'Über die allmählige Verfertigung der Gedanken beim Reden' in Heinrich von Kleists 'Der zerbrochne Krug'
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.11.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
532 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638328326
Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts beschäftigte sich Heinrich von Kleist (1777-1811) mit dieser Thematik; er entwickelte in seinem Aufsatz "Über die allmählige Verfertigung der Gedanken beim Reden" völlig neue Ansichten über Sprache, Denken und die Entstehung von Gedanken. Damit stellte er die traditionellen Ansichten und Vorstellungen über Sprache und Denken in Frage. In dieser Hausarbeit sollen beide Modelle - das Kleist¿sche und das traditionelle Modell - gegenübergestellt und ihre wesentlichen Merkmale dargestellt werden; dabei wird seine Abhandlung über die Gedankenverfertigung beim Reden mit Kleists Leben und seinem Gesamtwerk in Beziehung gesetzt. Weiterhin soll geklärt werden, welche Konsequenzen die jeweiligen Modelle für Sprache im Allgemeinen und auch für die Literatur haben.
Außerdem wird der Frage nachgegangen, ob und inwieweit es Kleist gelingt, sein Modell der Gedankenverfertigung beim Reden in seinem Lustspiel "Der zerbrochne Krug" anzuwenden und darzustellen.
Könnte die Figur des Dorfrichters Adam die dramentechnische Umsetzung des Kleist¿schen Modells sein?
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