Produktbild: Heimhilfe

Heimhilfe Praxisleitfaden für die mobile Betreuung zuhause

23,64 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.01.2010

Herausgeber

Elisabeth Jedelsky

Verlag

Springer Vienna

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1169 KB

Auflage

2. Auflage 2010

Sprache

Deutsch

EAN

9783211992272

Beschreibung

Rezension

"... eine hervorragende Grundlage ..." Der Allgemeinarzt 15.7.2007, Nr. 12

Einen Leitfaden für die mobile Betreuung zuhause ... ‚Heimhilfe‘ von Elisabeth Jedelsky (Springer Verlag) ... Auch pflegende Privatpersonen finden darin wertvolle Informationen." Kronen Zeitung 26.7.2006

Portrait

Elisabeth Jedelsky ist diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester und ist derzeit als leitende Oberschwester in der Gemeinde Wien für den Fachbereich Heimhilfe zuständig.

Ihre Zusatzausbildungen: Sonderausbildung für Intensivpflege und Dialyse,  Universitätslehrgang für leitende Pflegepersonen

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.01.2010

Herausgeber

Elisabeth Jedelsky

Verlag

Springer Vienna

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1169 KB

Auflage

2. Auflage 2010

Sprache

Deutsch

EAN

9783211992272

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  • Produktbild: Heimhilfe
  • Demographische Entwicklung
    "Qualität und Qualitätssicherung"
    Beobachten und Beschreiben
    Beobachten und Beschreiben - Grundzüge der menschlichen Wahrnehmung
    Beobachten ist Unterscheiden Beschreiben ist Beobachtetes kommunizierbar machen Beobachten und Beschreiben von Sachverhalten und Befindlichkeiten
    Äußerliche und innerliche Phänomene Vergleichen und interpretieren
    4. "Die eigene Gesundheit betreffend" Gesundheitsverständnis und Gesundheitsförderung
    Definitionen, Theorien und Konzepte zur Entstehung von Gesundheit
    Definitionen von Gesundheit Theorien und Konzepte zur Entstehung von Gesundheit und Krankheit Das salutogenetische Modell Exemplarische Strategien zur Veränderung der Gesundheitsbedingungen und des Gesundheitsverhaltens
    Das Konzept der Gesundheitsförderung Das Modell der Entwicklungsstufen des Verhaltens
    Lernwege bewusst machen
    Lernwege bewusst machen Lerntypen Das Lernen in der Gruppe Der Leitfaden zur Lernorganisation - 3 Schritte und ein bisschen mehr
    6. Arbeitsorganisation, Planung und Dokumentation Informationssammlung: Erkennen von Problemen und Ressourcen: Ziele: Planung: Durchführung der Betreuung: Evaluation: Allgemeine Richtlinien zur Dokumentation: Richtlinien im täglichen Gebrauch
    Biographiearbeit und zeitgeschichtliches Wissen - das Pflegekonzept (die Übergangspflege) nach Böhm
    8. Ethik und Berufskunde
    8.1. Geschichtliche Entwicklung
    Berufsbild und Berufsausübung
    Beruf Berufsbild Berufspflichten Fortbildung Erwerb von Kompetenzen in der Ausbildung Kompetenz in der Berufsausübung Berufsverständnis
    Das Menschenbild - Mensch und Umgebung Gesundheit und Krankheit Grundlagen der allgemeinen Ethik
    Ethik und Moral im Alltag Begriffsbestimmungen Bereiche des moralischen Handelns Politischer Bereich Institutioneller Bereich
    Persönlicher Bereich
    9. Erste Hilfe Sie sperren die Wohnung mit dem in ihren Besitz befindlichen Schlüssel auf und finden die Klientin am Boden liegend vor. Sie läuten an der Wohnungstüre, die Klientin öffnet ihnen wie jeden Tag, doch es fällt ihnen sofort eine Veränderung ihres Wesens auf
    Sie sperren die Wohnung mit dem in ihren Besitz befindlichen Schlüssel auf und finden die Klientin in der mit Wasser gefüllten Badewanne vor.
    Sie besuchen die Klientin heute bereits zum dritten Mal und es fällt ihnen auf, das sie hinkt und die linke Körperhälfte Zeichen der Schwäche aufweist
    Sie betreten um 8 Uhr morgens die Wohnung und die Klientin liegt noch im Bett, obwohl die normalerweise bereits beim Frühstückstisch sitzt. Das richtige Absetzen eines Notrufes Generelle Hinweise im Rahmen der Ersten Hilfeleistung im Klientenhaushalt Gesetzliche Verpflichtungen
    10. Grundzüge der Betreuung alter, behinderter und chronisch kranker Menschen: Grundpflege und Beobachtung
    10.1. Der Klient als Individuum 10.1.1. Der Mensch als Individuum Gesundheit, Krankheit und Behinderung im Betreuungsalltag Gewohnheiten und Rituale Kulturspezifische Aspekte in der Betreuung Verweigerung und Gewalt Aktivierenden und reaktivierende Maßnahmen Die Aktivitäten des täglichen Lebens Die Umsetzung der Betreuung zu Hause am Beispiel des Pflegemodells nach Orem Die Rolle der pflegenden Angehörigen Grundpflege und Beobachtung
    Schlafen Körperpflege Essen und Trinken Ausscheidung, Inkontinenz Körpertemperatur Regulieren- Fieber Kommunikation Prophylaxen und deren Umsätze in die Praxis Basale Stimulation
    Die 3 Grundelemente der Basalen Stimulation Zusätzliche Aufbauelemente
    11. Einführung zum Thema Palliativ Care
    Grundverständnis für Palliativ Care Geschichte und Entwicklung der Palliativ Care Pflegerische Aspekte in der Palliativ Care Der Schmerz und seine Auswirkungen
    Was ist Schmerz Schmerzarten Diagnostik des Schmerzes Schmerzintensität Schmerzebenen Schmerzentstehung Schmerzschwelle Ausdrucksformen des Schmerzes Schmerzverstärkend wirken
    Schmerzlindernd wirken Kommunikation Begleitmaßnahmen die in die pflegerische Kompetenz fallen zählen Wenn der Tod sich nähert Ethik und Recht in der Palliativ Care
    12. Grundzüge der Gerontologie
    12.1. Was ist Gerontologie 12.1.1. Das Alter 12.1.2. Das Altern Auswirkungen des Alters und des Alterns Angst Aggression Einsamkeit
    12.2. Behinderungen und deren Folgen für das soziale Leben Demenz Depression 13. Sexualität im Alter
    Mögliche Ursachen für die Tabuisierung der Alterssexualität Gesellschaftliche Normen und Werte Praxisbezogene Strategien im Umgang mit der Sexualität alter Menschen Folgende Problembereiche, die allesamt authentische Ereignisse aus der Praxis darstellen, möchte ich kurz beispielhaft darstellen (intra- und extramuraler Bereich)
    14. Grundzüge der angewandten Hygiene
    Auszug aus der historischen Entwicklung Ökonomisch - soziologische Zusammenhänge Elemente der Infektionslehre
    Krankheitserreger Infektionsquelle Übertragungswege Eintrittspforten Empfänglichkeit Händehygiene Desinfektion Sterilisation
    15. Grundzüge der Pharmakologie Begriffsdefinitionen Arzneiformen
    Flüssige Arzneiformen Feste Arzneiformen Halbfeste Arzneiformen Dosis, Wirkungen, Wirkungsmechanismen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen Missbrauch von Arzneimitteln, Gewöhnung und Abhängigkeit Allgemeine Richtlinien bei der Lagerung und Handhabung von Arzneimitteln Exkurs Generika Ätherische Öle, eine Gabe der Natur Tee, mehr als "nur" ein Genuss
    16. Grundzüge der Ernährungslehre und Diätkunde Ernährung und Gesundheit Nahrung und Inhaltsstoffe Seniorenernährung und Lebensstil Ernährung im Alter - 10 goldene Regeln Ernährungsrichtlinien für Diabetiker
    17 Grundzüge der Ergonomie, Mobilisation, Ergotherapie und Physiotherapie Ergonomie Ergotherapie Physiotherapie Rehabilitation Mobilisation Ergonomische Arbeitsweise am Beispiel von Morbus Parkinson
    Die Symptome von Morbus Parkinson können im Speziellen sein: Ergonomische Arbeitsweise Heben, Tragen, Transfer Hilfsmittel richtig angewandt
    Die Gehilfen Die verschiedenen Gangarten bei den Unterarmgehstützen Der Rollstuhl Bobath am Beispiel Schlaganfall Kinästhetik Die Feldenkrais-Methode
    18. Haushaltsführung, Umweltschutz, Sicherheit und Unfallverhütung im Haushalt Planung im Haushalt Zubereitung kleiner Mahlzeiten Vorratshaltung Handhabung der Lebensmittel Mülltrennung Die Führung eines Wirtschaftsbuches Sicherheit und Unfallverhütung im Haushalt
    19. Grundzüge der Sozial- und Entwicklungspsychologie
    Das Ich eines Menschen aus psychologischer Sicht - Entstehung und Verwirklichung vom Selbst
    Die Entstehung unserer Vorstellung vom eigenen Ich
    Die Entwicklung des Selbst in den ersten Lebensjahren Psychosoziale Entwicklung von der Geburt bis zum Schuleintritt Psychosoziale Entwicklung von der Schulzeit bis zur Pubertät Die Zeit des Erwachsenseins Der Mensch am Ende seines Lebens Selbstwert, Selbstwertgefühl
    Sozialpsychologische Kenntnisse Selbstwert in der humanistischen Psychologie Eigenwert und Selbstwert aus existenzanalytischer Sicht
    19.3. Glossar 20. Grundzüge der Kommunikation und Konfliktbewältigung Einführung in die Kommunikation Grundlagen der Gesprächsführung Wahrnehmung - Vermutung - Interpretation - Gefühl Konflikte und Konfliktlösungen Krisen und Krisenintervention Burnout-Syndrom Soziale Intelligenz und soziale Kompetenz 21. Grundzüge der Sozialen Sicherheit Pflegegeld Sachwalterschaft Aufgaben der Gesundheits- und Sozialzentren Soziale Dienste
    Besuchsdienst Heimhilfe Pflegehilfe Mobile Gesundheits- und Krankenpflege Reinigungsdienst Wäschepflegedienst Essen auf Rädern Familienhilfe Kinderbetreuung daheim Mobile Ergotherapie Geriatrische Tageszentren Hausnotruf
    22. Rechtliche Grundzüge für Heimhelferinnen
    Privatrecht
    Rechtssubjekt -Rechtsfähigkeit Handlungsfähigkeit Haftungsrecht Öffentliches Recht
    Stufenbau der Rechtsordnung Gesetzgebung und Vollziehung Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern Grund- und Freiheitsrechte Patientenrechte Autorenverzeichnis Stichwortverzeichnis