Montessori und Waldorf Grundgedanken und die Rollen der Erzieher und des Kindes in deren Pädagogik
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.06.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
471 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640947515
Zuerst möchte ich einen kurzen Einblick in die Biografie Maria Montessoris geben,
um die Wurzeln bzw. die Entstehung ihres pädagogischen Konzepts zu verdeutlichen.
Darauf aufbauend möchte ich die wesentlichen Grundlagen ihrer Pädagogik näher erläutern,
wie z.B. die vorbereitete Umgebung.
Ein wichtiger Aspekt dabei ist auch ein sich zurückhaltender Erzieher, womit ich auf
den nächsten Punkt, die Rolle des Erziehers in der Montessori-Pädagogik, zu sprechen
komme. Montessori geht davon aus, dass Kinder einen Bauplan in sich tragen und
spricht von sensiblen Phasen im Alter von 0 bis 6 Jahren. In dieser Zeit zeigen Kinder
eine außergewöhnlich hohe Sensibilität für bestimmte Lernprozesse. So ist also die
Rolle des Kindes bzw. die Art und Weise, wie Montessori das Kind sieht, ein weiterer,
sehr wichtiger Aspekt, dem ich mich im Anschluss widmen möchte.
Um eine Vergleichsbasis zu schaffen, setze ich für die Pädagogik nach Rudolf Steiner
die gleichen Punkte an. Rudolf Steiner, der Gründer der Waldorfschule, entwickelte
seine geisteswissenschaftliche Lehre aus seinen Erfahrungen in seinem Philosophie-
Studium. Eine der Grundlagen der Anthroposophie beinhaltet die Unterscheidung des
Menschen in vier Wesensglieder: den physischen Leib, den Ätherleib (Lebensleib),
den Astralleib (Empfindungsleib) und den Ich-Leib (das "Ich"). Die Aufgabe der Erzieher
ist es beispielsweise, zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit unterschiedlichen
Mitteln, auf diese Wesensglieder einzuwirken. Hierbei gehe ich, wie vorher bei Maria
Montessori auch, auf die Rolle des Erziehers ein. Ähnlich, wie bei Maria Montessori,
läuft die Entwicklung der Kinder in bestimmten Phasen bzw. einem bestimmten
Rhythmus ab.
Im dritten Punkt möchte ich die beiden pädagogischen Konzepte miteinander
vergleichen. Ich untersuche Gemeinsamkeiten und Unterschiede in
den Biografien von Maria Montessori und Rudolf Steiner, den Grundlagen ihrer Pädagogik,
der Rolle der Erzieher und der Kinder in beiden pädagogischen Konzepten.
Daraus möchte ich dann abschließend ein Fazit ziehen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice