Produktbild: Schafkopf / Kreuthner und Wallner Bd. 2
Band 2

Schafkopf / Kreuthner und Wallner Bd. 2 Kriminalroman

Aus der Reihe Kreuthner und Wallner
7

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20717

Erscheinungsdatum

11.09.2010

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1007 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426404201

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

20717

Erscheinungsdatum

11.09.2010

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1007 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426404201

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  • Vera Pestel

    3/5

    09.02.2015

    eBook (ePUB)

    Überzeugt nicht ...

    Polizeioberkommissar Kreuthner joggt am Sonntagmorgen in aller Frühe zum Riederstein hinauf, einem Felssporn in der Nähe des Tegernsees. Er hat eine Wette verloren und trainiert nun für das Polizeiabzeichen. Abgekämpft kommt er an der Gipfelkapelle an, ringt nach Luft, übel ist ihm. Dort oben trifft er einen alten Bekannten, den Kummeder, der ihn nach einem gewissen Falcking fragt. Dem Kreuthner ist ganz übel von der Anstrengung, er muss sich übergeben. Genau in diesem Moment wird dem Kummeder der Kopf weggeschossen. Die Mordkommission unter Wallner ermittelt. Der Wallner, der dauernd in einer Daunenjacke herumläuft und sich einige Häme deshalb gefallen lassen muss, bekommt es nicht nur mit einem Mord zu tun. Ein Anwalt wird erschossen aufgefunden. Eine junge Frau, die zwei Jahre zuvor spurlos verschwunden und Opfer häuslicher Gewalt war, scheint eine Rolle zu spielen. Eine Sporttasche mit Geld verschwindet und eine andere junge Frau fällt auf, weil sie dauernd von ihrem Freund geschlagen wird. Das weiß selbst der Kreuthner, der regelmäßig mit diesem Freund Karten spielt, Schafkopf, sich aber in die Angelegenheit nicht einmischt, weil keine Anzeige vorliegt. Dabei ist der Kreuthner ein patenter Kerl, der genau weiß, wie man mit den Menschen in Holzkirchen im Landkreis Miesbach umgehen muss. Deshalb hat er während der Ermittlungen häufiger die Nase vorn, was er sich jedoch regelmäßig selbst vermasselt. Im Roman spielt Nebel eine große Rolle. Ständig anhaltender Nebel. Ich musste an Martin Suters Der Teufel von Mailand denken, in dem es dauernd regnet. Suter entschuldigt sich sogar am Ende des Buches für die unvorteilhafte Darstellung der Gegend. In Schafkopf ist es also der Nebel, der alles undurchdringlich, verschleiert und langsam macht. Das zieht sich bis zu den Charakteren, die bis auf den Gastwirt Zimbeck verwaschen bleiben, sie nehmen kaum Form an, selbst über ihr Äußeres erfahre ich kaum etwas, manchmal scheint etwas vom Lebenslauf durch, wenn es für die Gegenwart wichtig ist, wie beim Wallner, der eine Affäre beginnt, sehr plötzlich, mit seltsamen Dialogen anfangs, die zu gestelzt wirken. Im Roman werden wir oft in die Vergangenheit geschoben, die Kapitel beginnen mit Datum und Uhrzeit, die Schnitte sind manchmal zu scharf, zu verwirrend, das behindert den Lesefluss. Eine Szene sticht hervor, in der kommen wir Wallner ganz nah, sind mit ihm in der Stille, mit wenigen Worten, als er in der Küche sitzt nach einem Telefonat. Danach geht es trocken weiter. Die Handlung kann nicht überzeugen, zu deppert wirkt die Polizei, die sich an der Nase herumführen lässt, eine Pistole bleibt aus Versehen auf dem Tisch liegen, ein Dienstwagen kann ohne Weiteres geklaut werde, weil die Schlüssel stecken und ein Flüchtender nimmt es mit allen auf und kann nicht gefasst werden? Und ist es so einfach, eine Waffe aus der Asservatenkammer zu besorgen? Das macht keine Lust auf eine Fortsetzung. Überzeugen kann Schafkopf nicht. Es ist der zweite Roman mit Kommissar Wallner, weitere folgten aus der bayerischen Provinz.

  • A. Schneider

    5/5

    27.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und humorvoll

    Meinung: Band 2 hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Dieser wirre Fall, der scheinbar keinen Zusammenhang hat und sich aus immer mehr Sachen und Ereignissen zusammensetzt, hat mir gut gefallen. Und im Gegensatz zu Band 1 habe ich tatsächlich etwas länger gebraucht, um mir einen Reim darauf zu machen und herauszufinden, wen ich für den Täter halte. Generell hat mir der Aufbau des Falls sehr gefallen und durch den flotten Stil fliegt man regelrecht durch die Seiten Auch die Figuren bleiben weiterhin witzig und die neuen Figuren, die eingeführt werden, passen hervorragend ins Team und in diese Buchwelt. Und durch die späteren Bände weiß ich schon, dass wir einige der Figuren auch immer wieder mal antreffen werden. Das zwischen Vera und Wallner fand ich unter anderem sehr witzig. Vera ist eine schöne starke Figur, die genau weiß, was sie will. Und wahrscheinlich die einzige Figur, die sich Wallner wirklich entgegenzusetzen weiß. Fazit: Ein zweiter spannender Fall, der viel Spaß gemacht hat und sowohl kurzweilig als auch humorvoll ist.

  • Kerstin

    5/5

    23.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsam und…

    Sehr unterhaltsam und spannend Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner, auch Leichen-Leo genannt, hat eine Wette am Laufen. Er soll das Europäische Polizeileistungsabzeichen in Bronze machen! Dafür trainiert er jetzt und geht am frühen Morgen joggen. Oben am Riederstein angekommen trifft Kreuthner auf einen Bekannten, Stanislaus Kummeder. Doch noch bevor die beiden sich unterhalten können, muss sich Kreuthner erst einmal erbrechen – war wohl zu viel Anstrengung am Morgen! Während Kreuthner würgend über dem Geländer hängt hört er einen Schuss. Als er sich zu seinem Bekannten umdreht fehlt diesem der Kopf… Kommissar Wallner wird gerufen. Bevor der aktuelle Fall geklärt werden kann, müssen erst noch ein paar alte Fälle neuaufgerollt werden, denn die Ermittlungen kommen immer wieder auf ein Ereignis, das zwei Jahre zurückliegt, zurück. Vor zwei Jahren verschwand Kummeders Freundin spurlos. Auch dieser Fall von Leonhard Kreuthner und Clemens Wallner ist sehr spannend und unterhaltsam. Die Spannung ist von Anfang an da und ich selbst wusste erst mit den letzten Seiten wer der Täter ist! Die Handlung ist sehr verzweigt, allerdings ist es nicht weiter schwer ihr zu folgen. Mir gefällt diese Verbindung von Spannung und Witz sehr gut. Der bayrische Dialekt macht das Ganze noch witziger. Teilweise habe ich manche Worte/Sätze nicht verstanden. Aber das war nicht weiter schlimm. Ansonsten gefällt mir der Schreibstil sehr gut. Er ist leicht zu lesen und man fliegt nur so über die Seiten. Der Leichen-Leo ist eine wirklich sehr sympathische Person! Er weiß es sehr wohl zwischen Privaten und Dienstlichen zu trennen. Er kennt jeden in Miesbach. Er trinkt auch gern mit ihnen oder spielt die ein oder andere Runde Schafkopf mit ihnen – gegen Geld versteht sich! Dennoch ist er taff im Ermitteln, auch wenn meist eine ordentliche Prise Glück mit dabei ist. Oder eben auch nicht, wenn ihm gerade sein Streifenwagen vor der Nase weggeklaut wird. Auch Wallner ist mir sehr sympathisch. Er ist zwar eine eher ruhigere und etwas kühlere Person, aber dennoch liebenswert. Vor allem versteht er sein Handwerk. Wie auch schon die anderen Teile rund um Leichen-Leo hat mir auch dieser sehr gut gefallen und da ich bis zum Schluss im Dunkel getappt bin erhält er von mir fünf von fünf Sternen.

  • melange

    aus Bonn

    5/5

    17.11.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe? Zum Inhalt: Polizeimeis…

    Liebe? Zum Inhalt: Polizeimeister Kreuthner ist Zeuge des Mordes an Stanislaus Kummeder und deckt daraufhin mit seinen Kollegen nicht nur diese, sondern einige zum Teil in der Vergangenheit liegende Straftaten auf. Zum Cover: Ein tränendes Herz, - in diesem Buch geht es viel um Liebe und die traurigen Aspekte, die sie mit sich bringen kann. Vor allem dann, wenn sie falsch interpretiert und gelebt wird. Daher ist dieses symbolhafte Cover sehr passend gewählt. Mein Eindruck: Andreas Föhr springt - wie schon im Prinzessinnenmörder - zwischen zwei groben Zeitebenen: Der des Mordes an Kummeder und der des titelgebenden Schafkopfspiels, welches zwei Jahre zuvor letztendlich die Ursache für eine Reihe von Verbrechen bildet. Dabei gibt der Autor seinen Figuren so differenzierte Züge, dass nicht nur die Beweggründe seiner Opfer nachzuvollziehen sind, sondern auch für die Taten teilweise Verständnis aufgebracht werden kann. Besonders gelungen sind die Beschreibungen der männlichen Hinterwäldler, die die Frauen in ihrer Umgebung mehr als Besitz denn als Lebenspartnerin oder Familienmitglied sehen und dementsprechend mit ihnen verfahren. Zum Glück besteht der Krimi aber nicht nur aus dieser deprimierenden Form der "Liebe", sondern beleuchtet auch eine Seite, bei der der Humor nicht zu kurz kommt. Garanten dafür sind - neben Kreuthner - Kommissar Wallner und dessen Großvater. Die Herren sind nicht nur pfiffig im Privatleben und Beruf, sondern im Umgang mit dem anderen Geschlecht zwar nicht immer sattelfest, dafür umso liebenswerter. Die gesunde Ausgewogenheit von Milieustudie, dunklen Seiten der besitzergreifenden Liebe, eigenwillige Auslegung von Recht und Gesetz, (Ganoven)ehre und polizeilicher Arbeit führt dazu, dass diese Geschichte gerne ohne Unterbrechung verfolgt wird und man sich ausgezeichnet unterhalten fühlt. Fazit: Uneingeschränkt gelungen!

  • Bewertung

    aus Sulzbach a. Main

    5/5

    23.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und lustig

    Eine Leseprobe hatte mich auf das Buch neugierig gemacht. Ein sehr gut geschriebenes Buch, das es mir leicht machte, es in einem Rutsch und mit viel Spass zu lesen. Am Anfang hatte ich erst einige Schwierigkeiten mit den Zeitsprüngen der Handlung. Aber im weiteren Verlauf fand ich es sogar klasse, dass eben genau durch dieses hin- und herhopsen in der Geschichte (vor allem zwischen den Ermittlungen der Polizei und den beteiligten Personen) die Spannung nie nachgelassen hat. Die Polizisten sind sehr authentisch und witzig, ich habe streckenweise laut gelacht beim Lesen! Einige Sätze sind im bayerischen geschrieben, was für mich das Lesen in keinster Weise beeinträchtigt hat, im Gegenteil: Ich hatte mich schnell dran gewöhnt und hatte keine Schwierigkeiten (als Nicht-Oberbayer) dem zu folgen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

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