Der Lebensraum im Osten in den Schriften von Adolf Hitler Eine Einordnung in die Forschungsdiskussion zwischen Funktionalisten und Strukturalisten
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.07.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
539 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656454847
Um diese Debatte soll es innerhalb der Arbeit gehen. Zuerst wird der Aufstieg Adolf Hitlers und die Veränderung der Partei bis 1924 skizziert, um die Situation darzulegen, in welcher Adolf Hitler sich befand, als er Mein Kampf geschrieben hat. Daraufhin wird eine Quellenkritik von Mein Kampf vorgenommen. Daran anschließend wird die Entwicklung bis 1928 dargestellt, als Hitler sein Zweites Buch schrieb, welches ebenfalls einer Quellenkritik vorgenommen. In der Analyse werden diese beiden Schriften auf ihrer Aussagen bezüglich des Ostens hin untersucht. Die daraus entstehenden Sachzusammenhänge werden in die Forschungsdiskussion zwischen Funktionalisten und Strukturalisten eingebettet. Dabei geht es zum einen um die Frage, wie der Ostraum in Adolf Hitlers Schriften dargelegt wird. Zum anderen soll die Forschungsfrage erörtert werden, ob es sich bei Hitler um einen " [...] ideologischen[n] Visionär mit einem aggressiven "Programm" oder bloß ein[en] zutiefst "prinzipienlose[n] Opportunisten" [...]" handelte.2 Abschließend wird ein Fazit bezüglich der Darstellung des Ostraums und der beiden gegensätzlichen Thesen gezogen.
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