Ikonoklasmus und Ikonophilie - eine Betrachtung zur Bilderlehre
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.10.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
36 (Printausgabe)
Dateigröße
895 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640178834
Es existieren in diesem Falle zwei Parteien, auf der einen Seite die Ikonodulen, die eine Verehrung des Bildes zu rechtfertigen suchen, und auf der anderen Seite die Ikonomachoi (auch "Ikonoklasten" genannt, wenn sie Bilder aktiv zerstören), die eine solche Verehrung kategorisch ablehnen (man könnte eine dritte, recht neutrale Partei nennen, der beispielsweise Martin Luther angehört, dazu jedoch später mehr). Der Disput erstreckt sich über verschiedene Bereiche, einige sollen hier genannt werden. Nach einem geschichtlichen Überblick über Ikonoklasmus und Ikonophilie und einer allgemein gehaltenen Einführung möchte ich mich zunächst mit der Diskussion aus christologischer Sicht auseinandersetzen, in diesem Zusammenhang auch mit der Lehre Platons, weiterhin möchte ich mich mit dem Argument des Götzendienstes befassen und schließlich finanzielle sowie politische Erwägungen der Ikonoklasten nennen. Ein Exkurs zum Problem des Verehrungsbegriffes und den daraus resultierenden Libri Carolini sowie zur Gewichtung von Bild und Schrift sollen meine Hausarbeit abrunden.
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