Produktbild: Pola

Pola Roman

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2012

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

535 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783827075949

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.08.2012

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

535 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783827075949

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    3/5

    15.02.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Solala

    Pola bleibt, was den Stil anbelangt, von der ersten bis zur letzten Seite sehr sachlich. Man fühlt sich nicht wirklich, in die von Auf- und Umbruchstimmung der 30er Jahre ein. Es fehlt der Geschichte nicht nur an Tiefe, was gerade bei einer so interessanten Persönlichkeit schnell ein bisschen zu sorglos erscheint, sondern auch die Protagonistin selbst, Pola Negri bleibt sehr passiv, was oft (unfreiwillig) skurril wirkt. Vielleicht liegt es aber auch gerade daran, dass die Autorin Daniela Dröscher, die Grande Dame des Stummfilms nicht zum Glänzen bringt - obwohl normalerweise alle großen Diven ihrer Zeit mit einer Menge an Mythen, viel Make Up und den einen oder anderen Skandal glänzen. Das wahre Highlight sind die vielen, vielen Stars und Sternchen der 30er Jahre des Stummfilms die in Pola ihre Rolle bekommen. Hier geht die Geschichte beinahe über. Was die Beschreibungen von Deutschland anbelangt, bleibt es allerdings sehr sachlich. Es ist schlicht die Rede vom Kanzler und seiner geheimen Freundin oder vom Minister, aber kein einziges Mal wird Hitler, Goebbels oder Braun erwähnt. Und dass obwohl Pola Negri mit Hilfe der Nazi-Filmbonzen das Aufglühen ihres einstigen Ruhms erleben konnte. So als ob ein Tabu über der Diktatur läge, in die Pola Negri zurückgekehrt ist. Die Geschichte an sich fängt eigentlich mit der Abreise von Hollywood an; die Kindheit genauso wie die späteren Erfolge bleiben im Dunklen und unerzählt. Auch das eine oder ander Detail irritiert ein bisschen. Etwa wenn die Protagonistin in den 30er Jahren den Blick zu den 9 großen Buchstaben schweifen lässt. Dröscher meint damit den Hollywood-Schriftzug, der aber in besagten 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts 4 Buchstaben mehr hatte (=Hollywoodland). Nachdem auch sprachlich der Roman ein wenig zu wünschen übrig lässt, fragt sich der geneigte Leser, was noch alles schlecht recherchiert ist. Pola bleibt trotz echter Zuneigung nur ein Buch das keine Spuren hinterlässt und literarisch "solala" einzuordnen ist.

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