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Produktbild: Als ob ein Engel
Band 23919

Als ob ein Engel Erzählung nach dem Leben

Aus der Reihe detebe
2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40951

Erscheinungsdatum

27.07.2012

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1372 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257602388

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

40951

Erscheinungsdatum

27.07.2012

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

1372 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257602388

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Wahnsinn

Bewertung aus Preding am 28.07.2019

Bewertungsnummer: 1232555

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist ein halbes Jahr her, seit ich das Buch zu Ende gelesen habe und die Thematik beschäftigt mich noch immer. Erich Hackl schreibt so nüchtern und trotzdem so eindringlich, dass er mich im Erzählstil an Alice Munro erinnert und die Thematik mich an Paulo Coehlo denken lässt. Es ist ein zutiefst ernstes Buch, aber trotzdem sehr lesenswert. Ich fand es schade, dass bis jetzt keine Rezension dazu geschrieben wurde.

Wahnsinn

Bewertung aus Preding am 28.07.2019
Bewertungsnummer: 1232555
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist ein halbes Jahr her, seit ich das Buch zu Ende gelesen habe und die Thematik beschäftigt mich noch immer. Erich Hackl schreibt so nüchtern und trotzdem so eindringlich, dass er mich im Erzählstil an Alice Munro erinnert und die Thematik mich an Paulo Coehlo denken lässt. Es ist ein zutiefst ernstes Buch, aber trotzdem sehr lesenswert. Ich fand es schade, dass bis jetzt keine Rezension dazu geschrieben wurde.

Der österreichische Schriftste…

Lisega am 12.08.2014

Bewertungsnummer: 2698586

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der österreichische Schriftsteller Erich Hackl beschäftigt sich in seinen Büchern immer mit Frauenschicksalen aus dem wirklichen Leben – „Auroras Anlass“, „Abschied von Sidonie“ oder „Entwurf einer Liebe auf den ersten Blick“ sind hervorragend recherchierte, sachlich geschriebene, aber doch bewegende Lebensgeschichten. Auch „Als ob ein Engel“ hat einen starken Frauencharakter zum Thema: Die politisch aktive, argentinische Studentin Gisela Tenenbaum, die in den unruhigen 70er Jahren von der Peronistischen Jugend zu den linken Guerillas „Monteneros“ kommt, nach dem Militärputsch untertauchen muss und im April 1977 verschwindet. Wurde sie verhaftet, gefoltert und ermordet? Wie die Angehörigen der vielen tausend anderen „Desaparecidos“ weiß ihre Familie bis heute nicht, was mit Gisi geschehen ist. Hackls „Erzählung nach dem Leben“ rekonstruiert sorgfältig aus Gesprächen mit Gisis Eltern Helga und Willi, ihren Schwestern Heidi und Mónica und überlebenden Weggefährten ihr Leben. Verfolgung und Widerstand waren in ihrer Familie nicht neu, die Eltern stammten aus jüdischen Familien, die in den 30er Jahren aus Österreich fliehen mussten. In einem pazifistischen, liberalen Elternhaus wurden die Ideale der verantwortungsbewussten, fleißigen und freundlichen Gisi unterstützt – Ideale, für die sie von der Militärjunta wohl umgebracht wurde. Hackl ist ein berührendes, großartiges Porträt einer engagierten jungen Frau gelungen, das nebenbei einen interessanten Einblick in die politischen Verhältnisse Argentiniens in den 60er und 70er Jahren gewährt und verdeutlicht, welche Wunden die Militärdiktaturen in Südamerika bis heute in vielen Familien hinterlassen haben.

Der österreichische Schriftste…

Lisega am 12.08.2014
Bewertungsnummer: 2698586
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der österreichische Schriftsteller Erich Hackl beschäftigt sich in seinen Büchern immer mit Frauenschicksalen aus dem wirklichen Leben – „Auroras Anlass“, „Abschied von Sidonie“ oder „Entwurf einer Liebe auf den ersten Blick“ sind hervorragend recherchierte, sachlich geschriebene, aber doch bewegende Lebensgeschichten. Auch „Als ob ein Engel“ hat einen starken Frauencharakter zum Thema: Die politisch aktive, argentinische Studentin Gisela Tenenbaum, die in den unruhigen 70er Jahren von der Peronistischen Jugend zu den linken Guerillas „Monteneros“ kommt, nach dem Militärputsch untertauchen muss und im April 1977 verschwindet. Wurde sie verhaftet, gefoltert und ermordet? Wie die Angehörigen der vielen tausend anderen „Desaparecidos“ weiß ihre Familie bis heute nicht, was mit Gisi geschehen ist. Hackls „Erzählung nach dem Leben“ rekonstruiert sorgfältig aus Gesprächen mit Gisis Eltern Helga und Willi, ihren Schwestern Heidi und Mónica und überlebenden Weggefährten ihr Leben. Verfolgung und Widerstand waren in ihrer Familie nicht neu, die Eltern stammten aus jüdischen Familien, die in den 30er Jahren aus Österreich fliehen mussten. In einem pazifistischen, liberalen Elternhaus wurden die Ideale der verantwortungsbewussten, fleißigen und freundlichen Gisi unterstützt – Ideale, für die sie von der Militärjunta wohl umgebracht wurde. Hackl ist ein berührendes, großartiges Porträt einer engagierten jungen Frau gelungen, das nebenbei einen interessanten Einblick in die politischen Verhältnisse Argentiniens in den 60er und 70er Jahren gewährt und verdeutlicht, welche Wunden die Militärdiktaturen in Südamerika bis heute in vielen Familien hinterlassen haben.

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Als ob ein Engel

von Erich Hackl

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