Zum Gewaltmonopol verhandeln Über den Stand der Friedenskonsolidierung und die Rolle der Taliban in Afghanistan.
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.12.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
247 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640779826
Neun Jahre später schwelt der Konflikt noch immer. Obwohl der eigentliche Krieg bereits im Dezember 2001 beinahe beendet schien, setzen sich die Taliban bis heute stets erfolgreich zur Wehr und halten nicht nur den Konflikt in Gang, sondern Afghanistan auch im Fokus der Weltöffentlichkeit. Alle westlichen Versuche endlich den Frieden in das zentralasiatische Land zu bringen, scheitern auch nach mehr als 30 Kriegsjahren noch immer. Dabei hatte sich die NATO von Beginn an vorgenommen, durch friedensbildende Maßnahmen neue Gewalt gleich im Keim zu ersticken, die Kriegsfolgen rasch zu bewältigen und den Frieden langfristig zu konsolidieren.
Diese Bemühungen sind Thema der vorliegenden Hausarbeit. In der wissenschaftlichen Diskussion stehen sich dabei mit dem staatszentrierten- und dem institutionalistisch-prozessualen Ansatz zwei theoretische Konzepte gegenüber, die die Stabilisierung einer vom Krieg zerrütteten Gesellschaft auf unterschiedlichen Wegen erreichen möchten. Zu Beginn werden daher beide Ansätze ausführlich dargestellt, bevor sich der Fokus auf die eigentliche Konfliktgeschichte richtet. Anschließend werden die sozialen und sicherheitspolitischen Bedingungen in Afghanistan sowie die bisherige Strategie der NATO analysiert. Dabei wird das in letzter Zeit immer öfter vorgeschlagene Konzept der verstärkten Einbindung von Taliban-Eliten in den Wiederaufbauprozess Afghanistans überprüft und kritisch gewürdigt.
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