Die Tragödie des Euro Ein System zerstört sich selbst
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Produktdetails
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Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.08.2011
Verlag
Münchner VerlagsgruppeSeitenzahl
205 (Printausgabe)
Dateigröße
1303 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783862483280
Das Projekt Euro steht kurz vor dem Scheitern. Philipp Bagus, Professor für Volkswirtschaft und Experte für Geld- und Konjunkturtheorie, belegt, dass diese Entwicklung eine fast schon logische Folge des intrigenreichen Ursprungs des Euro, seines selbstzerstörerisch angelegten Systems und politischer Einzelinteressen ist. So war es beispielsweise schon bei der Gründung ein vorrangiges Ziel der französischen Politklasse, sich der DM und der »Tyrannei der deutschen Bundesbank« zu entledigen. Die einzelnen Regierungen können sich zudem relativ unkontrolliert des Zentralbankensystems bedienen, um ihre Defizite zu finanzieren. Das Ganze ähnelt einer Notenpresse, aus der sich verschiedene Eigentümer nach Bedarf eindecken. Die Folgen sind die Schuldenkrise, monetäre Umverteilung und die Gefahren einer Transferunion - nicht zuletzt zu Lasten der Deutschen. Die gemeinsame Währung wird somit selbst zum Konflikterzeuger und potenziellen Zerstörer Europas. Der Autor stellt schlüssig dar, welche Auswege und Alternativen den Euro-Ländern noch bleiben.
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Sehr gutes Buch
Bewertung am 11.11.2011
Bewertungsnummer: 752418
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
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