Ordnung der Gefühle

Studien zum Begriff des Habitus

Paradeigmata Band 24

Peter Nickl

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Beschreibung

Die Arbeit entwickelt anhand von Aristoteles und Thomas von Aquin die konstitutiven Elemente des habitus-Begriffs und zeigt, wie es schon im Mittelalter bei Scotus und Ockham zu einer Marginalisierung und schließlich bei Luther und Descartes - wenigstens versuchsweise - zu einer Abschaffung des habitus-Begriffs kommt. Die Sache des habitus taucht aber gleichwohl in der Moderne wieder auf - etwa in Schillers Konzept der "schönen Seele" oder in Kierkegaards Rehabilitation ästhetischer Kategorien innerhalb der Ethik. Abschließend wird ein Blick auf Positionen des 20. Jahrhunderts geworfen: Die Institutionenlehre Arnold Gehlens sowie auf Pierre Bourdieu, der mit dem habitus-Begriff dessen ethische Implikationen wiederentdeckt.

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.01.2005
Verlag Felix Meiner
Seitenzahl 258 (Printausgabe)
Dateigröße 1940 KB
Auflage Unveränderte eBook-Ausgabe der 1. Auflage von 2005
Sprache Deutsch
EAN 9783787325122

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