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Produktbild: Das Erbe

Das Erbe Die Geschichte meiner Südtiroler Familie

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Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8314

Erscheinungsdatum

26.07.2013

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

6073 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Franziska Kristen

Sprache

Deutsch

EAN

9783426421451

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

8314

Erscheinungsdatum

26.07.2013

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

6073 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Franziska Kristen

Sprache

Deutsch

EAN

9783426421451

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Ein Mitbringsel aus Meran

BeaB aus Erding am 09.03.2025

Bewertungsnummer: 2433474

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Beim letzten Urlaub in Südtirol, machte ich einen Rundgang durch den örtlichen Bücherladen. In der Ecke der lokalen Autoren bin ich dann auf dieses Buch gestoßen. Ganz generell interessiert mich die Zeit der Epoche, die in dem Buch das Erbe beschrieben wird. Südtirol. Für mich einer der schönsten Flecken und doch habe ich sehr wenig über die Geschichte gewusst, besser gesagt, gar nichts. Umso interessanter war es, zu verfolgen, wie es der Familie damals erging, z.B. Entscheidungen treffen zu müssen, von denen die Menschen damals nicht wussten, wie sie sich auswirken würden. Hin und hergerissen zwischen den einen und anderen Machthabern. Ich war perplex zu lesen, dass 1000e von Südtirolern ihre Heimat verlassen haben, in der Hoffnung, das Beste für sich und die Familien zu tun. Kriegszeiten, sie hören wohl nie auf. Kann das Buch sehr empfehlen.

Ein Mitbringsel aus Meran

BeaB aus Erding am 09.03.2025
Bewertungsnummer: 2433474
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Beim letzten Urlaub in Südtirol, machte ich einen Rundgang durch den örtlichen Bücherladen. In der Ecke der lokalen Autoren bin ich dann auf dieses Buch gestoßen. Ganz generell interessiert mich die Zeit der Epoche, die in dem Buch das Erbe beschrieben wird. Südtirol. Für mich einer der schönsten Flecken und doch habe ich sehr wenig über die Geschichte gewusst, besser gesagt, gar nichts. Umso interessanter war es, zu verfolgen, wie es der Familie damals erging, z.B. Entscheidungen treffen zu müssen, von denen die Menschen damals nicht wussten, wie sie sich auswirken würden. Hin und hergerissen zwischen den einen und anderen Machthabern. Ich war perplex zu lesen, dass 1000e von Südtirolern ihre Heimat verlassen haben, in der Hoffnung, das Beste für sich und die Familien zu tun. Kriegszeiten, sie hören wohl nie auf. Kann das Buch sehr empfehlen.

Sehr eindrucksvoll! Warum Hella zu Elena und Jakob zu Giacomo werden sollten.

Eberhard Landes am 19.10.2015

Bewertungsnummer: 894545

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anlässlich eines bevorstehenden Südtirolaufenthalts war ich auf der Suche nach Literatur über dieses wunderschöne und - wie ich dann eingängig erfuhr - auch so geschichtsträchtige - Stück Erde. So wie das Land jenseits des Brenner, so sollte das Buch jenseits der üblichen Bildbände und Wanderführer (weil ich davon schon eine ganze Reihe im Regal stehen habe) liegen. Dabei stieß ich auf "Das Erbe" von Lilli Gruber. Mit zunehmender Begeisterung über den Erzählstil und für die Familie, die den Mittelpunkt der Handlung darstellt und aus den unmittelbaren Vorfahren der Autorin besteht, wollte ich auch mehr über die Schriftstellerin wissen. Erst dann erfuhr ich, dass Dietlinde (so ihr richtiger Vorname) Gruber zum Einen eine in Italien und darüber hinaus sehr bekannte Journalistin, Fernsehmoderatorin und Auslandskorrespondentin und zum anderen erfolgreiche (bei den Wahlen zum Europäischen Parlament konnte sie in der italienischen Hauptstadt Rom das Duell ihrer Partei, des Linksbündnisses L’Ulivo, gegen Berlusconis Forza Italia klar für sich entscheiden) Europapolikterin ist. Sehr gute Grundvoraussetzung dafür bringt sie mit; zu nennen sind zum Einen ihre Vita (geboren 1957 in Bozen, Muttersprache deutsch, perfekt viersprachig, Literaturstudium in Venedig, verheiratet mit einem in Paris lebenden Franzosen und selbst wohnhaft in Rom und Brüssel) und nach meinem Eindruck zum Zweiten die Gene ihrer Urgroßmutter Rosa sowie deren Töchter incl. der Großtante Hella, zwei der Hauptdarstellerinnen des Buches. Sehr nachvollziehbar schildert Lilli Gruber deren Schicksal, den italienischen Faschismus zum Einen, den deutschen Nationalsozialismus zum Anderen, die Unterschiede zwischen Beiden, die Zerrissenheit der Südtiroler, deren Orte auf Druck "der Welschen" von Brixen zu Bressanone, von Kurtatsch zu Cortaccia und die selbst gar auf behördliche Anordnung von Hella zu Elena, von Jakob zu Giacomo wurden, was schließlich in der von Hitler und Mussolini aufgezwungenen Option gipfelte. Das alles erzählt Lilli Gruber und unterstreicht es durch Hinzuziehen von Originaldokumenten wie Rosas Tagebuch, zahlreichen Briefen der Familenmitglieder und schriftlicher Darlegungen Anderer. Sehr schön abgerundet wird das Buch durch eine Ahnentafel und Originalfotos der Familienmitglieder. "Das Erbe" animiert zum Lesen auch von "Der Sturm" (erschienen im September 2015).

Sehr eindrucksvoll! Warum Hella zu Elena und Jakob zu Giacomo werden sollten.

Eberhard Landes am 19.10.2015
Bewertungsnummer: 894545
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anlässlich eines bevorstehenden Südtirolaufenthalts war ich auf der Suche nach Literatur über dieses wunderschöne und - wie ich dann eingängig erfuhr - auch so geschichtsträchtige - Stück Erde. So wie das Land jenseits des Brenner, so sollte das Buch jenseits der üblichen Bildbände und Wanderführer (weil ich davon schon eine ganze Reihe im Regal stehen habe) liegen. Dabei stieß ich auf "Das Erbe" von Lilli Gruber. Mit zunehmender Begeisterung über den Erzählstil und für die Familie, die den Mittelpunkt der Handlung darstellt und aus den unmittelbaren Vorfahren der Autorin besteht, wollte ich auch mehr über die Schriftstellerin wissen. Erst dann erfuhr ich, dass Dietlinde (so ihr richtiger Vorname) Gruber zum Einen eine in Italien und darüber hinaus sehr bekannte Journalistin, Fernsehmoderatorin und Auslandskorrespondentin und zum anderen erfolgreiche (bei den Wahlen zum Europäischen Parlament konnte sie in der italienischen Hauptstadt Rom das Duell ihrer Partei, des Linksbündnisses L’Ulivo, gegen Berlusconis Forza Italia klar für sich entscheiden) Europapolikterin ist. Sehr gute Grundvoraussetzung dafür bringt sie mit; zu nennen sind zum Einen ihre Vita (geboren 1957 in Bozen, Muttersprache deutsch, perfekt viersprachig, Literaturstudium in Venedig, verheiratet mit einem in Paris lebenden Franzosen und selbst wohnhaft in Rom und Brüssel) und nach meinem Eindruck zum Zweiten die Gene ihrer Urgroßmutter Rosa sowie deren Töchter incl. der Großtante Hella, zwei der Hauptdarstellerinnen des Buches. Sehr nachvollziehbar schildert Lilli Gruber deren Schicksal, den italienischen Faschismus zum Einen, den deutschen Nationalsozialismus zum Anderen, die Unterschiede zwischen Beiden, die Zerrissenheit der Südtiroler, deren Orte auf Druck "der Welschen" von Brixen zu Bressanone, von Kurtatsch zu Cortaccia und die selbst gar auf behördliche Anordnung von Hella zu Elena, von Jakob zu Giacomo wurden, was schließlich in der von Hitler und Mussolini aufgezwungenen Option gipfelte. Das alles erzählt Lilli Gruber und unterstreicht es durch Hinzuziehen von Originaldokumenten wie Rosas Tagebuch, zahlreichen Briefen der Familenmitglieder und schriftlicher Darlegungen Anderer. Sehr schön abgerundet wird das Buch durch eine Ahnentafel und Originalfotos der Familienmitglieder. "Das Erbe" animiert zum Lesen auch von "Der Sturm" (erschienen im September 2015).

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