Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Exklusion und Selbstbehauptung
Band 946

Exklusion und Selbstbehauptung Wie junge Menschen Armut erleben

Aus der Reihe Campus Forschung

46,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.05.2010

Verlag

Campus Verlag Digital

Seitenzahl

447 (Printausgabe)

Dateigröße

3867 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593408439

Beschreibung

Zitat

16.05.2011, H-Soz-u-Kult
Eine überzeugende Studie.

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.05.2010

Verlag

Campus Verlag Digital

Seitenzahl

447 (Printausgabe)

Dateigröße

3867 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593408439

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Exklusion und Selbstbehauptung
  • Inhalt Dank Einleitung
    1. Problemstellung
    2. (Individual-)Integration und Individualisierung
    3. Armut und Exklusion
    4. Junge Menschen mit Lebensmittelpunkt Straße
    5. Subjekt-Integrations-Modell (SIM)
    6. Methode
    7. Ziele und Fragestellung
    Exklusion und Lebenswelt "Bahnhof Zoo"
    1. Bahnhofsszene
    2. Bahnhofsterrain
    3. Bahnhofsgänger
    Exklusion und Sozialisation
    1. Familienprobleme und Exklusion
    2. Ökonomische Belastungen in der Familie
    3. Von Familienproblemen zur Exklusion
    Exklusion am Arbeitsmarkt
    1. Arbeitslosigkeit in der Bahnhofsszene
    2. Vergeblichkeit der Arbeitssuche
    3. Peripherien der Arbeitsgesellschaft
    4. Informelle Beschäftigungsfelder
    5. Segregative Arbeitslosigkeit
    Ökonomische Exklusion
    1. Finanzielle Spielräume
    2. Destruktion des Alltags
    3. Enge der Armut
    4. Existenzsicherung und Lebensstilrealisierung
    5. Demonstration von Zugehörigkeit
    6. Zusammenbruch des Haushaltsmanagements
    7. "Ausschließende Armut"
    Räumliche Exklusion
    1. Wohnungslosigkeit und Alltagsorganisation
    2. Sozialräume und Dislokalisation
    3. Verlust von Lebenszentrum und Infrastruktur
    4. Einschließende Dislokalisation
    5. Doppelter Ausschluss: "Marginale Orte"
    6. Räumliche Dislokalisation Institutionelle Exklusion
    1. Schule und institutionelle Exklusion
    2. Ausschluss in den (Kern-)Institutionen moderner Gesellschaften
    3. Überdeterminierter Ausschluss aus der Welt der Erwachsenen Soziale Exklusion
    1. Soziale Exklusion durch Armut
    2. Exklusion aus sozialen Lebenssphären
    3. Keine Freunde, viele "Kumpels"
    4. Soziale Isolation Kulturelle Exklusion
    1. "Bahnhof Zoo" als Ort der Verwerfung
    2. Ambivalenzen und Verleugnungen
    Das Feld der Exklusion
    Exklusion und Sinn Vorbemerkungen Repräsentation der Welt
    1. Phänographie der Alltagstristesse
    2. Dichotomie von Bahnhof und Alltag
    3. Opazität - kognitive Repräsentation
    4. Bedeutsamkeitsverlust - sinntragende Repräsentation
    5. Ausblendung - affektive Repräsentation
    6. Zerrüttung der Welterfahrung Identität
    1. Identität und Kohärenz
    2. Identität und soziale Zugehörigkeit
    3. Identität und Handlungsfähigkeit
    4. Heldengeschichten des Alltags
    5. Fragmentierte Identitäten Anerkennung
    1. Entbehrung von Liebe
    2. Mensch minderen Rechts
    3. Missachtung von Individualität
    Dissoziation von Sinn
    Exklusion und Handlung Vorbemerkungen Motivation und Handlung
    1. Erwartung und Selbstwirksamkeit
    2. Wert der Ziele
    3. Das Rubikon-Modell Alltägliche Lebensführung
    1. Mangel an Tagesaktivitäten
    2. Handlungsstruktur und Sozialstruktur
    3. Zyklizität und Routinisierung
    4. Zyklizität der Alltagstristesse Hilflosigkeit, Resignation und Selbstaufgabe
    1. Erlernte Hilflosigkeit
    2. Depression
    3. Verwahrlosung
    4. Drogen
    5. Die letzte Chance Selbstbehauptung am "Bahnhof Zoo"
    1. Die Freiheit des Bahnhofs
    2. Soziales Netzwerk und Ressourcen
    3. Solidarität der Straße und Schattenökonomie
    4. Interaktion und Kommunikation als soziales Event
    5. Interaktion, Prestige und sozialer Status
    6. Identitätsversicherungen Desorganisation von Handlungen
    Schluss Eine integrative Theorie der Armut
    1. Soziologie der Armut: Exklusion
    2. Psychologie der Armut: Psychische Desintegration
    3. Exklusions-Desintegrations-Dynamik
    4. Was ist zu tun?
    Literatur