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Produktbild: IBoy

IBoy Roman

8

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

32321

Erscheinungsdatum

01.09.2013

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2121 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Uwe-Michael Gutzschhahn

Sprache

Deutsch

EAN

9783423418829

Beschreibung

Rezension

»Brooks kann Thriller- und Krimiplots schreiben wie der Teufel […].«
Christine Lötscher, SIJKM Schweiz 26.10.2010

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

32321

Erscheinungsdatum

01.09.2013

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2121 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Uwe-Michael Gutzschhahn

Sprache

Deutsch

EAN

9783423418829

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1 Sterne

Fesselnd, originell und überraschend tiefgründig – ein absolutes Highlight!

Bewertung am 07.05.2025

Bewertungsnummer: 2485218

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

iBoy hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Grundidee – ein Teenager, der nach einem tragischen Vorfall plötzlich mit unglaublichen Fähigkeiten ausgestattet ist – klingt zunächst fast absurd, wird aber von Kevin Brooks auf beeindruckende Weise glaubwürdig, spannend und emotional erzählt. Der Schreibstil ist angenehm klar, dabei aber nie oberflächlich. Brooks gelingt es, die düstere Atmosphäre Londons ebenso lebendig zu zeichnen wie die innere Zerrissenheit seines Protagonisten Tom. Besonders beeindruckt hat mich die Mischung aus Action, Gesellschaftskritik und psychologischer Tiefe – iBoy ist weit mehr als nur eine Superhelden-Geschichte. Die Lektüre war durchweg spannend, stellenweise schockierend, aber auch sehr berührend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in kurzer Zeit verschlungen. Für mich ein absolut gelungenes Jugendbuch mit Substanz – fünf Sterne ohne jede Frage!

Fesselnd, originell und überraschend tiefgründig – ein absolutes Highlight!

Bewertung am 07.05.2025
Bewertungsnummer: 2485218
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

iBoy hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Grundidee – ein Teenager, der nach einem tragischen Vorfall plötzlich mit unglaublichen Fähigkeiten ausgestattet ist – klingt zunächst fast absurd, wird aber von Kevin Brooks auf beeindruckende Weise glaubwürdig, spannend und emotional erzählt. Der Schreibstil ist angenehm klar, dabei aber nie oberflächlich. Brooks gelingt es, die düstere Atmosphäre Londons ebenso lebendig zu zeichnen wie die innere Zerrissenheit seines Protagonisten Tom. Besonders beeindruckt hat mich die Mischung aus Action, Gesellschaftskritik und psychologischer Tiefe – iBoy ist weit mehr als nur eine Superhelden-Geschichte. Die Lektüre war durchweg spannend, stellenweise schockierend, aber auch sehr berührend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in kurzer Zeit verschlungen. Für mich ein absolut gelungenes Jugendbuch mit Substanz – fünf Sterne ohne jede Frage!

iBoy

Bewertung am 19.04.2021

Bewertungsnummer: 1483335

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buches ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkraft die seinen Rachezug deutlich erleichterten. Das Buch baut aufeinander Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Kurz gefasst: wenn man den Anfang nicht kennt versteht man die Handlung nicht. Es wurde zudem sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Es ist zum Teil lustig aber auch Brutal. Zumindest ist es dann lustig wenn es den Humor trifft. Toms Handlungen sind nachvollziehbar. Man würde vermutlich selber so handeln wie er in diesen Situationen. Ein kleiner Kritikpunk ist das es zum größten Teil in einer markanten Jugendsprache geschrieben ist und Worte wie „Schlampe, Hure etc.“ häufig vorkommen. Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Ein weiterer Punkt ist die Altersempfehlung, sie ist mit 14 Jahren plus ein bisschen gering gehalten. Angebrachter wäre ein FSK von 16- 18 plus. Eine wiederkehrende Metapher ist „Gram“ die einen das ganze Buch über begleitet. Es könnte nach einiger Zeit aber auch nervig für mache Leser werden. Symbolisch könnten Wörter mit dem Beginn i- gesehen werden (iBoy, iHirn, iHaut,…). Meistens stehen diese Worte vor dem Beginn einer spannenden aber auch Brutalen Szene. Eine eigene Handschrift besitzt der Autor jedoch nicht. Dies stellt natürlich kein Problem dar. Der Autor hat den Zusammenhang der Geschichte gut verfasst. Auch wenn man zu Anfang denkt das ein Haufen Rechtschreibfehler vorhanden ist und es letztendlich nur Spitznamen einzelner Personen sind. Das Werk „iBoy“ weißt, wenn man sich in die Handlung hineinversetzt auf einige Probleme in der Gesellschaft hin. Vor allem darauf wie Hasserfüllt und „krank“ sie eigentlich ist (Morde, Rachefeldzüge, „Kriege zwischen einzelnen Personengruppen“, Körperverletzung sowie auch Gewalt). Ich würde es auch noch ein zweites oder drittes Mal lesen.

iBoy

Bewertung am 19.04.2021
Bewertungsnummer: 1483335
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buches ist definitiv lesenswert. In dem Buch „iBoy“ von Kevin Brooks das im Jahre 2013 entstand, geht es hauptsächlich um den Rachefeldzug von Tom Harvey dessen beste Freundin vergewaltigt wurde. Durch ein iPhone das zu Beginn des Buches seinen Schädel zerschmetterte erlang er eine Art Superkraft die seinen Rachezug deutlich erleichterten. Das Buch baut aufeinander Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Kurz gefasst: wenn man den Anfang nicht kennt versteht man die Handlung nicht. Es wurde zudem sehr spannend und leicht verständlich geschrieben. Es ist zum Teil lustig aber auch Brutal. Zumindest ist es dann lustig wenn es den Humor trifft. Toms Handlungen sind nachvollziehbar. Man würde vermutlich selber so handeln wie er in diesen Situationen. Ein kleiner Kritikpunk ist das es zum größten Teil in einer markanten Jugendsprache geschrieben ist und Worte wie „Schlampe, Hure etc.“ häufig vorkommen. Das heißt nicht das es nicht zum Kontext passt. Ein weiterer Punkt ist die Altersempfehlung, sie ist mit 14 Jahren plus ein bisschen gering gehalten. Angebrachter wäre ein FSK von 16- 18 plus. Eine wiederkehrende Metapher ist „Gram“ die einen das ganze Buch über begleitet. Es könnte nach einiger Zeit aber auch nervig für mache Leser werden. Symbolisch könnten Wörter mit dem Beginn i- gesehen werden (iBoy, iHirn, iHaut,…). Meistens stehen diese Worte vor dem Beginn einer spannenden aber auch Brutalen Szene. Eine eigene Handschrift besitzt der Autor jedoch nicht. Dies stellt natürlich kein Problem dar. Der Autor hat den Zusammenhang der Geschichte gut verfasst. Auch wenn man zu Anfang denkt das ein Haufen Rechtschreibfehler vorhanden ist und es letztendlich nur Spitznamen einzelner Personen sind. Das Werk „iBoy“ weißt, wenn man sich in die Handlung hineinversetzt auf einige Probleme in der Gesellschaft hin. Vor allem darauf wie Hasserfüllt und „krank“ sie eigentlich ist (Morde, Rachefeldzüge, „Kriege zwischen einzelnen Personengruppen“, Körperverletzung sowie auch Gewalt). Ich würde es auch noch ein zweites oder drittes Mal lesen.

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IBoy

von Kevin Brooks

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