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Produktbild: Das Sterben der Bilder
Band 1

Das Sterben der Bilder Privatdetektiv Lischka und Pawalet ermitteln im alten Wien der Jahrhundertwende | Der erste Fall

Aus der Reihe Julius Pawalet
8

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.12.2012

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

499 (Printausgabe)

Dateigröße

1434 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955200909

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.12.2012

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

499 (Printausgabe)

Dateigröße

1434 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783955200909

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Mörderische Kunst.

Brilli aus Hagen am 26.01.2021

Bewertungsnummer: 799465

Bewertet: eBook (ePUB)

1905 wurde Wien von einem Mörder in Atem gehalten, der seine Taten in Form von Bildkopien dokumentierte - schaurige Repliquen alter Meister, in die er seine Opfer anscheinend wahllos als Dekorationen einbrachte. Eine Verbindung zwischen den Ermordeten konnte nicht hergestellt werden. Julius Pawalet, ein mittelloser junger Mann, wäre wahrscheinlich trotz einer gewissen Begabtheit nie aus der Anonymität herausgetreten, die er mit jedem beliebigen Bürger des alten Wien zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gemein hatte, wenn nicht ein geheimnisvoller Zufall in seinem Leben eine besondere Rolle gespielt hätte. Er trat die Stelle des Saaldieners im berühmten Kunsthistorischen Museum an und wurde damit Nachfolger seines Vaters Joseph, der unter vorerst nicht geklärten Umständen ums Leben kam. Pawalet merkte, dass hinter den Mauern des Museums ungeheuerliche Dinge geschahen, die das Tageslicht scheuten und im Verborgenen blühen mußten, wie die Blumen des Bösen. Ein Maler, der in perfekter Manier die Bilder der alten Meister kopierte, der Direktor des Museums, der unlautere Geschäfte zu machen schien und eine faszinierende Frau aus edelster Gesellschaft, die als täglicher Gast wie eine unheilvolle Verführerin durch die Räume glitt, erweckten die sensible Wachsamkeit Pawalets. Als sein Bewußtsein begann, die Zusammenhänge der Dinge zu begreifen, die auch Bilder aus seiner eigenen Vergangenheit heraufbeschworen, war er bereits ins Visier des unheimlichen Mörders gerückt, dessen traumatische Beziehung zur Kunst sein Leben bedrohte. Britta Hasler hat hier einen excellenten Beweis ihrer schriftstellerischen Begabung erstellt. In flüssigem, wortreichem Schreibstil versteht sie es meisterhaft, den Leser in die Vergangenheit der österreichischen Metropole zu entführen, in ein Wien, dessen kaiserlicher Glanz in diversen dunklen Kanälen und durch gierige Machenschaften seine schimmernde Politur verliert. Die zahlreichen Protagonisten der Handlung sind ausgefallen in ihrer Struktur, jeder Person wurde faszinierender Raum gegeben, sich dem Leser zu entfalten und einzigartig zu sein. Die beiden Handlungsstränge sind in schicksalsträchtiger Form miteinander verbunden. Nach und nach öffnen sich dem Leser die Facetten ihrer Abhängigkeit voneinander, und der Spannungsbogen, den die Handlungsweise des Täters von Beginn an aufbaut, bleibt zu jeder Zeit erhalten, steigert sich eher noch mit dem Lesefortschritt. Der Roman, in dessen Mitte die Bilder stehen, ist selbst wie ein Gemälde, ausführlich und detailliert, sezierend und schockierend, empfindsam und lustvoll - mit einer Palette menschlicher Neigungen, die jeder auch in sich selbst finden kann - mehr oder weniger. Von mir erhält das Buch eine absolute Leseempfehlung, verbunden mit der Hoffnung, weiter von der Autorin zu hören.

Mörderische Kunst.

Brilli aus Hagen am 26.01.2021
Bewertungsnummer: 799465
Bewertet: eBook (ePUB)

1905 wurde Wien von einem Mörder in Atem gehalten, der seine Taten in Form von Bildkopien dokumentierte - schaurige Repliquen alter Meister, in die er seine Opfer anscheinend wahllos als Dekorationen einbrachte. Eine Verbindung zwischen den Ermordeten konnte nicht hergestellt werden. Julius Pawalet, ein mittelloser junger Mann, wäre wahrscheinlich trotz einer gewissen Begabtheit nie aus der Anonymität herausgetreten, die er mit jedem beliebigen Bürger des alten Wien zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gemein hatte, wenn nicht ein geheimnisvoller Zufall in seinem Leben eine besondere Rolle gespielt hätte. Er trat die Stelle des Saaldieners im berühmten Kunsthistorischen Museum an und wurde damit Nachfolger seines Vaters Joseph, der unter vorerst nicht geklärten Umständen ums Leben kam. Pawalet merkte, dass hinter den Mauern des Museums ungeheuerliche Dinge geschahen, die das Tageslicht scheuten und im Verborgenen blühen mußten, wie die Blumen des Bösen. Ein Maler, der in perfekter Manier die Bilder der alten Meister kopierte, der Direktor des Museums, der unlautere Geschäfte zu machen schien und eine faszinierende Frau aus edelster Gesellschaft, die als täglicher Gast wie eine unheilvolle Verführerin durch die Räume glitt, erweckten die sensible Wachsamkeit Pawalets. Als sein Bewußtsein begann, die Zusammenhänge der Dinge zu begreifen, die auch Bilder aus seiner eigenen Vergangenheit heraufbeschworen, war er bereits ins Visier des unheimlichen Mörders gerückt, dessen traumatische Beziehung zur Kunst sein Leben bedrohte. Britta Hasler hat hier einen excellenten Beweis ihrer schriftstellerischen Begabung erstellt. In flüssigem, wortreichem Schreibstil versteht sie es meisterhaft, den Leser in die Vergangenheit der österreichischen Metropole zu entführen, in ein Wien, dessen kaiserlicher Glanz in diversen dunklen Kanälen und durch gierige Machenschaften seine schimmernde Politur verliert. Die zahlreichen Protagonisten der Handlung sind ausgefallen in ihrer Struktur, jeder Person wurde faszinierender Raum gegeben, sich dem Leser zu entfalten und einzigartig zu sein. Die beiden Handlungsstränge sind in schicksalsträchtiger Form miteinander verbunden. Nach und nach öffnen sich dem Leser die Facetten ihrer Abhängigkeit voneinander, und der Spannungsbogen, den die Handlungsweise des Täters von Beginn an aufbaut, bleibt zu jeder Zeit erhalten, steigert sich eher noch mit dem Lesefortschritt. Der Roman, in dessen Mitte die Bilder stehen, ist selbst wie ein Gemälde, ausführlich und detailliert, sezierend und schockierend, empfindsam und lustvoll - mit einer Palette menschlicher Neigungen, die jeder auch in sich selbst finden kann - mehr oder weniger. Von mir erhält das Buch eine absolute Leseempfehlung, verbunden mit der Hoffnung, weiter von der Autorin zu hören.

Spannung pur !!!

angeliques.leseecke aus Nübbel am 26.01.2021

Bewertungsnummer: 802060

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein unheimlicher Roman aus dem alten Wien, dieser Untertitel ist echt passend. Wien 1905 , ein Serienmörder treib sein Unwesen. Er drapiert seine Opfer wie auf Bildern, die im Kunsthistorischen Museum ausgestellt werden. Julius Pawalet bekommt nach dem Selbstmord seines Vaters Joseph dessen Job im Kunsthistorischem Museum angeboten und nimmt ihn an. Dort lernt er den Kopierer Otto Grimminger kennen und findet ihn gleich suspekt. Dr. Kinsky übergibt Julius einen Abschiedsbrief seines Vaters, aber dieser ist gefälscht. Warum? Was steckt dahinter? Außerdem bekommt er ein Päckchen zugestellt, indem eine Lupe drin ist. Wozu wird diese gebraucht? Julius hat ein eidetisches Gedächtnis, was aber bei einiger Leuten Panik hervorruft. Eines Tages lernt Julius Luise von Schattenbach kennen und verfällt ihr direkt. Diese Frau ist ziemlich undurchsichtig und arbeitet anscheinend als Domina. Mir ist sie genau wie ihr Mann sehr unsympathisch. Was haben sie vor? In welchen Machenschaften stecken sie? Und was verbindet die mit dem Museumsdirektor? Der Agent des k.u.k. Sicherheitsamtes Inspektor Rudolph Lischka bearbeitet die Fälle des Serienmörders und macht auf mich einen sehr sympathischen Eindruck. Britta Hasler hat mich mit ihrem Debütroman "Das Sterben der Bilder" in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Autorin baut ziemlich schnell Spannung auf und diese wird auch kontinuierlich gehalten. Man kommt sehr schnell in die Geschichte hinein. Die Protagonisten nehmen im Laufe des Buches immer mehr Gestalt an, ihnen wird so richtig Leben eingehaucht. Man entwickelt Sympathien und Antisympathien und manchmal muss man auch seinen ersten Eindruck revidieren. Die Autorin beschreibt die Stadt Wien sehr anschaulich und interessant, man bekommt Lust, dort mal hinzufahren und sich die Schauplätze anzuschauen. Dieses Buch habe ich selten aus der Hand gelegt und ich kann es jedem empfehlen, der gute Krimis liebt.

Spannung pur !!!

angeliques.leseecke aus Nübbel am 26.01.2021
Bewertungsnummer: 802060
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein unheimlicher Roman aus dem alten Wien, dieser Untertitel ist echt passend. Wien 1905 , ein Serienmörder treib sein Unwesen. Er drapiert seine Opfer wie auf Bildern, die im Kunsthistorischen Museum ausgestellt werden. Julius Pawalet bekommt nach dem Selbstmord seines Vaters Joseph dessen Job im Kunsthistorischem Museum angeboten und nimmt ihn an. Dort lernt er den Kopierer Otto Grimminger kennen und findet ihn gleich suspekt. Dr. Kinsky übergibt Julius einen Abschiedsbrief seines Vaters, aber dieser ist gefälscht. Warum? Was steckt dahinter? Außerdem bekommt er ein Päckchen zugestellt, indem eine Lupe drin ist. Wozu wird diese gebraucht? Julius hat ein eidetisches Gedächtnis, was aber bei einiger Leuten Panik hervorruft. Eines Tages lernt Julius Luise von Schattenbach kennen und verfällt ihr direkt. Diese Frau ist ziemlich undurchsichtig und arbeitet anscheinend als Domina. Mir ist sie genau wie ihr Mann sehr unsympathisch. Was haben sie vor? In welchen Machenschaften stecken sie? Und was verbindet die mit dem Museumsdirektor? Der Agent des k.u.k. Sicherheitsamtes Inspektor Rudolph Lischka bearbeitet die Fälle des Serienmörders und macht auf mich einen sehr sympathischen Eindruck. Britta Hasler hat mich mit ihrem Debütroman "Das Sterben der Bilder" in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Die Autorin baut ziemlich schnell Spannung auf und diese wird auch kontinuierlich gehalten. Man kommt sehr schnell in die Geschichte hinein. Die Protagonisten nehmen im Laufe des Buches immer mehr Gestalt an, ihnen wird so richtig Leben eingehaucht. Man entwickelt Sympathien und Antisympathien und manchmal muss man auch seinen ersten Eindruck revidieren. Die Autorin beschreibt die Stadt Wien sehr anschaulich und interessant, man bekommt Lust, dort mal hinzufahren und sich die Schauplätze anzuschauen. Dieses Buch habe ich selten aus der Hand gelegt und ich kann es jedem empfehlen, der gute Krimis liebt.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Sterben der Bilder

von Britta Hasler

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Meinung aus der Buchhandlung

Angelika Haselbauer

Thalia Wien – Westfield Donau Zentrum

Zum Portrait

5/5

Kunstvolle Spannung in Wien um 1900

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Stimmungsvoll überzeugend wird man in das winterliche Wien im November 1905 zurückversetzt. Faszinierend ist die Verknüpfung verschiedener Erzählstränge, die scheinbar – oder doch nicht? – miteinander zu tun haben. Von der ersten Seite an wird die Spannung in beeindruckender Weise nicht nur aufrechterhalten, sondern Schritt für Schritt gesteigert. Viele Andeutungen, viele Kleinigkeiten ergeben vorerst keinen Sinn, schüren aber die Neugier und die Dramatik. Nach zahlreichen – unerwarteten – Wendungen spitzt sich gegen Weihnachten die Handlung weiter zu, bevor es nach dem Jahreswechsel zu einem überraschenden Ende kommt. Ein Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken in der Stadt. Bald zeigt sich, dass der Mörder mit seinen Opfern verschiedene Gemälde des Kunsthistorischen Museums nachstellt. Doch auch im Museum selbst gehen merkwürdige Dinge vor sich. Die Handlung ist mit vielen Kleinigkeiten und Details über das Leben in Wien um 1900 gespickt, über die Wohnsituation, die medizinische Versorgung, die Armenfürsorge, das Bestattungswesen, das soziale Zusammenleben usw. Dabei wird uns jeglicher Kitsch und die meisten Klischees erspart. Auch darin unterscheidet sich dieser Roman aufs Angenehmste von süßlich-wehmütigen Darstellungen der letzten Jahre der Habsburgermonarchie, wie man sie häufig in historischen Romanen findet. Die Autorin erweckt einige sehr ungewöhnliche Personen zum Leben und zeichnet sie sehr vielschichtig, mit sympathischen und auch mit wenig ansprechenden Eigenschaften. Neben der mitreißenden Handlung hat mich die wunderschöne Sprache und der äußerst ansprechende Stil dieses Romans beeindruckt. Die Sprache ist weder unpassend „modern“ noch ist sie lächerlich historisierend. Vor allem in den Dialogen macht sich das angenehm bemerkbar. Auch lassen die beschriebenen Mordszenen beim Lesen im Kopf plastische und gruselige Bilder entstehen, aber es wird niemals ekelig oder blutrünstig erzählt. Die kunsthistorischen Beschreibungen der Gemälde, die nahezu die Hauptrolle in diesem Buch spielen, sind angemessen ausführlich und detailliert, aber nicht ausufernd, langweilig oder unverständlich. Sie stören die Handlung überhaupt nicht, sondern ergeben sich nahezu aus der Erzählung heraus und tragen selbst zur Spannung bei. Ein großartiger, außerordentlich spannender Thriller! Ich mochte die manchmal morbide, aber niemals hoffnungslose Stimmung. Die Verknüpfung mit den Kunstwerken hat mich schon bei der Auswahl des Buches besonders angesprochen. Die historische Komponente empfand ich überraschend ansprechend. Rundherum ein gelungenes Buch, das ich gern empfehle!
  • Angelika Haselbauer
  • Buchhändler/-in

5/5

Kunstvolle Spannung in Wien um 1900

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich absolut begeistert! Stimmungsvoll überzeugend wird man in das winterliche Wien im November 1905 zurückversetzt. Faszinierend ist die Verknüpfung verschiedener Erzählstränge, die scheinbar – oder doch nicht? – miteinander zu tun haben. Von der ersten Seite an wird die Spannung in beeindruckender Weise nicht nur aufrechterhalten, sondern Schritt für Schritt gesteigert. Viele Andeutungen, viele Kleinigkeiten ergeben vorerst keinen Sinn, schüren aber die Neugier und die Dramatik. Nach zahlreichen – unerwarteten – Wendungen spitzt sich gegen Weihnachten die Handlung weiter zu, bevor es nach dem Jahreswechsel zu einem überraschenden Ende kommt. Ein Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken in der Stadt. Bald zeigt sich, dass der Mörder mit seinen Opfern verschiedene Gemälde des Kunsthistorischen Museums nachstellt. Doch auch im Museum selbst gehen merkwürdige Dinge vor sich. Die Handlung ist mit vielen Kleinigkeiten und Details über das Leben in Wien um 1900 gespickt, über die Wohnsituation, die medizinische Versorgung, die Armenfürsorge, das Bestattungswesen, das soziale Zusammenleben usw. Dabei wird uns jeglicher Kitsch und die meisten Klischees erspart. Auch darin unterscheidet sich dieser Roman aufs Angenehmste von süßlich-wehmütigen Darstellungen der letzten Jahre der Habsburgermonarchie, wie man sie häufig in historischen Romanen findet. Die Autorin erweckt einige sehr ungewöhnliche Personen zum Leben und zeichnet sie sehr vielschichtig, mit sympathischen und auch mit wenig ansprechenden Eigenschaften. Neben der mitreißenden Handlung hat mich die wunderschöne Sprache und der äußerst ansprechende Stil dieses Romans beeindruckt. Die Sprache ist weder unpassend „modern“ noch ist sie lächerlich historisierend. Vor allem in den Dialogen macht sich das angenehm bemerkbar. Auch lassen die beschriebenen Mordszenen beim Lesen im Kopf plastische und gruselige Bilder entstehen, aber es wird niemals ekelig oder blutrünstig erzählt. Die kunsthistorischen Beschreibungen der Gemälde, die nahezu die Hauptrolle in diesem Buch spielen, sind angemessen ausführlich und detailliert, aber nicht ausufernd, langweilig oder unverständlich. Sie stören die Handlung überhaupt nicht, sondern ergeben sich nahezu aus der Erzählung heraus und tragen selbst zur Spannung bei. Ein großartiger, außerordentlich spannender Thriller! Ich mochte die manchmal morbide, aber niemals hoffnungslose Stimmung. Die Verknüpfung mit den Kunstwerken hat mich schon bei der Auswahl des Buches besonders angesprochen. Die historische Komponente empfand ich überraschend ansprechend. Rundherum ein gelungenes Buch, das ich gern empfehle!

Meinung aus der Buchhandlung

Das Sterben der Bilder

von Britta Hasler

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