Frauenbilder und Geschlechterrollen im 18. Jh. Wie behandelt Henry Fielding in seinem Roman "Jonathan Wild" Begriffe wie Liebe, Ehe und gesellschaftliche Beziehungen im 18. Jahrhundert?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.11.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
301 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638154437
Diese Stilmittel waren nicht nur typisch für Fieldings Art zu schreiben und prägten die Literatur des 18. Jahrhunderts, sondern erfreuten sich auch im täglichen Miteinander immer größerer Beliebtheit.
Der 1743 erschienene Roman "The History of the Life of the Late Mr. Jonathan Wild the Great" ist voll von Ironie, weswegen es meiner Ansicht nach ratsam ist, fürs Erste nur einen bestimmten Themenbereich zur Untersuchung heranzuziehen und zu erschließen.
Leider hat die Forschung "Jonathan Wild" meist nur als eine politische Satire gesehen und interpretiert.
Ein weiterer Themenbereich, der mir darüber hinaus besonders interessant und ebenso lohnenswert erscheint, ist die Art und Weise, wie Fielding in seinem Roman das Wesen der Frau und die Institution Ehe darstellt.
Des Weiteren werde ich untersuchen, inwieweit sich Fieldings Sicht über das Wesen der Frau und ihre Rolle in der Gesellschaft mit den Wertvorstellungen des 18. Jahrhunderts decken.
Zuletzt werde ich versuchen, die Ironie Fieldings in Bezug auf Gesellschaft und Eheleben zu entschlüsseln, damit sich herauskristallisiert welche Form der Ehe, beziehungsweise welche "Art" von Frau Fielding favorisiert.
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