Ethisch moralische Aspekte der Stammzellforschung - die Würde des Embryos
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.08.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
548 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638210492
In Folge der Diskussion um die Freigabe embryonaler Stammzellen zur Forschung, hat der Zeitpunkt des Lebensbeginns eine wahrscheinlich nie dagewesene Bedeutung gewonnen. Von Forscherseite wird zu einer Festlegung des Lebensbeginns gedrängt, die möglichst schnell große Freiräume in der Forschung an Embryonen eröffnen soll. Die Kirchen sehen christliche Werte schwinden und kämpfen für die "Beibehaltung" der Verschmelzung von Ei und Samenzelle als Lebensbeginn. Forschung an Embryonen wäre damit ausgeschlossen.
Menschen, die an Parkinson, Multipler Sklerose, Alzheimer oder bestimmten Krebsarten leiden, hoffen auf künftige Stammzelltherapien. Sollten sich auf embryonalen Stammzellen beruhende Verfahren als die Erfolgreichsten erweisen, müssten nicht nur in der Forschung sondern auch in Therapien laufend Embryonen verbraucht werden.
Ist der winzig kleine Zellhaufen schon Mensch? Hat er eine Menschenwürde? Kann seine Würde gegen das der Parkinson- und MS-Kranken aufgewogen werden? Wie sind materielle Interessen, wie Standortvorteile oder Arbeitsplätze zu gewichten? All diesen Fragen müssen wir uns stellen. Es gilt eine Lösung zu finden, die all unseren Wertevorstellungen zumindest naheliegt.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice