Intersubjektivität in Sartres "Das Sein und das Nichts" und "Der Idiot der Familie"
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.02.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
281 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638002967
Obwohl es sich im Kontext sozialphilosophischer Untersuchungen anbieten würde, im Anschluss die Kritik der dialektischen Vernunft zu behandeln, da sie als Sartres genuin sozialphilosophisches Werk gilt, werde ich die Ergebnisse meiner ersten Untersuchung stattdessen auf Sartres "Alterswerk", in diesem Falle seine Flaubertstudie Der Idiot der Familie , anwenden. Da eine Untersuchung, die auch nur annähernd dem gewaltigen qualitativen und auch quantitativen Umfang gerecht zu werden versucht, fast zum Scheitern verurteilt ist, jedenfalls aber den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, will ich mich auf ausgewählte Aspekte aus dem ersten Band der deutschen Ausgabe beschränken. Ziel meiner Untersuchung soll sein, die ausgewählten Teile miteinander zu vergleichen. Dabei soll geklärt werden, ob das Verhältnis der Schriften zueinander eher als Spannungsverhältnis zweier verschiedener Intersubjektivitätskonzepte verstanden werden muss, oder ob sich im Gegenteil die Darstellung in Der Idiot der Familie auf die grundlegenden sozialphilosophischen Implikationen in dem Blick-Kapitel aus Das Sein und das Nichts gründen lässt.
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