Produktbild: Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter
Band 1

Die Verbrechen von Frankfurt. Galgentochter Historischer Kriminalroman

6

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2010

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2582 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644410510

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.03.2010

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2582 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644410510

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  • Bewertung

    aus Biel-Benken BL

    5/5

    10.11.2020

    eBook (ePUB)

    Ein Schundroman der perversesten Art

    Wie kann Frau Thorn, als Frau wohlverstanden, einen solch abscheulichen Dreckroman schreiben? Die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens und der Zwang zur Hurerei, scheusslicher geht es wirklich nicht mehr! Dabei war ich von der Autorin so begeistert von ihrem Roman über den Maler Grünewald. Frau Thorn sollte sich schämen, mit ihrer "Galgentochter". Was hat sich die Autorin bloss gedacht beim Abfassen eines solchen Schundes, dabei nicht einmal spannend! Der Roman ist nicht einmal das Papier wert, auf dem er gedruckt ist. Nie wieder ein Buch von dieser Autorin!

  • Bewertung

    aus Vellmar

    3/5

    13.06.2011

    eBook (ePUB)

    Spannend und historisch gut

    Eingebettet in ein historisch gut gezeichnetes Umfeld ermitteln zwei Frauen gegen einen geheimnisvollen Mörder. Die Geschichte ist spannend und bleibt es auch (fast) bis zum Ende. Letzteres wirkt dann aber doch etwas konstruiert.Man hat das Gefühl, die Verfasserin "wollte jetzt einfach zum Ende" kommen. Schade, deshalb zwei Punkte Abzug obwohl die Handlung nahe an fünf herangekommen ist.

  • Bewertung

    5/5

    15.04.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr gelungene Michung aus Krimi und historischem Roman!

    Dies war mein erstes Buch von Ines Thorn, und es wird definitiv nicht mein letztes sein. Liebenswerte, lebendige Hauptcharaktere, eine schlüssige, absolut glaubwürdige Krimihandlung, die sehr zum Nachdenken anregt und an der mich einzig die Art der Auflösung ein klein wenig gestört hat. Die Geschichte wird in zwei zunächst eigenständigen, sehr gegensätzlichen Handlungssträngen erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Insgesamt ein rundum gelungenes Leseerlebnis. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil der Verbrechen von Frankfurt und auf ein Wiedersehen mit Hella, Gustelies und Co. Schade, dass es bis dahin noch ein wenig dauert!

  • Helga

    aus Wien

    4/5

    19.06.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schöner historischer Krimi

    1.Teil Frankfurt im 16. Jahrhundert. Auf dem Galgenberg wird die Leiche einer Hure gefunden, sie liegt unter dem Galgen und auf dem Galgen hängt ein Hund. War es Selbstmord oder Mord? Der Richter kann das leider nicht feststellen und der Fall wird als Selbstmord abgefertigt. Bald darauf gibt es einen zweiten Toten, den Gewandmeister Voss, auch unter dem Galgen und über ihm aufgehängt ein Hund. Nun beginnt Hella, die Frau des Richters, mit ihrer Mutter Ermittlungen anzustellen, weil sie glauben beide nicht, dass es sich um Selbstmord handelt. Und somit erfährt man sehr viel über Frankfurt zu dieser Zeit, über die Menschen, die Sprache und die Gepflogenheiten. Es gibt Huren, Gewandmeister, Patrizier, Hebammen, die mit Kräutern handeln und auch Gaukler. Ein bunt gemischtes Volk und es ist zu dieser Zeit nicht einfach einen Mörder zu finden. Die Geschichte lässt sich sehr locker und leicht lesen. Die Personen sind sehr sympathisch und es gibt verschiedene Gesellschaftsschichten, den einen geht es besser und man kann mit ihnen fröhlich sein und lachen, andere wieder sind sehr stark vom Schicksal gezeichnet und haben keine Chance sich zu verbessern. Es kommen auch einige sehr harte Szenen vor, die nichts für schwache Nerven sind. Alles in allem ein schöner Schmöker, der sich auch rasch lesen lässt und er hat mir sehr gut gefallen. Bin jedenfalls schon auf den 2.Teil gespannt, wie es da weitergeht.

  • tassieteufel

    3/5

    17.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Alles in allem hat mich das…

    Alles in allem hat mich das Buch etwas zwiespältig zurückgelassen und als Histo-Krimi an sich fand ich das Buch enttäuschend. Die beiden paralle laufenden Erzählstränge könnten wohl gegensätzlicher kaum sein, da ist zum einen die Geschichte um Agnes, ein junges Mädchen, das in ihrem kurzen Leben schon furchtbares erlebt hat. Der zweite Erzählstrang dreht sich um die Richtersgattin Hella und ihre Mutter Gustelies, die ihre Neugierde nicht bezwingen können und sich in die Fälle von Hellas Mann Richter Heinz Blettner einmischen. Das die beiden parallel laufenden Geschichten eben nicht zeitgleich ablaufen, sondern einen zeitlichen Versatz haben, ist zwar ein ganz interessantes Stilmittel, doch wenn man als Leser dahinter kommt, weiß man genau, wohin die ganze Sache steuert und wer der Mörder ist. Das passiert schon im ersten Drittel und somit ist aus dem Krimifall völlig die Luft raus und samtliche Spannung dahin, denn als Leser hat man so vor den beiden Ermittlerinnen einen großen Wissensvorsprung und alles was die beiden herausfinden, ist für den Krimifall an sich völlig uninteressant. Ein großer Antrieb zum weiterlesen war für mich allerdings die tragische und schreckliche Geschichte der jungen Agnes, sonst bin ich eigentlich nicht so zartbesaitet, aber ihr schlimmes Schicksal hat mich doch sehr mitgenommen und beim lesen hatte ich immer die Hoffnung, das es für das arme Ding endlich mal besser würde. Der Erzählstrang um Hella und Gustelies war insofern ganz interessant, weil das Ganze recht witzig durch eine Fülle von Rezepten aufgelockert wurde und die Geschichte von interessanten Nebenfiguren wie dem grummeligen Pater Nau und der skurilen Geldwechslerin Jutta bevölkert wurde. Gut gefallen haben mir auch die vielen historischen Details über Frankfurt, die sehr gekonnt in die Geschichte einfließen. Hella war mir allerdings teilweise ein wenig zu emanzipiert und überzogen, vor allem wie sie am Schluß auf allen Vieren auf dem Galgenberg herumkriecht und Spuren markiert, der Richter erschien mir neben ihr oftmals wie ein Trottel und auch wie Hella und ihre Mutter den Fall dann auflösen, erschien mir eher dürftig, beruhen doch ihre Ergebnisse eher auf dem Wissen das der Leser hat, als auf ihrem eigenen. Alles in allem läßt sich das Buch in einem Rutsch lesen, die Figuren sind liebeswert und Agnes Schicksal sehr bewegend, aber von einem Histo-Krimi an sich erwarte ich doch mehr.

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