Das Judenbild des Hans Folz Am Beispiel zweier Reimpaarsprüche
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.11.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
528 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656049265
Figuren in vielen geistlichen und weltlichen Spielen, gehören zum Personal der Mären
und sind im Meistergesang ebenso vertreten wie in den im Spätmittelalter so beliebten
Predigtmärlein, Legenden und Schwankerzählungen". So auch insbesondere bei dem
spätmitteralterlichen Autor Hans Folz, dessen Judenbild Thema dieser Arbeit ist und
anhand einiger dahingehend ausgewählten Werke verdeutlicht werden soll.
Als Beispiele werden die beiden Reimpaarsprüche ,Der falsche Messias' und ,Jüdischer
Wucher' hinsichtlich ihrer Judenfeindlichkeit untersucht. Diese Texte wurden
ausgewählt, da sie im besonderen Maße die Folz'schen Ansichten über die angeblichen
Schandtaten und charakterlichen Schlechtigkeiten der Juden darstellen.
Um eine Basis zu schaffen und Gründe für das Folz'sche Judenbild finden zu können,
soll zuerst das Judenbild und die sozialen Umständedes 15. und 16. Jahrhunderst
aufgezeigt werden, des weiteren werden biographische Aspekte und das Schaffen und
Wirken des Autors näher betrachtet. Außerdem soll die Frage geklärt werden, welche
Interessen Folz verfolgte: Ging es ihm um Aufklärung oder materiellem Gewinn?
Als Sekundärliteratur zur Biographie des Hans Folz, seinen Werken und das Wirken
dieser dienten vor allem die Texte von Edith Wenzel , Christine Magin und Fritz
Langensiepen.
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