Die Medialität des deutschen Fußballs Spieltagzerstückelung, Markenbildung, Totalvermarktung. Eine Prognose über die Entwicklung des Volkssports Nummer eins hinsichtlich seiner Medialität und seiner Vermarktung mit Rücksicht auf die Faninteressen und das internationale Wettgeschäft
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.05.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
598 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656186793
All diese Entwicklungen haben zur Folge, dass immer größere Teile der Fankultur verschwinden und die so genannten ,Sitzklatscher' in den Stadien Oberhand gewinnen. Bestes Beispiel dafür ist der Retortenverein TSG 1899 Hoffenheim. Noch Mitte des vergangenen Jahrzehnts spielte dieser Verein in der Regionalliga vor 2000 Fans - wenn ein Spitzenspiel anstand. Schon im Jahr 2009 spielte Hoffenheim in der WIRSOL Rhein-Neckar-Arena, die über 30.000 Zuschauern Platz bietet und meist gut gefüllt ist. Sogar eine Ultra-Gruppe hat dieser Verein, der allen Manifesten des Ultratums widerspricht, plötzlich. Zwei Jahre später musste Trainer Holger Stanislawski, zuvor quasi sein ganzes Leben bei St.Pauli tätig, allerdings feststellen, dass dieser Verein zwar professionelle Bedingungen biete, allerdings keine echte Fankultur vorhanden sei.
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