Kulturgeschichte des Heiligen Grals im Hinblick auf das Gralmotiv im Film
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
111 (Printausgabe)
Dateigröße
336 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638038751
So stellen sich bereits die ihm innewohnenden Kräfte als Mysterium heraus, ein Rätsel, das jedoch weiterhin zu der bestehenden Legende beiträgt. Durch die Zuordnung zur Heilsgeschichte Jesu spricht man den Gral explizit dem Christentum zu, er erscheint gar als höchste Reliquie Christi, da keiner anderen derartige Wunder zugesprochen werden als diesem Objekt. Dabei ist allerdings von dessen wahrer Herkunft im Allgemeinen wenig bekannt. Ob es sich tatsächlich um ein Motiv christlichen Ursprungs handelt, es demzufolge auch ein einheitliches Bild vom Gral gibt, oder dieser gar auf andere Quellen zurückzuführen ist, soll im Folgenden behandelt werden.
Ebenso soll untersucht werden, wie unterschiedlich sich auch die Literatur der vergangenen Jahrhunderte seit dem ersten Erscheinen des Heiligen Grals zu diesem Thema darstellt, was deren eigentlicher Ursprung gewesen ist, wie sich das Bild vom Gral über die Zeit verändert hat und was im Übrigen dazu geführt hat, dass dieses Objekt zu einem Mythos hat werden lassen, der die Menschen bis heute fasziniert.
Im 20. Jahrhundert übernahmen auch Filmemacher das Gralmotiv in zahlreichen Werken, in denen es zumeist ein zentrales Element im Handlungsschema darstellt.
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