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Die Brooklyn-Revue

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.04.2012

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2492 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Brooklyn Follies

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783644017818

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.04.2012

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2492 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Brooklyn Follies

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783644017818

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  • Anne Baldauf

    aus Leipzig

    3/5

    21.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Liebenswerter Roman mit ein paar Konstruktionsschwächen

    Wir lernen Nathan Glass, den Protagonisten und Erzähler der „Brooklyn Revue“ kennen, als er an seinen Geburtsort Brooklyn/NYC zurückkehrt, „um auf den Tod zu warten“. Er ist 59, hat soeben den Krebs besiegt, ist geschieden und vorzeitig pensioniert – vom Leben erwartet er rein gar nichts mehr. Von nun an ist sein Alltag bestimmt von Spaziergängen, Besuchen in seinem neuen Stammrestaurant sowie in einem Bücherantiquariat und von der Niederschrift eines ‚Buches menschlicher Torheiten‘, einem Kaleidoskop menschlicher Schwächen, Versprecher und Anekdoten, das er als Zeitvertreib im Alter anlegen will. Aber so ruhig bleibt es natürlich nicht. Es beginnt mit dem zufälligen Wiedersehen mit seinem Neffen Tom – einst ein vielversprechender feinsinniger Collegestudent, nun aber lebt er in einer heruntergekommenen Wohnung in New York und hält sich mit Nebenjobs über Wasser. Der Leser lernt die traurige Familiengeschichte von Nathan, Tom und vor allen von dessen Schwester Aurora kennen, die als Teenager ausgerissen war und erst in der Pornoindustrie und dann in den Fängen einer fundamentalistischen christlichen Sekte landete. Ihre Tochter Lucy taucht eines Tages bei Tom und Nathan auf, und eine Kette von Ereignissen und schicksalhaften Begegnungen wird in Gang gesetzt. Und schließlich plant Toms schrulliger Chef Harry, der Besitzer des Bücherantiquariats, auch noch einen millionenschweren Coup rund um ein gefälschtes Manuskript … „Die Brooklyn Revue“ (2005) von Paul Auster vereinigt auf circa 350 Seiten eine Fülle an menschlichen Schicksalen und unglaublichen Begegnungen, dass man sich als Leser so manches Mal wie in einer Seifenoper vorkommt. Natürlich finden ausgerechnet die beiden attraktiven, von der Männerwelt enttäuschten Mittdreißigerinnen zueinander, natürlich trifft Tom nach der Autopanne in Vermont genau diese eine Frau, … - die Liste ließe sich unendlich weiterführen. Das nimmt dem Roman allerdings nichts von seinem Charme. Paul Auster lässt seinen Erzähler Nathan das Geschehen mit so viel Witz und Scharfsinn berichten, dass die allzu auffällige Konstruiertheit meistens verschmerzt werden kann. Außerdem weiß das Buch den Leser an sich zu fesseln – eine gute Lektüre also für den Urlaub oder ein paar verschnupfte Tage daheim, wenn man mal viel Zeit zum Lesen hat.

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