Der Komponentenansatz in der handelsrechtlichen Rechnungslegung und den IFRS
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.01.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
415 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656094517
249 Abs. 2 HGB gebildet werden. Danach durften Rückstellungen für ihre Eigenart nach genauerUmschreibung, dem Geschäftsjahr oder einem früheren Geschäftsjahr zugeordnete Aufwendungen gebildet werden, die am Abschlussstichtag wahrscheinlich oder sicher, aber hinsichtlich ihrer Höhe oder des Zeitpunkts ihres Eintritts unbestimmt sind.
Von praktischer Bedeutung war
249 Abs. 2 HGB a.F. insbesondere für regelmäßig und in größerem zeitlichem Abstand anfallende Generalüber-holungen und Instandhaltungsmaßnahmen oder Großreparaturen.
Nach Einführung des BilMoG wurde der
249 Abs. 2 HGB a. F. gestrichen um somit die handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften den International Financial Reporting Standards (IFRS) anzugleichen. Nach den IFRS-Vorschriften darf eine Rückstellung für reine Innenverpflichtungen grundsätzlich nicht gebildet werden.
Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat nach der Einführung des Bil-MoG einen Hinweis zur Rechnungslegung veröffentlicht und vertritt die Meinung, dass der sog. "component approach" (Komponentenansatz) nach International Accounting Standards (IAS) 16.43 bis 49 auf das deutsche Handelsrecht Anwendung findet.
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