Die Schlacht an der Milvischen Brücke Eine Widerrede zur "Wende" Kaiser Konstantins zum Christentum am 28. Oktober 312
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
174 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640883035
Das klingt zwar ein wenig merkwürdig, denn immerhin ist der Kaiser bisher unter dem Schutz heidnischer Götter von Sieg zu Sieg geeilt, auch ist der christliche Gott innerhalb der christlichen Gemeinden noch heftig umstritten und daher vermutlich wenig attraktiv, gleichwohl meinen die meisten Althistoriker, Konstantins Bekehrung zum Christentum sei ein "weltgeschichtliches Ereignis" gewesen. Und so feiern sie den Herrscher in regelmäßigen Publikationen und ehrfurchtsvollen Ausstellungen als "ersten christlichen Kaiser" und auch der Vatikan mag nicht nachstehen und gedenkt seiner in prachtvollen Gemälden im Sala di Constantino des Vatikanischen Palastes.
Aber die "konstantinische Wende" ist keine. "Christlich" im Sinne des trinitarischen Christentums war der Kaiser nie, die "konstantinische Wende" ist eine Legende.
Der folgende Text faßt die Ergebnisse einer vorbereitenden Detailstudie zusammen, die für das umfassende Werk "Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums. Die Legende vom ersten christlichen Kaiser" benötigt wurde. (ISBN 978 86569 064 7, 350 S., Aschaffenburg 2010. Dort auch detaillierte Quellen- und Literaturnachweise.
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