Rechtsextremismus in Ost- und Westdeutschland Ein Vergleich
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.03.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
314 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640568901
Dies sind nur zwei der jüngsten rechtsextremen Übergriffe und sie gingen verhältnismäßig glimpflich aus. Von den in Deutschland 2006 verübten 484 Gewalttaten, und die nur im Hellfeld, mit rechtsextremistischen und fremdenfeindlichen Hintergrund, waren es alleine 455 Körperverletzungen. Die restlichen 29 Gewalttaten waren hauptsächlich Brandstiftungen und Widerstandsdelikte. Doch Rechtsextremismus bedeutet nicht nur Gewalt, sondern auch das Verfolgen von rechten Ideologien und politischen Strategien durch Neonazis.
Die "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" (NPD) und die "Deutsche Volksunion" (DVU) sind nur zwei der rechtsextremen Parteien in Deutschland, aber auch die mitgliedsstärksten davon. Insbesondere die NPD gewann in den letzten Jahren, vor allem im Osten immer mehr Anhänger. Laut Verfassungschutzbericht 2006 hatte die NPD 2006 ca. 7.000 Mitglieder - ein Jahr vorher waren es noch ca. 6.000 Mitglieder. (vgl. Verfassungsschutzbericht 2006: 52)
Aber warum steigen die Mitgliedszahlen der NPD so rapide, warum gibt es im Osten so viele rechts motivierte Gewalttaten und wie sieht es im Westen Deutschlands aus? Diese Arbeit soll die Ausmaße in Ost und West vergleichen und die Ursachen des Rechtsextremismus in Ost- und Westdeutschland darstellen. Des Weiteren wird kurz darauf eingegangen, wie Ost und West in der Vergangenheit mit der jeweiligen Problematik des Rechtsextremismus umgegangen sind.
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