Zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden (Rheinischer Synodalbeschluss von 1980)
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.01.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
320 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640510481
Es ist aus heutiger Sicht nur schwer vorstellbar, welches Leid Yehuda Aschkenasy und seine Familie erfuhren. Dennoch wagte er den für ihn schwierigen, aber dennoch wichtigen Schritt, nach Deutschland einzureisen und entscheidend an dem Synodalbeschluss der "Rheinischen Landessynode 1980" mitzuwirken.
Der Synodalbeschluss von 1980 sollte eine entscheidende Wende, als "ersten" und wichtigen Schritt zu einer existentiellen Erneuerung des Verhältnisses zwischen Juden und Christen, herbeiführen.
Im dieser Ausarbeitung möchte ich den Weg der rheinischen Kirche von 1945 bis zur Landessynode 1980 darbieten. Da es sich dabei um ein komplexes Themengebiet handelt, kann im Rahmen dieser Arbeit nur ein grundlegender Einblick in die Ereignisse während dieses Zeitraumes gewährt werden. Das Thema, die damit verbundenen Emotionen und Erlebnisse der betroffenen respektive beteiligten Personen, sind zu Komplex, um sie allumfassend darstellen zu können.
Diese Ausarbeitung stellt "nur" ein Element des am 27.01.2005 und 03.02.2005 im Seminar präsentierten Themas "Synodalbeschluss der Rheinischen Landessynode 1980, Zur Erneuerung des Verhältnisses von Christen und Juden" dar und ist entsprechend in diesen Kontext einzuordnen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice