Produktbild: Traumatherapie mit Kindern (Leben Lernen, Bd. 178)
Band 178

Traumatherapie mit Kindern (Leben Lernen, Bd. 178) Strukturierte Trauma-Intervention und traumabezogene Spieltherapie

Aus der Reihe Leben lernen

31,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.07.2013

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5825 KB

Auflage

2. Auflage 2016

Sprache

Deutsch

EAN

9783608105230

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.07.2013

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

5825 KB

Auflage

2. Auflage 2016

Sprache

Deutsch

EAN

9783608105230

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  • Produktbild: Traumatherapie mit Kindern (Leben Lernen, Bd. 178)
  • Vorwort: Warum noch eine Veröffentlichung zum Thema »Traumatherapie«?
    I. Der Traumabegriff
    1. Traumapsychologie in der Wissenschaftsgeschichte
    2. »Trauma« ist kein einheitlicher Begriff 2.1 Trauma-Ereignis Fallbeispiel Judith Fallbeispiel aus einer Fortbildungsgruppe 2.2 Trauma-Reaktion 2.2.1 Kampf Fallbeispiel Thomas 2.2.2 Flucht 2.2.3 Täuschung Fallbeispiel Ronja Fallbeispiel Maja 2.2.4 Erstarrung Fallbeispiel Boris und Jakob 2.2.5 Schutzsuche 2.3 Trauma-Erfahrung 2.4 Trauma-Folgen 2.4.1 Die Stärke der Trauma-Folgen 2.4.2 Persönliche und soziale Ressourcen Fallbeispiel Thorsten 2.4.3 Bindung
    3. Einmalig, anhaltend oder früh traumatisiert Fallbeispiel Kiki Fallbeispiel Petra Fallbeispiel Jonas Fallbeispiel Marianne Fallbeispiel Sara
    II. Traumatisierende Kindheiten
    1. Typische Kindheitstraumata 1.1 Tod der Mutter Fallbeispiel Samuel 1.2 Misshandlung 1.3 Verelendung 1.4 Verwahrlosung Fallbeispiel Sebastian 1.5 Verlusterfahrungen Fallbeispiel Marta 1.6 Sexueller Missbrauch
    III. Traumafolgen in der Kindheit
    1. Neurophysiologische Aspekte 1.1 Traumaspezifische kortikale Erregung 1.1.1 Erster Kreislauf: Erregung führt zu Wachheit und hoher Lösungsorientiertheit 1.1.2 Zweiter Kreislauf: Chronische Übererregung führt zu Hemmung und Degeneration 1.2 Traumaspezifische Mechanismen des Speicherns und Erinnerns 1.3 -Eine neue Chance
    2. Kindliche Entwicklung in Lebenskrisen 2.1 Kindliche Symptomatik 2.1.1 Übererregung 2.1.2 Wiedererleben Fallbeispiel Susanne Fallbeispiel Patrick 2.1.3 Vermeidung 2.1.4 -Zusammenfassung 2.2 Seelenblindheit 2.2.1 Verhaltensunauffälligkeit beim Kind 2.2.2 Seelenblindheit bei der Familie Fallbeispiel Andi und Leo 2.2.3 Seelenblindheit bei den gesellschaftlichen Institutionen 2.2.4 Seelenblindheit bei den Fachleuten
    IV. Diagnostik und Differentialdiagnostik
    V. -Traumatherapie für bewusste und abgrenzbare Trauma-Erfahrungen
    1. Strukturierte Trauma-Intervention (STI) 1.1 Ablauf der STI 0: Sicherer Ausgangs- und Endpunkt 1: Visueller Sinn in Schwarz-Weiß 2: Visueller Sinn in Farbe 3: Auditiver Sinn 4: Körpersinne 5: Gefühle und Gedanken Die Tresorübung Motorische Abfuhr Nach der STI 1.2 Stil der Durchführung
    2. Die Prinzipien der STI 2.1 Sicherheitserleben aufbauen 2.1.1 Die Methode des Zeichnens 2.1.2 Der 0-Durchgang 2.1.3 Ton, Tempo und therapeutische Haltung 2.2 Von der künstlichen Desintegration zur Integration voranschreiten 2.3 Konfrontation
    3. Rahmenbedingungen der STI 3.1 Vorbereitung der Intervention 3.2 Die Nacharbeit 3.3 Das Phasenmodell der STI
    VI. -Spieltherapie
    1. Der Begriff
    2. Das spieltherapeutische Konzept 2.1 Kinder spielen Seele 2.2 Die »zweite Realität« Fallbeispiel Michael 2.3 -Intervention und freies Spiel auf der Ebene der »zweiten Realität« Fallbeispiel Selma Spieltherapeutische Intervention Die heilende Kraft des freien Spiels 2.4 Aggression und Täter-Opfer-Umkehrung 2.5 Regression und Fürsorglichkeit Fallbeispiel Susi 2.6 -Spieltherapeutische Interventionen zur Überprüfung und Verbesserung des Sicherheitserlebens Fallbeispiel Kilian
    VII. Spieltherapeutische Prozessdiagnostik
    1. Anamnese und das Phänomen der Täuschung
    2. Exploration und erste Interventionen
    Fallbeispiel Emanuel
    3. Erwartungen von außen an Exploration oder Therapie
    4. Exploration und Fehlinformation durch Kind oder Mutter Fallbeispiel Paula Fallbeispiel Sara 5. -Diagnostische Verfahren und mögliche Hinweise auf traumatisches Erleben Fallbeispiel Selma
    VIII. Traumabezogene Spieltherapie
    1. Der misslungene Aufbau guter innerer Instanzen Fallbeispiel Petra
    2. Der therapeutische Aufbau guter innerer Instanzen Fallbeispiel Susi Fallbeispiel Cindy
    3. -Die Arbeit mit nicht endenden aggressiven Spielen unddie Würdigung der totalen Hilflosigkeit Fallbeispiel aus einer Fortbildungsgruppe Fallbeispiel Thorsten
    4. Die gezielte Arbeit mit Spaltungen Fallbeispiel Petra Fallbeispiel Kiki Fallbeispiel Sebastian
    5. -Der therapeutische Aufbau von Grenzen »Nein-Sagen Verteidigen und Erobern einer Insel
    6. Bindung, Regression und therapeutische Beziehung Fallbeispiel Sabahudin
    IX. Arbeit mit den Bezugspersonen
    1. Prinzipien für die Arbeit mit Bezugspersonen 2. Ist die Therapeutin die bessere Mutter? 3. Ein Modell für die Familienarbeit bei stationär aufgenommenen Kindern in der Jugendhilfe 4. Kulturabhängige Beziehungsaufnahme 5. Bezugspersonen in der Therapie Fallbeispiel Jaqueline
    X. Wir, die TherapeutInnen
    1. Eigene Betroffenheit 2. Eigenes Geschlecht 3. Wir sind uns selbst die Nächsten 4. Fortbildung, Supervision, Fachlichkeit
    Literatur