Rauschtrinken bei Kindern und Jugendlichen und evidenzbasierte Alkoholkontrollpolitik Über die hohe Bedeutung der Verhältnisprävention
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.12.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
344 (Printausgabe)
Dateigröße
3467 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640784202
"Der Unterschied zwischen guter und schlechter Alkoholpolitik ist nicht abstrakt, sondern oft eine Frage von Leben oder Tod" (Babor et al. 2005,277). Die meisten Schäden durch Alkohol könnten vermieden werden, wenn es gelänge, den durchschnittlichen Pro-Kopf-Konsum, zu senken. Dazu sind verhältnispräventive Strategien erforderlich.
Neben der Höhe des Gesamtalkoholkonsums sind die Trinkkonsummuster für alkoholassoziierte gesundheitliche und soziale Probleme bedeutsam (ebd., 66 und 100). Exzessiver Alkoholkonsum und Rauschtrinken sind besonders problematisch.
Das Buch bietet als Nachschlagewerk eine immense Fülle an aktuellen Informationen. Der Anhang ist wesentlich umfangreicher als der Textteil gehalten. Er soll dem wissenschaftlich interessierten Leser helfen, weitere Recherchen zu betreiben und über die Verzeichnisse der aktuellen Fachliteratur, Fachzeitschriften und Internetadressen Informationen schneller zu finden.
Ziel ist die Förderung eines tieferen Verständnisses für die Alkoholpolitik in Deutschland und die Förderung einer neuen "Kultur des Hinschauens". Zielgruppen sind Politiker/innen, Praktiker/innen in Schule, Jugendhilfe, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Suchthilfe und Medizin und interessierte Bürger/innen.
Jürgen Schlieckau ist Diplom-Pädagoge, Sozialtherapeut und Pädagogischer Leiter in der Dietrich Bonhoeffer Klinik, Fachkrankenhaus für abhängigkeitskranke Jugendliche und junge Erwachsene in Ahlhorn. Er ist Autor und Co-Autor einer Reihe von Fachbeiträgen zu Fragen der Erziehung und Kommunikation, der Prävention, des Alkohol- und Drogenmissbrauchs bei Kindern und Jugendlichen und der Behandlung von jungen Abhängigkeitskranken.
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