Produktbild: Tod im Beginenhaus
Band 1

Tod im Beginenhaus

Aus der Reihe Historischer Köln-Krimi
18

7,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

41489

Erscheinungsdatum

05.10.2009

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2657 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644405219

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

41489

Erscheinungsdatum

05.10.2009

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2657 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644405219

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  • Anja / Wolfgang

    4/5

    07.11.2010

    eBook (ePUB)

    Gelungenes Erstlingswerk

    Dieser Erstlingsroman von Petra Schier ist auf jeden Fall gelungen. Spannung und Witz, auch ein bisschen Tragik und Romantik kommen in einer ausgewogenen Mischung daher. Das Buch liest sich sehr leicht und schnell und man will dann auch direkt den zweiten Band (Mord im Dirnenhaus) und den dritten Band (Verrat im Zunfthaus) hinterher lesen. Im Gegensatz zu vielen anderen historischen Roman liest sich "Tod im Beginenhaus" keinerweise langatmig, sondern zieht den Leser sehr in seinen Bann. Die Darstellung des mittelalterlichen Kölns und seiner Bewohner ist außerordentlich gut gelungen. Der Roman ist von Anfang bis Ende gut durchdacht und besticht durch klare Ausdrucksformen. Alles in allem ein super Buch, nicht nur für historisch Interessierte.

  • Nici´s Buchecke

    5/5

    09.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbar historischer Roman

    Die Beschreibung des Romans hat mich neugierig gemacht. Bisher habe ich zwei historische Romane der Autorin gelesen. Auch dieses Mal fand ich schnell in das Buch hinein. Adelina ist die Hauptperson dieser Geschichte, wie man auch schon dem Klappentext entnehmen kann. Sie ist eine wirklich bescheidene Person, die sich selbst immer wieder an letzte Stelle setzt. Sie ist für ihre Familie der Kleber, der alles zusammenhält. Aufopferungsvoll sorgt sie sich um ihren Bruder und ihren Vater. Ihre Fürsorge, um schwächere und benachteiligtere Personen ist wirklich rührend. Sie war mir dadurch sehr sympathisch, aber typisch Frau war sie auch sehr neugierig. Neklas Burka, der Medicus, war eine Person, die mir zu Beginn sehr suspekt war. Ich wusste ihn nicht richtig einzuschätzen. Aber auch nach Beendigung des Romans schwirren einzelne Fragen über ihn in meinem Kopf rum. Er ist ein Charakter, den man eben schwer einschätzen kann. Er ist ein Medicus, der ohne Zweifel sein Handwerk versteht. Mir hat seine Art mit Adelina umzugehen sehr gefallen und so manches Mal hatte ich beim Lesen ein Lächeln auf den Lippen. Die Charaktere hat die Autorin mit all ihren Eigenheiten wunderbar dargestellt, so dass man zu jedem ein bestimmtes Bild im Kopf hatte. An Herz und Gefühl mangelte es ebenso wenig wie an Rätseln, Machtspielchen und Spannung. Es weckte eindeutig die Detektivin in mir und am Ende wird man doch sehr überrascht wie sich alles fügt. Was ich an den Romanen von Petra Schier so sehr mag ist, dass man viel über die damalige Zeit erfährt, aber von den Fakten und Daten nicht erschlagen wird. Diesen Roman, auch wenn er der Auftakt einer Reihe ist, kann man aber als abgeschlossen betrachten. Wer gerne kriminalistische und historische Romane liest wird an diesem Buch eindeutig seine Freude haben. Ich möchte jedoch Adelinas Weg weiterverfolgen. Der nächste Teil heißt „Mord im Dirnenhaus“ und schon der Titel macht mich sehr neugierig. Sicher wird es nicht allzu lange dauern bis dieses Buch bei mir einzieht.

  • Florianimgarten

    5/5

    02.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Dies ist der erste Band um…

    Dies ist der erste Band um die Apothekerstochter Adelina. Köln im 14. Jahrhundert, im Hospital der Beginen stirbt ein alter Mann unter merkwürdigen Umständen. Doch es bleibt nicht der einzige Tote und Adelina hegt den Verdacht, dass es sich nicht um einen natürlichen Tod handelt. Dazu passen die Symptome der Erkrankten nicht. Adelina hat jedoch keine Beweise und als die Schließung des Hospitals droht, bittet sie ihren Untermieter, den Medicus Burka, um Hilfe. Mit Adelina hat die Autorin eine höchst interessante Figur erschaffen. Als Tochter eines Apothekers kümmert sie sich um den Haushalt, ihren Bruder Vitus, ihren Vater und nicht zuletzt um die Apotheke. Die Mutter ist bei Vitus Geburt gestorben. Dabei ist Vitus geistig etwas zurückgeblieben. Er braucht täglich viel Aufmerksamkeit. Adelinas Vater versinkt in seinen Experimenten und hat zuletzt seltsame Anfälle. So bleibt alles an Adelina hängen. Adelina ist aber eine starke Frau, die ihren Weg geht, wenn sie auch sehr neugierig ist und dadurch oft in schwierige Situationen gerät. Durch ihr Wissen um die Heilkräuter wird sie oft gerufen und kann auch vielen helfen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Einmal angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören. Köln zu dieser Zeit kann ich mir sehr gut vorstellen, da ich auch das heutige Köln sehr gut kenne, sagen mir die angegebenen Orte auch etwas. Die Atmosphäre im Buch ist wunderbar, man fühlt sich dahin zurückversetzt. Mit dem Medicus Burka gibt es einen männlichen Gegenpart zu Adelina, der ihr auch gewachsen ist. Hier im ersten Band geht es neben dem Hospital der Beginen auch um die Machtverhältnisse in der Stadt Köln. Die Autorin beschreibt diese sehr anschaulich und geht im Anhang noch kurz auf die geschichtlichen Begebenheiten ein. Das Buch ist sehr unterhaltsam und spannend bis zum Schluß und am Ende möchte man unbedingt wissen, wie es weitergeht. Vier weitere Bände gibt es zum Glück ja schon und Band 6 erscheint im August. Wer einen schönen unterhaltsamen historischen Roman lesen möchte oder eine historische Kriminalgeschichte, sollte zu diesem Roman greifen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    05.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Das abenteuerliche Leben einer Apothekerstochter

    Sehr spannender und zugleich auch fesselnder historischer Kriminalroman aus der Stadt Köln im Mittelalter. In Köln werden hilfsbedürftige Menschen im sogenannten Beginen-haus gepflegt. Der plötzliche Tod eines verwirrten alten Mannes sorgt für Unruhe, zumal die nächsten Toten nicht lange auf sich warten lassen. Die Apothekerstochter Adelina hat einen schlimmen Verdacht. Sie vermutet, dass die Toten vorsätzlich vergiftet wurden. Aber wer sollte die mittellosen und kranken Menschen töten wollen? Die Todesfälle sorgen aber für große Unruhe und es droht die Schließung des Beginenhauses. Vielleicht liegt hier die Erklärung für die vermeintlichen Vergiftungen. Adelina verstärkt entgegen aller Androhungen und Warnungen die Recherchen und schließt den bei ihr sesshaften Medicus Burka ins Vertrauen. Ein Fehler? Petra schier gelingt mit Tod im Beginenhaus ein äußerst gelungener historischer Kriminalroman. Schnell versetzt sie mit ihrer bildreichen und sehr flüssig zu lesenden Schreibweise den Leser in die damalige Welt. Die Hauptprotagonisten Adelina und der Medicus Burka werden gut charakterisiert und beschrieben. Es macht Spaß die Beiden in der vergangenen Zeit zu begleiten. Spannung wird sehr schnell mit den mysteriösen Todesfällen im Beginenhaus erzeugt und für den Rest der Geschichte aufrechtgehalten, um dann in einem doch überraschenden Finale zu enden. Der historische Hintergrund wirkt sehr gut recherchiert und immer gut nachvollziehbar, was Tod im Beginenhaus zu einem großen Lesevergnügen macht. Es handelt sich hier um den ersten Teil einer Serie um die Hauptprotagonistin Adelina, der auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht hat. Insgesamt hat mir das erste Abenteuer der Apothekerstochter Adelina sehr gut gefallen, so dass ich es gerne mit 5 von 5 Sternen bewerte und an Leibhaber historischer Romane weiterempfehle!!

  • Yari

    5/5

    29.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Unerklärliche Todesfälle im Beginenhaus - der erste Fall für die Apothekerstochter Adelina

    Im mittelalterlichen Köln verstirbt in einem Spital der Beginen ein verwirrter alter Mann. Leider bleibt er nicht der einzige Tote. Was steckt dahinter? Adelina, eine Apothekerstochter, glaubt nicht, dass die Menschen an einem natürlichen Tod oder einer Seuche gestorben sind. Aber wem ist der Tod der bedauernswerten Kranken von Nutzen? Und obwohl sich die Beginen selbstlos um die Geisteskranken kümmern, rückt mit jedem Toten die Schließung des Beginenhauses näher. Schon bald hegt die eigensinnige Adelina einen Verdacht, den sie beweisen will, auch wenn ihr Vater um ihren Ruf fürchtet. Und den Mann, den ihr Vater für sie erwählt hat, möchte sie schon gar nicht heiraten. Und dann gibt es noch den Medicus Neklas Burka, ihren Untermieter, der sich vielleicht doch schon in Adelinas Herz geschlichen hat... "Tod im Beginenhaus" ist der erste Band um die Apothekerstochter Adelina Merten aus Köln, die gerne auf eigene Faust ermittelt, und ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig, der Plot gut durchdacht und die Spannung steigert sich kontinuierlich. Die Charaktere der Protagonisten sind eingehend und lebendig beschrieben. Vor allem Adelina, eine etwas eigensinnige junge Frau, die sich aber selbstlos um Vater und Bruder kümmert, und das Herz auf dem rechten Fleck hat, war mir gleich sympathisch. Ihr Vater ist ebenfalls gut beschrieben. Er ist ein Wissenschaftler, wie er im Buche steht. Leider verändert sich sein Wesen durch beginnende Demenz, was für ihn selbst, aber auch für Adelina nicht einfach ist. Neklas Burka ist ebenfalls ein sympathischer, wenn auch ein wenig geheimnisvoller Mann. Hervorheben möchte ich die hervorragende Recherche zu den historischen Begebenheiten. Dadurch entsteht vor den Augen des Lesers ein anschauliches Bild vom Leben in Mittelalter, aber auch von der Stadt Köln. Dieser historische Krimi hat mich mit Spannung, überraschenden Wendungen und einer Liebesgeschichte sehr gut unterhalten. Ich vergebe fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (18)

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