Das Haus der Harmonie

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.11.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

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ePUB

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Erscheinungsdatum

14.11.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

1428 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

House of Harmony

Übersetzer

Verena C. Harksen

Sprache

Deutsch

EAN

9783104022338

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Nichts, wie es scheint

S. L. aus Berlin am 15.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Charlotte leitet die Firma Harmony Biotec, die auf Naturheilmittel spezialisiert ist. Erfolgreich, bis irgendjemand verschiedene Produkte vergiftet und einen Anschlag auf sie unternimmt. Wer hat es auf sie oder ihren Betrieb abgesehen? Ein staatlicher Prüfer legt ihr Steine in den Weg, ein Erpresser droht mit schlimmen Konsequenzen. Hilfe könnte ihre Jugendliebe Jonathan sein. Das würde jedoch ein Spiel mit dem Feuer bedeuten. Barbara Wood spart auch furchtbare Szenen aus der Vergangenheit nicht aus, die chinesische Sitte des Einbindens kleiner Mädchenfüße verursacht Übelkeit. Ihre Erklärungen zu Charlottes Herkunft sind aufschlussreich, geben Einblick in fremde Gebräuche. Jonathan, bestens ausgebildeter Informatiker, geht mit Raffinesse und Cleverness auf die Suche nach dem Erpresser. Aber auch er hat eine Vergangenheit. Dieses Buch ist kein Roman. Es ist ein packender Thriller, den man nicht aus der Hand legen kann. Anfangs scheinbar unspektakulär, entwickelt sich ein spannender und hochdramatischer Krimi, den man atemlos verfolgt. Aus dem Amerikanischen von Verena C. Harksen, herausgegeben vom S. Fischer Verlag.

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Man sieht sich immer zweimal im Leben

katikatharinenhof am 21.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Charlotte setzt all ihr Können und Wissen dafür ein, um die traditionelle chinesische Heilkunde in Amerika zu etablieren. Mit der Übernahme des familieneigenen Konzerns scheinen aber negative Schwingungen verbunden zu sein, die großes Unglück bringen. Denn ausgerechnet ihre Produkte, die einer strengen Kontrolle unterliegen, bringen drei Menschen den Tod und es geschehen auch noch einige seltsame Dinge, die den Fortbestand der Firma gefährden... "Das Haus der Harmonie" ist in einer Neuauflage erschienen und wirkt dadurch in manchen Dingen, gerade was die IT betrifft, etwas antiquiert. Es fällt schwer, mit dem technischen Fortschritt von heute in die Anfänge des Computerzeitalters zurückzureisen und sich mit den Dingen vertraut zu machen. Auch wenn die Schreibende einen sehr ausführlichen Einblick in diesen Bereich ermöglicht, wirkt manches überladen und zu ausschweifend erzählt, denn nicht alle in der Leserschaft sind affin für dieses Thema. Die Handlung ist eine Mischung aus Familiendrama, Romanze, sozialkritischer Betrachtung und Verbindung der westlichen und fernöstlichen Kultur und bietet für Fans der Autorin jede Menge Seiten, in denen sie sich verlieren können. Mitunter etwas zu sehr ausgeschmückt und dadurch künstlich aufgebläht, lernen die Leser:innen Charlotte, Jonathan und Co kennen und werken zum Spielball eines miesen Erpressers, der die Zügel fest in den Händen hält, um sein Ziel zu erreichen. Immer im Fokus: die TCM und ihre wohltuende Wirkung, um Yin und Yang wieder in Gleichklang zu bringen. Die Einblicke in die chinesische Heilkunst sind interessant gestaltet und überzeugen mit gut recherchierten Fachwissen. Es gibt Szenen, die recht spannend aufgebaut sind und über weite Strecken überzeugen können. Dadurch lassen sich einzelnen Abschnitte auch fast sogartig lesen, denn hier zeigt Wood ihr ganzes Können,um die Leser:innen mit in die Geschichte einzubinden. Je weiter aber die Handlung fortschreitet, desto hanebüchener wird die Story - Bösewichte werden enttarnt, Familiengeheimnisse gelüftet, Totgeglaubte erscheinen aus dem vermeintlichen Jenseits und Lügenkonstrukte fallen in sich zusammen. Es entsteht ein Tohuwabohu aus Familienzugehörigkeiten und Verwandtschaftsverhältnissen, das vollkommen diffus und fernab jeglicher Realität den Leser;innen serviert wird und sie mehr als verwirrt zurück lässt. Hier verlässt Wood den Pfad der Glaubwürdigkeit und verliert sich in Absurditäten, die dem Buch - um beim Titel zu bleiben - die Harmonie und den Gleichklang entziehen. Nett zu lesen, aber eher unterer Durchschnitt.

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von Barbara Wood

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