Partnerwahl und Paarkonflikt - Unbewusste Mechanismen in Paarbeziehungen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
14,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.10.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
103 (Printausgabe)
Dateigröße
737 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640457069
unterschiedlichen Personen aus meinem Umfeld. Zu Beginn hatte ich viele Ideen,
worüber ich hätte schreiben können. Bei keiner Idee entstand jedoch das Gefühl, das
richtige Thema gefunden zu haben. Mir war es wichtig, über etwas zu schreiben, was
jeden Menschen betrifft und interessieren könnte. Ich wollte einerseits etwas vermitteln
und andererseits auch selbst in die Tiefen eines ganz neuen und doch vertrauten
Bereichs eintauchen.
Mir fiel es zunächst schwer, mich endgültig auf ein Thema festzulegen, da es mir
persönlich als extrem wichtig erschien, mich auch längerfristig für meinen Schwerpunkt
begeistern zu können. Die Zeit der Diplomarbeit sollte für mich zu einer Zeit des
Lernens und des neu Entdeckens werden.
"Partnerwahl und Paarkonflikt - unbewusste Mechanismen in Paarbeziehungen"
beinhaltet bereits im Titel einen deutlichen Hinweis darauf, wohin sich meine Arbeit
entwickeln sollte. Nicht- bewusstes und unbewusstes, zwei Bereiche, die jeden
Menschen betreffen, um die aber nicht jeder weiß. Mein Ziel war es, etwas
aufzudecken, dem Leser eine Möglichkeit zu bieten, sich selbst und seine Partnerschaft
in die Tiefe gehend zu reflektieren. Schon bei der Wahl des genauen Titels spürte ich,
wie sehr mich diese Thematik fasziniert und damit war klar, dass ich mein Thema
gefunden hatte.
Sowohl schulisch, als auch privat war ich bereits mit der Materie in Berührung
gekommen. Durch meinen Pädagogik Leistungskurs erfuhr ich von den
Zusammenhängen zwischen eigenen Kindheitserfahrungen und dem daraus
resultierenden späteren Verhalten im Erwachsenenalter. Im Privatleben musste ich mich
selbst vielen Auseinandersetzungen unterziehen, wodurch ich mir ein gewisses
Reflexionsvermögen aneignete.
(...)
Wer wählt wen und warum? Wieso
spielt das Glücklichsein zum Teil eine recht untergeordnete Rolle? Und warum geben
manche Menschen sich bis zur Selbstaufgabe hin, nur um die Partnerschaft nicht zu
gefährden?
Es war mir wichtig, die Beweggründe der Menschen kennen zu lernen, um in meiner
späteren Praxis als Sozialarbeiterin Verständnis aufbringen zu können,
Konfliktlösungen zu erarbeiten und auch gegebenenfalls Handlungsalternativen
anzubieten. Nicht nur in der Psychiatrie wird man mit diesen Themen konfrontiert, das
gesamte Feld der Sozialen Arbeit beinhaltet zwischenmenschliche Beziehungen, deren
Problematiken und mögliche Lösungsansätze.
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