Der Leidensbegriff in der Kritischen Theorie Unreglementierte Erfahrung bei Adorno
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
65 (Printausgabe)
Dateigröße
1736 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640548088
Um die Bedeutung der Kategorie Leid in einen größeren theorie- und ideengeschichtlichen Zusammenhang zu stellen, wird in einem erstem Schritt die Idee der Kritischen Theorie und insbesondere die Bedeutung individuellen Leides darin skizziert. Nach der allgemeinen Auseinandersetzung mit der Kritischen Theorie wird Leid in der Theorie Adornos untersucht. Die Arbeit schließt mit einem Kapitel, welches die wesentlichen Befunde zusammenfasst und auf die These nach dem Mehrwert in Adornos Theorie in Gestalt des Leidensbegriffs zurückkommt.
Mit ihrer Ausrichtung leistet vorliegende Arbeit einen Beitrag in der theoretischen Diskussion um eine der Gegenwart angemessenen Kritischen Theorie. Eine bedeutende Aufgabe hierbei ist, die Tendenzen zur Verdinglichung sowohl - bereits klassisch formuliert - in der Ökonomie als auch durch Kommunikation in der Gesellschaft als ganzer freizulegen und deren Zusammenhänge zu untersuchen. Durch die Verteidigung vor-kognitiver Elemente und der hiermit verbundenen Kritik an der Theorie kommunikativen Handelns kann in diesem Zusammenhang, gleichsam indirekt, die negative, das heißt verdinglichende Seite einer Orientierung an kommunikativer Praxis dargelegt werden.
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