besonders interessant, Hufelands Verlängerungs- und Verkürzungsmittel des Leben am gegenwärtigen internationalen wissenschaftlichen Kenntnisstand der Literatur zu überprüfen und gesundheitswissenschaftlich zu systematisieren. Hierfür wurden die Lebensverlängerungsmittel "Schlaf" und "Körperliche Bewegung" exemplarisch unter Berücksichtigung der EbM-Kriterien nach Sacket et al. untersucht und im Anschluss den gesundheitswissenschaftlichen Schutz- bzw. Risikofaktoren zugeordnet.
Nach eingängiger Prüfung gesundheitswissenschaftlicher und gesundheitspolitischer Probleme und Potenziale in Deutschland und Europa haben sich unter Berücksichtigung Hufelands Makrobiotik folgende drei Kernfragestellungen herausgebildet:
a) Ist eine evidenzbasierte Neubelebung diätetischer Vorstellungen im Sinne Hufelands aus epidemiologischer Sicht folgerichtig?
b) Lassen sich die Lebensverlängerungs- und Lebensverkürzungsmittel den gesundheitswissenschaftlichen Risiko- bzw. Schutzfaktorengruppen nach Hurrelmann et al. zuordnen?
c) Wie sind die Ausführungen Hufelands zum "Schlaf" und zur "körperlichen Bewegung" aus gegenwärtiger wissenschaftlicher Sicht einzuordnen?
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice