Hannah Arendts 'Eichmann in Jerusalem' Eine Kontroverse damals und heute
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.08.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
158 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640406678
In dieser Hausarbeit geht es um die Frage, warum das Buch eine derart heftige und bis in die Gegenwart reichende Kontroverse auslösen konnte, und worin diese genau bestand.
Zuerst wird das Buch "Eichmann in Jerusalem" von Hannah Arendt vorgestellt. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die strittigsten Thesen des Werkes gelegt und der Begriff von der "Banalität des Bösen", der Vorwurf der Kooperation von Judenräten mit den Nationalsozialisten, sowie die Bedeutung des Eichmann-Prozesses für den Staat Israel analysiert.
Danach wird in die Kontroverse um das Buch eingeführt. Nach einem Blick auf die unmittelbar an die Veröffentlichung im Jahr 1963 anschließende Kritik anhand des Beispieles eines Briefwechsels zwischen Hannah Arendt und Gershom Scholem, richtet sich der Focus dieser Arbeit auf die gegenwärtigen Diskussionen über "Eichmann in Jerusalem". Als Grundlage hierfür dient eine Aufsatzsammlung verschiedener Autoren, die im Rahmen der Tagung "Zur Historiographie des Holocaust. Hannah Arendts >Eichmann in Jerusalem< Revisited" 1997 in Potsdam stattgefunden hat.
Auf die Analyse der Kontroverse erfolgt eine Beurteilung der Kritiken durch den Autor.
Abschließend werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst, wobei die Frage beantwortet wird, inwieweit "Eichmann in Jerusalem" heute noch relevant ist.
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