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Produktbild: Roman Blood
Band 1

Roman Blood

Aus der Reihe Novels of Ancient Rome
1

6,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

53853

Erscheinungsdatum

24.03.2011

Verlag

Little, Brown Book Group

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

895 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781849019859

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Family Sharing

Ja

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Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

53853

Erscheinungsdatum

24.03.2011

Verlag

Little, Brown Book Group

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

895 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781849019859

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Auf der Suche nach historische…

Lisega am 18.09.2019

Bewertungsnummer: 2721389

Bewertet: eBook (ePUB)

Auf der Suche nach historischen Krimis bin ich auf die „Roma Sub Rosa“-Reihe von Steven Saylor gestoßen. Sein Protagonist Gordianus wird „the Finder“ genannt, da er im alten Rom als eine Art Detektiv arbeitet. „Roman Blood“ ist der erste Fall der Reihe, spielt im Jahr 80 v. Chr. und entspinnt anhand von Ciceros erster überlieferten Verteidigungsrede – „Pro Sex. Roscio Amerino“ – einen durchaus spannenden Krimi. Denn Cicero beauftragt Gordianus damit, entlastendes Material für seine Verteidigung zu finden. Sein Klient Sextus Roscius wird beschuldigt, seinen Vater ermordet zu haben, und ihn erwartet bei einem Schuldspruch eine überaus grausame Strafe. Meist mit Ciceros Sklaven Tiro an seiner Seite spürt Gordianus Zeugen des Mordes im verwinkelten Rom auf; er forscht aber auch in Ameria, wo die Familie Roscius ihre Ländereien hat. Und bald wird klar, dass der Fall eine politisch gefährliche Dimension hat, denn die Spuren führen zu einem Günstling des alternden Diktators Sulla … „Roman Blood“ hat mir ganz gut gefallen, da die Stimmung im von den Proskriptionen geplagten Rom, das politische System der Zeit und die handelnden Charaktere treffend und detailliert beschrieben sind. Als Fan der SPQR-Reihe muss ich aber sagen: die finde ich viel besser, auch wenn Steven Saylor sprachlich sicher gewandter ist als John Maddox Roberts. Aber seine Figur des Gordianus erscheint mir ein bisschen zu modern, und dem Erzählstil fehlt die Leichtigkeit und der Humor, die ich an den SPQR-Krimis schätze. Fazit: Clever konstruierter, solider Krimi, manchmal aber etwas langatmig. Löst in mir keine Suchtgefühle nach den weiteren Fällen der Reihe aus (es gibt noch 13 Bände).

Auf der Suche nach historische…

Lisega am 18.09.2019
Bewertungsnummer: 2721389
Bewertet: eBook (ePUB)

Auf der Suche nach historischen Krimis bin ich auf die „Roma Sub Rosa“-Reihe von Steven Saylor gestoßen. Sein Protagonist Gordianus wird „the Finder“ genannt, da er im alten Rom als eine Art Detektiv arbeitet. „Roman Blood“ ist der erste Fall der Reihe, spielt im Jahr 80 v. Chr. und entspinnt anhand von Ciceros erster überlieferten Verteidigungsrede – „Pro Sex. Roscio Amerino“ – einen durchaus spannenden Krimi. Denn Cicero beauftragt Gordianus damit, entlastendes Material für seine Verteidigung zu finden. Sein Klient Sextus Roscius wird beschuldigt, seinen Vater ermordet zu haben, und ihn erwartet bei einem Schuldspruch eine überaus grausame Strafe. Meist mit Ciceros Sklaven Tiro an seiner Seite spürt Gordianus Zeugen des Mordes im verwinkelten Rom auf; er forscht aber auch in Ameria, wo die Familie Roscius ihre Ländereien hat. Und bald wird klar, dass der Fall eine politisch gefährliche Dimension hat, denn die Spuren führen zu einem Günstling des alternden Diktators Sulla … „Roman Blood“ hat mir ganz gut gefallen, da die Stimmung im von den Proskriptionen geplagten Rom, das politische System der Zeit und die handelnden Charaktere treffend und detailliert beschrieben sind. Als Fan der SPQR-Reihe muss ich aber sagen: die finde ich viel besser, auch wenn Steven Saylor sprachlich sicher gewandter ist als John Maddox Roberts. Aber seine Figur des Gordianus erscheint mir ein bisschen zu modern, und dem Erzählstil fehlt die Leichtigkeit und der Humor, die ich an den SPQR-Krimis schätze. Fazit: Clever konstruierter, solider Krimi, manchmal aber etwas langatmig. Löst in mir keine Suchtgefühle nach den weiteren Fällen der Reihe aus (es gibt noch 13 Bände).

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Roman Blood

von Steven Saylor

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