Diese Dinge geschehen nicht einfach so

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Roman

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.03.2013

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Beschreibung

Rezension

Sie schreibt so berührend, fast poetisch, dass es ihr gelingt, Fantasie und Gedanken ihrer Leser anzuregen wie es nur ein Buch vermag.

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ePUB

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Ja

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Erscheinungsdatum

07.03.2013

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1034 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

GHANA MUST GO

Übersetzt von

Adelheid Zöfel

Sprache

Deutsch

EAN

9783104026237

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1535131

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Familie afrikanischer Herkunft zerbricht. Kwaku der Vater, ein erfolgreicher Chirurg in Boston, wird entlassen, nachdem ein Patient bei der Operation stirbt. Er verläßt die Familie, zieht nach Ghan, während der Rest der Familie versucht, das eigenes Leben zu meistern. Als der Vater stirbt, findet die Familie sich wieder, um festzustellen, dass Dinge nicht grundlos geschehen.
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Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1535131
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine Familie afrikanischer Herkunft zerbricht. Kwaku der Vater, ein erfolgreicher Chirurg in Boston, wird entlassen, nachdem ein Patient bei der Operation stirbt. Er verläßt die Familie, zieht nach Ghan, während der Rest der Familie versucht, das eigenes Leben zu meistern. Als der Vater stirbt, findet die Familie sich wieder, um festzustellen, dass Dinge nicht grundlos geschehen.

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Anstrengend

Claudia Sünderhauf am 01.06.2014

Bewertungsnummer: 845802

Bewertet: eBook (ePUB)

Es scheint mir fast als hätte ich ein anderes Buch gelesen als all die Kritiker, die sich vor Begeisterung überschlagen, vielleicht hatte ich auch einfach nur völlig falsche Erwartungen. Taiye Selasi hat den vielzitierten Begriff „Afropolitan“ geprägt, dieser Roman aber liest sich eher wie eine amerikanische Schmonzette. Es geht um eine privilegierte, gebildete, ghanaische Familie die sich an der Ostküste der USA etabliert hat. Alle sind sehr begabt, und streben typisch einer Einwandererfamilie hochmotiviert nach dem besseren Leben. Leider hat diese Familie auch ein katastrophales Kommunikationsproblem, denn als der Vater seinen Beruf verliert, sagt er es keinem, sondern verlässt heimlich die Stadt und zerstört so den vorprogrammierten, zukünftigen Erfolg der Kinder. Die hochgenialen Zwillinge kommen über sich selbst nicht hinweg, das Nesthäkchen meint sie sei nicht dünn genug und bekommt Essstörungen und die Mutter zieht nach einem pubertären Streit mit ihre Tochter kurzerhand zurück nach Ghana, auch ohne dies ihrem Nachwuchs mitzuteilen. Dann treffen sich alle in Afrika wieder, man redet endlich miteinander, Verletzungen der Vergangenheit werden aufgearbeitet und der Heilungsprozess beginnt. Wahrscheinlich bin ich emotional eher einfach gestrickt, aber all das Überborden von Schuld, Scham, Trauer und unterdrückter Wut fand ich sehr anstrengend und ermüdend. Die Sprache war mir zu blumig und prätentiös, die Struktur der Geschichte überkompliziert. Also, mein Ding war´s nicht, dabei habe ich im letzten Jahr einige sehr gute Romane zeitgenössischen Afrikanischen Autoren gelesen. Besonders begeistert haben mich „Americanah“ von Chimamanda Ngozi Adichie, „Wir brauchen neue Namen“ von NoViolet Bulawayo (erscheint im August in der deutschen Übersetzung) und „Open City“ von Teju Cole (sein neues Buch „Every Day is for the Thief“ gibt es z. Zt. noch nicht auf Deutsch).
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Anstrengend

Claudia Sünderhauf am 01.06.2014
Bewertungsnummer: 845802
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Es scheint mir fast als hätte ich ein anderes Buch gelesen als all die Kritiker, die sich vor Begeisterung überschlagen, vielleicht hatte ich auch einfach nur völlig falsche Erwartungen. Taiye Selasi hat den vielzitierten Begriff „Afropolitan“ geprägt, dieser Roman aber liest sich eher wie eine amerikanische Schmonzette. Es geht um eine privilegierte, gebildete, ghanaische Familie die sich an der Ostküste der USA etabliert hat. Alle sind sehr begabt, und streben typisch einer Einwandererfamilie hochmotiviert nach dem besseren Leben. Leider hat diese Familie auch ein katastrophales Kommunikationsproblem, denn als der Vater seinen Beruf verliert, sagt er es keinem, sondern verlässt heimlich die Stadt und zerstört so den vorprogrammierten, zukünftigen Erfolg der Kinder. Die hochgenialen Zwillinge kommen über sich selbst nicht hinweg, das Nesthäkchen meint sie sei nicht dünn genug und bekommt Essstörungen und die Mutter zieht nach einem pubertären Streit mit ihre Tochter kurzerhand zurück nach Ghana, auch ohne dies ihrem Nachwuchs mitzuteilen. Dann treffen sich alle in Afrika wieder, man redet endlich miteinander, Verletzungen der Vergangenheit werden aufgearbeitet und der Heilungsprozess beginnt. Wahrscheinlich bin ich emotional eher einfach gestrickt, aber all das Überborden von Schuld, Scham, Trauer und unterdrückter Wut fand ich sehr anstrengend und ermüdend. Die Sprache war mir zu blumig und prätentiös, die Struktur der Geschichte überkompliziert. Also, mein Ding war´s nicht, dabei habe ich im letzten Jahr einige sehr gute Romane zeitgenössischen Afrikanischen Autoren gelesen. Besonders begeistert haben mich „Americanah“ von Chimamanda Ngozi Adichie, „Wir brauchen neue Namen“ von NoViolet Bulawayo (erscheint im August in der deutschen Übersetzung) und „Open City“ von Teju Cole (sein neues Buch „Every Day is for the Thief“ gibt es z. Zt. noch nicht auf Deutsch).

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Diese Dinge geschehen nicht einfach so

von Taiye Selasi

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Edith Berger

Thalia Graz – Murpark

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5/5

schönes Leseerlebnis

Bewertet: eBook (ePUB)

"Diese Dinge geschehen nicht einfach so" von Taiye Selasi ist die Familiengeschichte von Kwaku und Fola,dem ältesten Sohn Olu, den Zwillingen Taiwo und Kehinde und Nesthäkchen Sadie. Kwaku ist ein sehr angesehener Chirurg in Boston. Wider besseren Wissens läßt er sich von Krankenhausleitung und Familie der Patientin zu einer vollkommen aussichtslosen Operation überreden. Als die 77 jährige Jane "Ginny" Cabot, Mitglied der gehobenen Gesellschaft, stirbt, wird Kwaku zur Verantwortung gezogen und entlassen. Wegen seiner Hautfarbe ? Während Kwaku versucht, diese Ungerechtigkeit zu bekämpfen und zu seinem Recht zu kommen, erzählt er Fola nichts davon. Es sind Verzweiflung und Stolz die eine nicht wieder gutzumachende Fehlentscheidung bewirken. Die Familie zerbricht. Schönes, fesselndes Leseerlebnis
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schönes Leseerlebnis

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"Diese Dinge geschehen nicht einfach so" von Taiye Selasi ist die Familiengeschichte von Kwaku und Fola,dem ältesten Sohn Olu, den Zwillingen Taiwo und Kehinde und Nesthäkchen Sadie. Kwaku ist ein sehr angesehener Chirurg in Boston. Wider besseren Wissens läßt er sich von Krankenhausleitung und Familie der Patientin zu einer vollkommen aussichtslosen Operation überreden. Als die 77 jährige Jane "Ginny" Cabot, Mitglied der gehobenen Gesellschaft, stirbt, wird Kwaku zur Verantwortung gezogen und entlassen. Wegen seiner Hautfarbe ? Während Kwaku versucht, diese Ungerechtigkeit zu bekämpfen und zu seinem Recht zu kommen, erzählt er Fola nichts davon. Es sind Verzweiflung und Stolz die eine nicht wieder gutzumachende Fehlentscheidung bewirken. Die Familie zerbricht. Schönes, fesselndes Leseerlebnis

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