New York ist eine Stadt mit vielen Gesichtern. Die siebzehnjährige Sara Davis ist Eins davon. Seit dem Tod ihrer Mutter vor drei Jahren, mit dem sie noch zu kämpfen hat, lebt sie mit ihrem Vater und ihrer Großmutter zusammen. Mit ihrer besten Freundin Keira, geht sie durch dick und dünn. Aber über die Stimmen in ihrem Kopf und das permanente Gefühl beobachtet zu werden, kann sie mit niemandem reden. Als sie unerwartet in die blausten Augen aller Zeiten blick, droht ihre Welt zu entgleisen. Sie verfällt ihrem charmanten Mitschüler Dante Craven augenblicklich, mit Herz und Seele. Was Sara nicht ahnt, Dante schleppt ein düsteres Geheimnis mit sich herum. Seltsame Ereignisse offenbaren, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist.
Band 1 "Wächter der Unterwelt-Schlüssel der Ewigkeit
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4.1/5.0
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Spannender Urban-Fantasy-Roman voller Magie und Mythologie
coala aus Hamburg am 24.10.2024
Bewertungsnummer: 2324033
Bewertet: eBook (ePUB)
Schlüssel der Ewigkeit von Sandra Todorovic ist ein mitreißendes Urban-Fantasy-Abenteuer, das von der ersten Seite an begeistert kann. Die Autorin schafft es, eine faszinierende Welt zu erschaffen, in der alte Mythen auf moderne Elemente treffen und die Spannung kontinuierlich steigt. Besonders die starke und sympathische Protagonistin überzeugt – ihre Reise zwischen den Welten ist fesselnd und emotional.
Die Handlung ist voller unerwarteter Wendungen, die immer wieder überrascht haben, und das hohe Tempo sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Auch die Nebenfiguren sind vielschichtig und tragen zur Tiefe der Geschichte bei. Besonders gelungenist zudem die düstere Atmosphäre und die packenden Kämpfe, die das Geschehen noch intensiver machen.
Sandra Todorovic verbindet gekonnt eine spannende Handlung mit Mythologie, was dem Buch eine besondere Magie verleiht. Es ist ein absolut empfehlenswerter Auftakt, der Lust auf die Fortsetzung macht und Urban-Fantasy-Fans voll auf ihre Kosten kommen lässt. Ein packendes Lesevergnügen von Anfang bis Ende!
Fantasy mit spannenden Wendungen
Bewertung am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 807963
Bewertet: eBook (ePUB)
„Hey Dad, ich brauche ein Buch, um meinen unsichtbaren Freund loszuwerden.“
Dieses Zitat stammt aus dem Roman „Wächter der Unterwelt“ von Sandra Todorovic und hat mir so gefallen, dass es als Überschrift für diese Rezension herhalten muss. Außerdem kann ich bereits jetzt verraten, dass das Zitat nicht das Einzige ist, was mir an der Geschichte gefallen hat.
Das Buch bildet den ersten Teil einer Fantasy-Reihe, hat aber ein in sich abgeschlossenes Ende. Wir lernen zunächst die siebzehnjährige Sara kennen, die mit ihrem Vater und der Großmutter in New York lebt. Ihre Mutter ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Wenn sich ihr Todestag jährt, hat Sara das mulmige Gefühl, dass sie jemand beobachtet, den sie aber nicht sehen, sondern nur erahnen kann. Zuerst nimmt sie ihn nur nachts wahr, doch schon bald viel öfter und er flüstert sogar zu ihr. Sie weiß nicht, ob sie das ihren Freunden oder Angehörigen anvertrauen kann.
Jedoch wird sie durch einen neuen Schüler in ihrer Klasse gehörig abgelenkt. Er heißt Dante, sieht gut aus und hat ein beachtliches Talent für das Klavierspielen. Schon bald stellt Sara fest, dass er noch weitere absonderliche Eigenschaften hat, deren Ursache sie nach und nach ergründet.
Wer sich an dieser Stelle verzweifelt abwenden möchte, weil das bisher Geschilderte ein wenig nach „Twilight“ klingt, sollte bitte weiterlesen. Es gibt zwar zu Beginn der Handlung gewisse Ähnlichkeiten zu der Vampirliebesgeschichte, doch kann ganz klar gesagt werden, dass sich „Wächter der Unterwelt“ recht schnell in eine ganz andere Richtung entwickelt und überdies wesentlich gehalt- und auch gefühlvoller erscheint. Die Schicksale der Protagonisten und ihre Verstrickungen untereinander sind hier außerdem wesentlich komplexer und demzufolge auch interessanter. Beim ersten Anlesen packt einen also gleich die Neugier, was da wohl vor sicht geht.
Kurzweilig wird die Geschichte auch deshalb, weil sie abwechselnd aus Saras und Dantes Perspektive geschildert wird. Und am Schluss kommt es noch zu unerwarteten Wendungen.
Was die Umsetzung des Stoffes in die literarische Form anbelangt, macht „Wächter der Unterwelt“ einen erfreulich guten Eindruck. Die Wortwahl ist zumeist treffend und abwechslungsreich. Dann und wann gibt es zwar Wiederholungen, aber diese kommen so selten vor, dass sie nicht störend auffallen. Die Rechtschreibung ist, von ganz wenigen Flüchtigkeitsfehlern abgesehen, ebenfalls ordentlich, was nicht verwundert, da das gesamte Buch lektoriert worden ist. Nur mangelt es des Öfteren an einem Komma. Die Zeitenfolge ist in einigen Fällen nicht ganz stimmig, da das Plusquamperfekt etwas vernachlässigt wird. Insgesamt kann man jedoch feststellen, dass die Autorin ein solides Werk abgeliefert hat.
Nicht nur die äußere Form überzeugt, sondern auch die spannende Handlung, die einige Überraschungen bereithält. Fantasy-Fans werden diesen Roman ebenso lieben wie diejenigen Leser, die qualitativ zufrieden stellende Texte zu schätzen wissen.
Meinung aus der Buchhandlung
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Im Mittelpunkt stehen Sara und Dante, die aus zwei ganz unterschiedlichen Welten kommen. Ihre Beziehung entwickelt sich trotz vieler Hindernisse, was für einige spannende und emotionale Momente sorgt. Besonders das Thema „verbotene Liebe“ zieht sich durch die Geschichte und macht einen großen Teil der Handlung aus.
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