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Die Sünderinnen

2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.11.2012

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

186 (Printausgabe)

Dateigröße

1228 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954750382

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.11.2012

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

186 (Printausgabe)

Dateigröße

1228 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783954750382

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Gelungener Psychothriller mit Witz und Lokalkolorit

Bewertung aus Moers am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 797735

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schwerpunkt dieses Krimis ist sicherlich die äußerst spannende Handlung, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Stellen mit Lokalkolorit sind für meinen Geschmack richtig dosiert, weshalb ich "Die Sünderinnen" auch wärmstens für Leser empfehlen kann, die nicht aus dem Ruhrgebiet stammen.

Gelungener Psychothriller mit Witz und Lokalkolorit

Bewertung aus Moers am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 797735
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schwerpunkt dieses Krimis ist sicherlich die äußerst spannende Handlung, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Stellen mit Lokalkolorit sind für meinen Geschmack richtig dosiert, weshalb ich "Die Sünderinnen" auch wärmstens für Leser empfehlen kann, die nicht aus dem Ruhrgebiet stammen.

Zwei Rezensionen hier mit 5…

Xirxe aus Hannover am 21.09.2012

Bewertungsnummer: 2702000

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Rezensionen hier mit 5 Sternen? Haben die ein anderes Buch gelesen? Als ich mir die VerfasserInnen dann mal näher anschaute, war schnell klar, dass es sich hier um Gefälligkeitsrezensionen handelt, denn beide haben nur die eine verfasst, klingen zudem überaus ähnlich und geben keinerlei Aussagen zum Inhalt wieder. Tolle Kritiken! Leider hilft das alles auch nicht viel. Das Buch ist einfach schlecht - schlechter Stil und schlechter Inhalt. Gleich zu Beginn kommt eine zweiseitige Werbung für Duisburg, die ebenso aus einer Imagekampage des Tourismusbüros hätte stammen können. Bei einem kurzen Abstecher nach Trier erfährt man hingegen so gut wie nichts von dieser Stadt (vielleicht auch besser so ;-)). Die Handlung selbst ist schnell zusammengefasst: Frauen, die sich gerade von ihren Ehemännern getrennt haben, werden umgebracht. Man ist als LeserIn bei den Taten dabei ohne jedoch zu wissen, wer der Täter ist. Nur so viel weiß man: Er ist getrieben von einer Art religiösem Wahn. Die Autorin versucht mit allen Mitteln einen Tatverdächtigen 'aufzubauen', was ihr meiner Meinung nach jedoch völlig misslingt. Zu offensichtlich werden Sachverhalte beschrieben, die auf ihn als Verdächtigen hinweisen sollen, ein Holzhammer ist nichts dagegen. Daneben ist das Buch voll von unlogischen Handlungen und Ereignissen. Eine Frau, die jahrelang von ihrem Mann geschlagen wurde, findet von heute auf morgen die Kraft, sich ihm zu widersetzen und ihn zu verlassen. Oder die Reaktion des Kommissars auf die Offenbarung seines Sohnes: Spielt die Geschichte in den 50ern? Ganz übel sind aber solche Patzer: 'In diesem Moment schlitzte der Dolch ihren leichten Mantel auf. Blut sicherte durch den dünnen, hellen Stoff...' Gibt's jetzt auch schon blutende Mäntel? Denn zwei Sätze weiter ist zweifelsfrei klar, dass beim ersten Schnitt tatsächlich nur der Mantel zerfetzt wurde. Und das sind nur wenige Beispiele von vielen. Tut mir leid, aber das war ein Satz mit X - nämlich gar nix. Vielleicht noch ein bisschen üben??

Zwei Rezensionen hier mit 5…

Xirxe aus Hannover am 21.09.2012
Bewertungsnummer: 2702000
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwei Rezensionen hier mit 5 Sternen? Haben die ein anderes Buch gelesen? Als ich mir die VerfasserInnen dann mal näher anschaute, war schnell klar, dass es sich hier um Gefälligkeitsrezensionen handelt, denn beide haben nur die eine verfasst, klingen zudem überaus ähnlich und geben keinerlei Aussagen zum Inhalt wieder. Tolle Kritiken! Leider hilft das alles auch nicht viel. Das Buch ist einfach schlecht - schlechter Stil und schlechter Inhalt. Gleich zu Beginn kommt eine zweiseitige Werbung für Duisburg, die ebenso aus einer Imagekampage des Tourismusbüros hätte stammen können. Bei einem kurzen Abstecher nach Trier erfährt man hingegen so gut wie nichts von dieser Stadt (vielleicht auch besser so ;-)). Die Handlung selbst ist schnell zusammengefasst: Frauen, die sich gerade von ihren Ehemännern getrennt haben, werden umgebracht. Man ist als LeserIn bei den Taten dabei ohne jedoch zu wissen, wer der Täter ist. Nur so viel weiß man: Er ist getrieben von einer Art religiösem Wahn. Die Autorin versucht mit allen Mitteln einen Tatverdächtigen 'aufzubauen', was ihr meiner Meinung nach jedoch völlig misslingt. Zu offensichtlich werden Sachverhalte beschrieben, die auf ihn als Verdächtigen hinweisen sollen, ein Holzhammer ist nichts dagegen. Daneben ist das Buch voll von unlogischen Handlungen und Ereignissen. Eine Frau, die jahrelang von ihrem Mann geschlagen wurde, findet von heute auf morgen die Kraft, sich ihm zu widersetzen und ihn zu verlassen. Oder die Reaktion des Kommissars auf die Offenbarung seines Sohnes: Spielt die Geschichte in den 50ern? Ganz übel sind aber solche Patzer: 'In diesem Moment schlitzte der Dolch ihren leichten Mantel auf. Blut sicherte durch den dünnen, hellen Stoff...' Gibt's jetzt auch schon blutende Mäntel? Denn zwei Sätze weiter ist zweifelsfrei klar, dass beim ersten Schnitt tatsächlich nur der Mantel zerfetzt wurde. Und das sind nur wenige Beispiele von vielen. Tut mir leid, aber das war ein Satz mit X - nämlich gar nix. Vielleicht noch ein bisschen üben??

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Die Sünderinnen

von Irene Scharenberg

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