Politische Bildung in der Weimarer Republik Die sozialistische Arbeiterbildung und die bürgerlich-liberale Volkshochschulbewegung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
407 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640544165
Aber auch die Parteien sowie größere gesellschaftliche Gruppen gewannen nach und nach eine positive Einstellung zur Volksbildung, deren gesellschaftlicher und politischer Relevanz nun außer Frage stand. So wurde die Volksbildung, deren demokratietheoretischer Ursprung eine gesellschaftintegrierende Funktion war, auch ein gewichtiges Instrument zur Durchsetzung politischer und weltanschaulicher-ideologischer Ziele der verschiedensten gesellschaftlichen Kräfte.
Diese Arbeit soll einerseits Informationen über die Bildungsarbeit der Parteien in der Weimarer Republik geben, anderseits soll die auch die dominierende Volkshochschulbewegung beleuchtet werden. Im ersten Kapitel der vorliegenden Seminararbeit werden die historischen Grundlinien und die pädagogischen Ausgangsbedingungen um 1919 nachgezeichnet. Anschließend wird die Bildungsarbeit der Kommunistischen Partei sowie die der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften beschrieben und analysiert. Auf die bürgerlich-liberale Theorie der Volksbildung wird in Kapitel 4 eingegangen: die dominierende (Abend-) Volkshochschulbewegung und das konträre Konzept der Heimvolksschulen werden untersucht und miteinander verglichen. Schließlich wird eine zusammenfassende Schlussbetrachtung diese Studie abrunden.
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