Die kommunikative Didaktik nach Klaus Schaller - Eine Untersuchung der sprachlichen Dimension des Unterrichts und der Grenzen dieser (Ein-)Dimensional
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.08.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
565 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638529082
Personen, die sich an diesen - mehr oder weniger didaktischen - Theorien und Gedankengängen orientieren und sie auf ihr Verhalten im Unterricht übertragen möchten, bedienen sich (aber nicht nur hier) zwangsläufig der Sprache als Kommunikationsmittel zwischen sich als den Lehrenden und den Lernenden. Und das unabhängig davon, welchen Ansatz sie bevorzugen und in den Vordergrund stellen. Einfach gesagt: Unterricht funktioniert nur mit Sprache. Welchen Einfluss hat die Omnipräsenz dieses Mediums aber auf den Unterricht und welche Wirkung und evtl. ungewollten Nebenwirkungen hat diese sprachliche Dimension auf die am Unterricht Beteiligten und auf den Unterricht selber? Wie sieht ihre Kommunikation aus und welche Auswirkung hat diese kommunikative Situation auf die Didaktik? Wie müsste kommuniziert werden, damit die sprachliche Realität des Unterrichts mit den durch ihn angestrebten Zielen übereinstimmt oder ihnen zumindest nicht entgegenwirkt?
Diese Fragen wurden auch von Vertretern der "Pädagogik der Kommunikation", von denen Klaus SCHALLER am bekanntesten ist, aufgeworfen. Das Ergebnis ihrer Suche nach Antworten wird manchmal auch als "kommunikative Didaktik" bezeichnet und soll an dieser Stelle vorgestellt und diskutiert werden. Zuvor wird jedoch noch die Bedeutung der in diesem Zusammenhang zu Grunde liegenden Begriffe "Didaktik" und "Sprache" geklärt. Nachdem dann die "kommunikative Didaktik" dargestellt wurde, müssen auch ihre Grenzen umrissen werden. Wie sieht es zum Beispiel in Bereichen der Sonderpädagogik, in denen man mit der hier vorgestellten Dimension Sprache nicht sehr weit kommt, mit den Gedanken der kommunikativen Didaktik aus? Und welche Hinweise auf Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung ergeben sich daraus? Diese Überlegungen bilden den Abschluss der vorliegenden Arbeit.
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